Gibt’s sonst noch irgendwas zu sagen?

So langsam sind wir hier ernsthaft angekotzt vom Intellekt mancher unserer Leser. Eigentlich sind es ja nicht unsere Leser aber wir zweifeln schon ernsthaft am Verstand einiger Leute, die sich  gerne als „inkorrekt“ bezeichnen. Offensichtlich hat sich rund um das Blog PI-News eine Gesellschaft von Unzufriedenen zusammengefunden, bei denen nicht der Wille nach Veränderungen im Mittelpunkt steht, sondern das kollektive Entrüsten. Im Prinzip ist das das Gleiche wie die Empörung von Claudia Roth. Was diesen Leuten fehlt ist der Blick fürs Ganze. PI-News ist so etwas wie eine Selbsthilfegruppe für konservative Spießer. Von Kewil bis Palin, eine Art deutscher Abklatsch der Tea-Party-Bewegung, die sich gerne in der Gruppe über Einzelfälle in ihrer Nachbarschaft aufregt, aber keine Ahnung vom wirklichen Ausmaß der Probleme auf der Erde hat.

Das Titelbild unseres letzten Beitrags zeigt das Ausmaß der eigentlichen Katastrophe sehr anschaulich im globalen Zusammenhang. Als dieser Artikel in der WELT erschien haben wir PI-News auf diesen Artikel aufmerksam gemacht.  Am nächsten Tag ging PI-Autor Kewil mit dem Artikel „2100 ist jeder Dritte Afrikaner“ auf das Thema ein. Statt die dramatische Statistik abzubilden gab es einfach ein Titelbild mit ein paar Negern aus dem Archiv. Auch sonst reicht Kewils Verstand nicht weiter über den Gartenzaun und so entrüstet er sich darüber, dass 2100 jeder zweite Deutsche ein Neger ist und hofft, dass sich die Demographen einfach verrechnet haben.  Die Kommentare unter diesem Artikel lassen uns am Verstand der dortigen Dorfspießerversammlung verzweifeln.

Vielleicht sollte einmal jemand Herrn Kewil erklären, dass „Gott sei Dank“ 2100 nicht jeder zweite Deutsche ein Neger sein wird, sondern bereits vor 2050 eine derartige Katastrophe auf der Welt ausbrechen wird, dass es ein 2100 nicht mehr geben wird!

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Outbreak

United Niggers of EbolaGeorge Walker Bush hätte wohl schon längst eine Wasserstoffbombe auf Monrovia schmeißen lassen, auch wenn ihm seine Experten gesagt hätten, dass das nichts bringt. Barak Hussein Obama, Friedensnobelpreisträger und z.Z. diensthabender Gröfaz, tut sich als Neger damit ein bisschen schwer so was seinen Brothers zu erklären. Das Ebola-Virus wurde schon in diversen Hollywoodfilmen immer mit Atombomben behandelt, sofern nicht irgendein Gutmensch im gelben Raumanzug im letzten Moment ein kleines Äffchen findet und damit die Welt rettet.

Die Gefährlichkeit des Ebola-Virus besteht darin, dass es den Wirt tötet. Viren sind eigentlich bestrebt sich im Wirt zu vermehren, um sich somit weiter zu verbreiten. Scheinbar ist Ebola eine Mutation welche dieses Prinzip nicht ganz verstanden hat. Was es dem Virus jedoch leicht macht sich zu verbreiten sind die Neger in Westafrika, welche keinerlei Verständnis für Hygiene und schulmedizinische Maßnahmen aufbringen. Das Virus verbreitet sich nur durch die Dummheit der Menschen und die katastrophalen Zustände im überbevölkerten Afrika. Bislang ist es immer gelungen die lokalen Epidemien rechtzeitig einzudämmen. Diesmal ist alles anders. Scheinbar gibt er eine kritische Masse, abhängig von Bevölkerungsdichte, Bildungsstand und Infrastruktur, ab der eine Epidemie nicht mehr Lokal einzugrenzen ist und Ländergrenzen überschreitet.   Weiterlesen

Jean-Marie Le Pen, die Neger und das Virus

Le Pen Neger Virus

Die Epidemie könne die „Bevölkerungsexplosion“ eindämmen und damit auch Europas Immigrationsproblem“ sagte der 85-Jährige Le Pen. „Monsieur Ebola könnte dafür innerhalb von drei Monaten sorgen“ Und natürlich handele es sich hierbei um keine wertende Behauptung, sondern nur um eine Beobachtung!

In West-Afrika tobt gerade eine Ebola-Epidemie, die Schlimmste bisher. Ob das jetzt so gut ist wagen wir zu bezweifeln, aber irgendwo hat Herr Le Pen schon recht mit dem was er sagt. Nur das Ebola Virus ist sicher nicht das geeignete Mittel gegen die Überbevölkerung in Afrika. Wer den Film Outbreak gesehen hat weiß in etwa was Ebola ist. Wer Medizin studiert hat weiß es sicherlich besser. Aber wir stimmen mit Herrn Le Pen zumindest damit überein, dass es in Afrika einige Neger zu viel gibt. Im Moment sind so um die 1000 davon mit dem Ebola-Virus infiziert, also bleiben noch 299.999.000 Neger übrig, die zwar noch nicht infiziert sind, aber dafür zu viele. Man kann von dem Ebola-Virus nicht gerade behaupten, dass es so rassistisch ist wie Monsieur Le Pen oder wir von 50Pf. Dem Virus ist es scheißegal ob das Opfer ein Neger ist oder Herr Le Pen höchstpersönlich. Die WHO warnt bereits jetzt, dass die Epidemie außer Kontrolle sei. Nicht auszudenken, wenn halb Afrika damit infiziert ist. Ab einer gewissen Anzahl Infizierter wird sich das Virus weltweit ausbreiten, ohne das man es stoppen könnte.

Biowaffen sind kein geeignetes Mittel um selektiv der Überbevölkerung in manchen Gegenden Herr zu werden. Das Problem der Überbevölkerung in Afrika bedarf einer Lösung, bevor es sich von selbst löst. Im Prinzip ist es auch egal ob es gelöst wird oder sich von selbst löst, solange die Lösung hermetisch auf die entsprechenden Gebiete beschränkt bleibt. Aber genau das wird sich nicht so einfach durchsetzen lassen. Auch ohne das Ebola-Virus muss Afrika in den nächsten Jahren vom Rest der zivilisierten Welt isoliert werden. Die Menschheit unterteilt sich leider immer mehr in einen fortschrittlich-zivilisierten Teil und einen regressiv-primitiven Teil. Es ist nach der Kolonisation nicht gelungen diesen Menschen in die Zivilisation einzugliedern. Nun wird es schwer werden die einstmalige Isolation Afrikas wiederherzustellen. Im Prinzip bedarf es einer neuen Apartheid, in Bezug auf den schwarzen Kontinent. Es gilt die zivilisierte Minderheit vor den primitiven Menschenmassen zu schützen, ob das nun moralisch ist oder nicht.   Weiterlesen

Die Afrikanische Katastrophe

Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Man kann lange Artikel darüber schreiben was unserem südlichen Nachbarkontinent in den kommenden Jahren bevorsteht. Wer sich, angesichts der Bootsflüchtlinge im Mittelmeer, die Frage nach einer Lösung stellt, der sollte auch die Fakten kennen. Die Bevölkerungsprobleme in Afrika sind unlösbar geworden. Der Rest der Welt sollte langsam damit anfangen sich mit den Folgen der Bevölkerungsexplosion in Afrika abzufinden. Dem Kontinent kann nicht mehr geholfen werden. Überpopulationen führen irgendwann zwangsweise zu einem Massensterben. In Afrika steht uns dieses Ereignis in den kommenden Jahren bevor. 

Karten zum öffnen anklicken:

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Europas Grundsätze vor der Malthusianische Katastrophe des 21. Jahrhunderts

Frontex schießt Flüchtlingsboot abEuropas geopolitische Lage ist außergewöhnlich. Der Kontinent des weißen Mannes ist nämlich gar kein Kontinent. Eigentlich ist Europa ein Subkontinent Asiens, der nur etwa 8% der Weltbevölkerung beherbergt. Unsere beiden Nachbarkontinente, Afrika und Asien, haben gewaltige Probleme, während wir hier noch in einer Oase der Ruhe wohnen. Was uns von diesen Plätzen des Chaos trennt ist das Mittelmeer und die Landgrenzen im Osten Europas. Zusammengenommen haben unsere Nachbarkontinente 5.000.000.000 Menschen. Das ist 10 Mal so viel wie Europa selbst. Alleine Asien verfügt über fast 2/3 der Erdbevölkerung. Nicht nur, dass diese Kontinente bereits jetzt hoffnungslos überbevölkert sind, sie legen auch noch weiter an Personal zu. Besonders die abgefucktesten Regionen produzieren Menschen als Exportgut, das aber eigentlich keiner haben will. Dazu gehört die gesamte Sahelzone in Afrika und die islamischen Gebiete, zwischen Gaza und Afghanistan, in Asien.

Somit entstehen die meisten Menschen auf diesem Planeten mitten in den Wüsten unserer direkten Nachbarschaft. Im Durchschnitt zwischen 5 und 8 Kinder pro Frau. Und zwar alle 20 Jahre auf’s Neue! Das Problem gehört zu den am meisten ausgeblendeten, verschwiegensten und auch unkorrektesten Themen überhaupt. Über Überbevölkerung spricht man nicht! Und zum rechnen darf man erst gar nicht anfangen. Oder haben Sie schon mal irgendwo in den Medien ernsthafte Zahlen genannt bekommen? Kein Fernsehsender und keine Zeitung würde auf die Idee kommen Sie vor die wahren Tatsachen zu setzen und Ihnen dann noch das Denken überlassen. Stattdessen druckt man lieber ein Bild mit armen „Flüchtlingen“ die irgendwo auf Lampedusa stranden. Es sind ja nur wieder ein paar Hundert gewesen. Die kommen schon irgendwo unter. So zumindest der Tenor von unseren total bekloppten Journalisten vom linken Spektrum. Die ganze Wahrheit wollen sie natürlich nicht wissen. Die Wahrheit von der größten Katastrophe der Menschheit, die bereits jetzt vorherberechnet werden kann, die aber niemand ernst nimmt, bis man wieder einmal sagen wird; „man habe ja von nichts geahnt“.   Weiterlesen

50Pf leidet heute an einer Schreibblogade

Bloggen ist manchmal echte Arbeit. Man steht morgens auf, schleppt sich vom Bett die 2m in die Redaktion – oder nimmt Abends die Redaktion mit ins Bett. Dann überfliegt man erstmal den üblichen Blätterwald zwischen den Zeilen, um ein Thema zu finden das einem gefällt. Danach klopft man andere Blogs ab, um zu sehen was die so schreiben. Jeden Tag setzt man sich bewusst einer gefährlichen Gehirnwäsche aus, der die meisten Menschen auf der Straße schon erlegen sind. Wenn man das Haus verlässt kommt man sich ohnehin schon vor wie in einem dieser Zombie-Splatter, nur dass die Zombies eben von der Senioren-Union sind – und viel zu Viele. Es gibt auch noch andere Zombies da draußen – aber dazu ein anderes mal.

Auf der Suche nach einem Thema wäre heute „Jan Delay nennt Heino einen Nazi“ in Frage gekommen. Aber irgendwie hatte ich keine Lust eine Fotomontage dafür anzufertigen. Herr Delay hatte mich womöglich verklagt? Bei der Sache in der Ukraine weiß man eh nie wirklich was los ist. Und wenn der Gauck in der Türkei ist, dann interessiert das auch keine Sau. Hauptsache er ist nicht zu Hause! Sollen doch der Gül und der Erdogan sich ruhig mal eine Gardinenpredigt von ihm anhören. Und auf irgend ein Krise-Euro-Wirtschafts-Renten-Desaster-Thema hab ich heute echt keinen Bock. Auf dem PI-Blog findet man dann genau das wieder, was man soeben der Mainstream-Presse entnommen hat: Delay contra Heino – Geschäftsmodell Nazikeule, Deutsche glauben nicht an Ende der Eurokrise, München: Erinnerung an den türkischen Völkermord an den Armeniern.   Weiterlesen

Der Tugendterror, Sigmund Freud und die Neger

AziEgerHeute wollen wir uns einmal der Frage widmen was Thilo Sarrazin eigentlich mit Tugendterror meint, wie er entsteht und warum Neger davon nicht betroffen sind? Ja, Sie haben schon richtig gelesen, der Autor hat das Wort „Neger“ gebraucht. Aber darf er das denn? Ob er das nun darf ist dem Autor völlig egal, schließlich hat er den Afrikaner nicht schwarz angemalt und entstammt einem – na, sagen wir mal eher etwas unterpigmentierten Kulturkreis. Aber wieso ist die Herkunft des Autors so entscheidend für das was er sagen darf und was nicht? Nun, die Herkunft bestimmt über die soziale Prägung eines Menschen. Je nachdem in welcher Gesellschaft ein Mensch aufwächst werden ihm die sozialen Werte und Normvorstellungen, in Form von Geboten und Verboten, aufgeprägt. Dies scheint bei unserem Autor offenbar nicht ganz funktioniert zu haben.

Jetzt stellt sich dem Autor natürlich die Frage, ob der Fehler nun an ihm selbst liegt oder aber an der Gesellschaft, die ihn dahingehend zu prägen versucht, dass er das Wort „Neger“ tunlichst nicht gebrauchen darf. Das Argument, dass ihm das Grundgesetz das Recht zugesteht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern, wird von der ihn umgebenden Gesellschaft nicht weiter akzeptiert, weil sich längst ein neues, gesellschaftliches Gewohnheitsrecht eingebürgert hat, das da lautet:

Jeder/Jede hat das Recht, seine/ihre Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten, abhängig von seinem/ihrem Geschlechtes, seiner/ihrer Abstammung, seiner/ihrer Rasse, seiner/ihrer Sprache, seiner/ihrer Heimat und Herkunft, seines/ihres Glaubens, seiner/ihrer religiösen oder politischen Anschauungen.“

Eigentlich ist dieser Artikel jetzt schon zu Ende, weil der Autor demnach gar nichts mehr schreiben dürfte, wenn er sich denn an die Norm- und Wertvorstellungen, der in Deutschland nach Neunzehnadolfbombenkrieg geprägten Gesellschaft, richten würde.
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