Wohin wollen eigentlich die islamkritischen Parteien?

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In Deutschland gibt es mehrere islamkritische Parteien. Da wären: Die Freiheit, PRO, Bürger in Wut und auch die AfD. PRO und die Freiheit leisten sich quasi einen gemeinsamen Internetblog in Form von Politically Incorrect. Die meisten der Autoren stehen doch sehr der PRO-Partei nahe und mit Michael Stürzenberger schreibt der auch der „Führer“ der Partei Die Freiheit. Zwar sind beide Parteien kaum in der Lage irgendwo mehr als 1% zu holen, dennoch träumen sie den Traum vom politischen Parkett. Doch kaum ein Partei-Futzi wird je von seinem Platz in der Opposition träumen

Islamkritische Parteien sind immer noch stockkonservativ, verabscheuen jeglichen Gedanken an politische Ideen links der „Mitte“ und träumen meist von einem Deutschland nach ihren Werten. Aber wie sehen die realistischen politischen Maximalvorstellungen dieser Parteien aus? Jeder Parteiführer möchte irgendwann in Regierungsverantwortung kommen. Es ist erst einmal völlig ausgeschlossen, dass eine der oben genannten Parteien jemals eine absolute Mehrheit erhält. Parteien des rechtskonservativen, islamkritischen Spektrums träumen davon einmal Mehrheitsbeschaffer für eine große konservative Partei zu werden, um als Juniorpartner eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen!

Dass in Deutschland seit Jahren genau diese Parteien die Islamisierung bereitwillig vorantreiben interessiert unsere Splitterparteien reichlich wenig. Es wird munter gegen „linksgrünversiffte“ Kommunisten gehetzt, die scheinbar gleich links von Frau Merkel sitzen müssen. Auch auf dem Blog PI ist von Kritik an der Regierungspartei CDU/CSU reichlich wenig zu lesen. Immer nur auf die Grünen und den roten Koalitionspartner, als gäbe es kein Morgen nicht. Kritik an der schwarzen Regierungspartei findet sich höchstens in kleineren Angriffen auf Ortsgruppen, oder dezent in Beiträgen von weniger bekannten Autoren des Blogs.   Weiterlesen

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Immer nur braune Sauce zur Islamkritik

Rouhs Npd3Demokratie funktioniert an und für sich so: Wenn die Politiker zu weit nach rechts ziehen, dann macht der Wähler das nächste Mal sein Kreuz weiter links. Und wenn die Politiker zu sehr linke Politik machen, dann macht der Wähler sein Kreuz wieder weiter rechts. Auf diese Weise reguliert das Volk den Kurs der Politik und es wird auf natürliche Weise verhindert, dass Extremisten an die Macht kommen. Nur leider ist dieses Prinzip heute aus den Fugen geraten, weil die Parteien der „Mitte“ heute die Extremisten verbieten wollen, die in einer funktionierenden Demokratie keine Chance hätten. Allerdings müssten dann die etablierten Parteien etwas tun, wenn sie feststellen, dass die Deutsche Glatzen Partei (DGP) an die 5% Hürde heranrückt, weil diese gegen den Islam wettert. In einer funktionierenden Demokratie wäre das wie gesagt kein Problem. – Aber die Demokratie funktioniert hierzulande leider nicht mehr!

Wo soll der Wähler denn bitteschön sein Kreuz machen, wenn alle Partien vom friedlichen Islam frohlocken und das Halleluja auf der Harfe spielen? Selbst wollen diese Parteien nicht gegen die Islamisierung tätig werden, also müssen die rechten Parteien verboten werden. Das ist zwar nicht besonders demokratisch, aber das wäre ja noch schöner, wenn man in Deutschland wählen könnte was man wollte!    Weiterlesen