Deso Dog ist schon wieder tot

Deso Dog  ist wieder totDer wohl erfolgloseste Rapper und Selbstmordattentäter aller Zeiten starb, nach bislang unbestätigten Twittermeldungen, am Ostersonntag bei einem Angriff in Syrien. Deso Dog, bürgerlich Denis Cuspert, nannte sich auch Abu Talha al-Almani. Sein erster Vorname, Deso Dog, leitet sich von Desoxyribonukleinsäure ab, was auch auf seine Abstammung als Berliner Straßenköter hinweist. Denis Cuspert, der in der JVA Tegel aufwuchs, hatte nie einen Hauptschulabschuß besessen, geschweige denn je eine Chartplatzierung erreicht. Der als Gangster ebenso erfolglos wie als Rapper gebliebene Schulabbrecher, hat sich unter anderem als islamistischer Prediger und Waffenhändler versucht. Bei einer Hausdurchsuchung wurden 16 Patronen der Kaliber 9mm und .22 gefunden, woraufhin er zu einer Geldstrafe von 1800 Euro verurteilt wurde.

Der Hund, der gerne vor dicken Autos posierte, obwohl er nie einen Führerschein besessen hatte, starb bereits einmal im September 2013, als er von Assads Luftwaffe bombardiert wurde. Laut einem Zeitungsbericht des Tagesspiegel vom Februar 2013 gehen deutsche Sicherheitskreise davon aus, dass Cuspert im syrischen Bürgerkrieg mitkämpfen und als Märtyrer sterben wolle. Der völlig durchgeknallte und selbstmordgefährdete Möchtegernkameltreiber, sollte eigentlich in einem Kölner Landeskrankenhaus festgeschnallt sein und mit einer Beißmaske versehen werden. Stattdessen lässt ihn der Bundesnachrichtendienst zum Selbstmordurlaub nach Syrien ausreisen. Wir wünschen ihm von hieraus Gute Besserung.

– Mit seiner Wiederauferstehung ist nicht vor Pfingsten zu rechnen!


Advertisements

Der Einsatz von Giftgas in Syrien

Wir überlassen die Beurteilung des Inhalts der beiden Videos unseren Lesern.

 

 

Buntschießen auf arabisch

Syria gasChemiewaffen enthalten in den seltensten Fällen Inhaltsangaben. Man benötigt schon UN-Inspektoren um herauszufinden welche E-Nummer enthalten waren. Schwieriger ist es herauszufinden wer die Giftstoffe in die Umwelt entlassen hat. Offensichtlich ist aber genau dies in Syrien geschehen, wenn man der Darstellung der internationalen Medien glauben darf. Diese erhalten ihre Informationen ausschließlich von westlichen Regierungen, welche ein Interesse daran haben ihre Version zu verbreiten. Noch nicht einmal die Vereinigten Staaten haben jemals einen Krieg aus reiner Nächstenliebe und der Sorge um den nächsten Einsatz von Massenvernichtungswaffen, begonnen. Sollte es wirklich zu Kampfhandlungen kommen, dann stellt sich die Frage nach der eigentlichen Intention dafür? 

Daran, dass in Syrien Chemiewaffen in rauen Mengen vorhanden sind, besteht kein Zweifel. Chemiekampfstoffe sind leicht herzustellen und lange lagerungsfähig. Sie wurden zu Zeiten von Assads Vater produziert und über das ganze Land verteilt. Es ist somit sehr wahrscheinlich, dass Terroristen Behälter mit chemischen Waffen erbeutet haben. Auch der Iran verfügt über solche Chemikalien und ist wohl auch in der Lage diese nach Syrien einzuschmuggeln. Woher die USA ihre Gewissheit nehmen, dass ausgerechnet Assad diese Waffen eingesetzt haben soll, werden sie uns wohl nie verraten. Entweder sie verfügen, durch ihre illegale weltweite Aufklärung, über gesicherte Informationen oder sie hegen anderweitige Interessen. Natürlich steht bei den Amis immer der Verdacht im Raum, dass es wieder mal ums Öl geht. Immerhin war Syrien das Hauptdurchgangsland für Erdöl in Richtung Türkei. Öl, das von der arabischen Halbinsel durch Pipelines nach Norden gepumpt wird, muss zwangsweise durch Syrien oder den Irak. Beide Länder sind nicht gerade ein Hort der Stabilität.    Weiterlesen

Revolution in der Kümmelkratie

Turkey_ProtestWir sind von der türkischen Kümmelkratie ja schon so einiges gewohnt, aber was jetzt dort abgeht ist türkischer Frühling. Onkel Erdogan – selbsternannter Diener seiner Volkes – hat mächtig Muffensausen, weil in Istanbul und anderen Städten Randale ausgebrochen sind, wie wir sie vom 1. Mai her kennen. Die Medien romantisieren das gerne mit „Jugendkrawallen“, und hoffen dann ernsthaft auf Reformen. Das die Situation dieses Wochenende nicht gänzlich eskaliert und in Bürgerkrieg ausgeartet ist, ist alleine Staatspräsident Gül zu verdanken, der den coolen Mann im Staat markiert. Onkel Erdogan ist inzwischen nach Afrika geflohen, wo er sich in Marokko, Algerien und Tunesien anschauen will, was nach einer Revolution passiert. Heute soll er wieder  zurückkommen.

Istanbul tear gasWährend dessen tobt in türkischen Städten allabendlich der Mob und gefühlt 20Mil. Dönermänner wollen Onkel Tayyip ans Leder. Im Moment sehen diese Demonstranten alle noch aus wie linke Studenten, auf vielen Fotos sind auch einige rote Fahnen zu sehen, mitunter auch welche aus St. Pauli. So hat das in Tunesien und den anderen Staaten auch angefangen. Es sind immer zuerst die lieben Studenten, die sich gegen einen Diktator auf die Straße begeben, um sich mit Polizisten zu prügeln. Am nächsten Tag ist das dann in den westlichen Medien und diese kritisieren natürlich die Polizei. Aber es ist immerhin schön mit anzusehen, wenn sich Türken und die türkische Polizei gegenseitig auf´s Maul hauen und sich mit in einer Wolke Pfefferspray selbst vergasen. Es sieht alles so aus wie in Tunis oder Kairo, nach der ersten Woche der Proteste.   Weiterlesen

Deutsche und Türken passen nicht zusammen – Wohin mit den Deutschen?

reichstag-islam-Gabriel(Ein Gastbeitrag von Dr. Merkwürdig)

Sigmar Gabriel, großer Vorsitzender und geliebter Anführer der Sozialdeppokratischen Partei Deutschlands ist in einem seltenen und unerklärlichen Geistesblitz zu einer weltbewegenden und absolut neuen Erkenntnis gekommen. In seinem Statement zu dem Angriff eines türkischen Generals auf eine deutsche Feldjägerin (auch bekannt als bewaffneter Schülerlotse) sprach er davon, daß die deutsche und die türkische Kultur völlig verschieden seien.

 Ja, das mag sein Herr Gabriel. Das sehen wir auch so. Aber das gilt wahrscheinlich nur für deutsche Soldaten bzw. Deutsche allgemein in der Türkei. Oder gilt es etwa auch für das Nebeneinander her leben in der Bunten Republik Deutschland? Zahlreiche von uns Deutschen nicht als solche verstandene Freundlichkeiten, wie das Tottreten am Alexanderplatz oder das zu Tode Hetzen junger Männer ebenfalls in Berlin. Auch die diversen Forderungen seitens der türkischen Empörungsindustrie haben wir Deutschen bislang nicht als das verstanden, was sie sind, nämlich Ausdruck der völlig unterschiedlichen Kultur der Großtürken.   Weiterlesen

Keine Kritik an Erdogan

Makaba askerHaben Sie den Artikel in DER WELT vom 1.3.2013 gelesen? Onkel Erdogan aus Türkistan meinte auf der UN-Konferenz in Wien, dass: “So wie das für Zionismus, Antisemitismus und Faschismus gilt, ist es unerlässlich, Islamophobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu betrachten.” Benjamin Netanjahu hat sich darüber beschwert, US-Außenminister John Kerry hat mit dem netten Onkel aus Ankara ein ernsthaftes Wort geredet, UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon hat das ganze zutiefst bedauert, was im Diplomatendeutsch eines UN-Generalsekretärs bedeutet, dass Erdogan voll das Arschloch ist. Viele andere Politiker und hochrangige Diplomaten haben ebenfalls ihr „Bedauern“ ausgedrückt. Und was das im Diplomatendeutsch bedeutet wissen wir ja!

Nur unsere Außenschwuchtel und Mutti haben kein einziges Wort darüber verloren. Man hätte ja erwarten können, dass wenn schon der UN-Generalsekretär und der amerikanische Außenminister Onkel Erdogan für seinen Antisemitismus schelten, dass auch aus deutschland ein Wort des Bedauerns käme. Immerhin ist Israels Sicherheit bei uns „Staatsdoktrin“! Das absolute Minimum wäre gewesen, das unsere „Bundeskanzlerin“ den türkischen Ministerpräsidenten ihr „vollstes Vertrauen“ ausspricht. Deutlichere Worte wären wünschenswert gewesen. Der einzige, von dem man heute noch deutliche Worte vernehmen kann, ist Peer Steinbrück. Welch ein Aufschrei, wenn er den italienischen Duce A.D. Einen Clown nennt. Er hätte durchaus einen allseits beliebten Hitler-Vergleich, zu dem Vorfall in Wien, abgeben können. Aber auch vom Problempeer kam nichts. Hätte er sich getraut deutliche Worte zu finden, 50Pf hätte eine Wahlempfehlung für ihn abgegeben.   Weiterlesen

Patrioten für die Türkei!

Es steht in allen Gazetten. Die Türken, allen voran Erdogan, will von uns Patriot-Abwehrraketen haben. Nur so 1 bis 2 Batterien, um sich vor Angriffen aus Syrien zu verteidigen. Als ob die Amerikaner, in İncirlik und anderen Basen, nicht schon genug davon rumstehen hätten. Angeblich besitzt nur Amerika, Deutschland und die Niederlande solch ein Raketensystem. Und das ist auch gut so! Es ist davon auszugehen, dass da noch etwas Anderes dahinter steckt. Aber an Spekulationen beteiligt sich 50Pf ja grundsätzlich nicht!

Überhaupt sind Raketen in letzter Zeit wieder sehr in Mode gekommen, nachdem man dieses Beförderungsmittel in den 90er Jahren als beinahe ausgestorben ansah. Wer will schon etwas versenden und dann das Postauto gegen die Wand fahren? Seit der Erfindung recyclingfähiger Shuttles und Killersatteliten, mit umweltfreundlichen Solarzellen und CO² freien Lasern, in den 80ern, war diese Art der Diplomatenpost völlig veraltet. Weiterlesen