Fragen wir doch mal Frau Sybille

Sybille berg

Sybille Berg – Nein, die singt nicht Schlager – die schreibt eine Kolumne für den Spiegel. Meistens schreibt sie Unfug. Aber gestern ist die ansonsten völlig PC-konforme und mitunter auch total emanzipierte, magersüchtige, intellektuelle, linke Kampftante, scheinbar von der Erkenntnis erschlagen worden. Frau Berg hat doch tatsächlich einen Artikel in ihrer Kolumne geschrieben, indem sie sich über den Missbrauchsskandal in Rotherham auslässt. „Täter sind Täter sind Täter“. Frau Berg ist ein gutes Beispiel für die Veränderung unserer Printmedien in diesem Sommer. Es hat sich etwas getan in Deutschland. Wir finden das sehr gut.

In immer mehr Zeitungen erscheinen inzwischen islamkritische Artikel, die man vor ein paar Jahren höchstens bei PI gefunden hätte. Besonders DIE WELT hat sich zu einem islamkritischen Medium hin entwickelt. Nun auch der SPIEGEL. Vereinzelt tauchen auch im deutschen Staatsfernsehen Berichte auf aber immer noch mit einer relativierenden Note am Schluss. Es tut sich wirklich etwas in Deutschland. Besonders bei ansonsten eher linken Autoren. Herr Augstein dürfte bald alleine dastehen, mit seiner merkwürdigen Wahrnehmung der Dinge. Es wurde auch langsam Zeit, dass die Islamkritik von professionellen Journalisten übernommen wird. Dies gibt den islamkritischen Blogs nun die Möglichkeit einen Schritt weiter zu gehen und Lösungen zu fordern.

Wir hoffen einfach mal, dass auch andere Blogs und PI in dieser Hinsicht nachziehen werden. Die Kritik am Islam reicht alleine nicht aus. Man muss konkrete Forderungen, nach einen Ausschluss von Muslimen aus unserer Gesellschaft aufstellen. Abschiebung und Internierung sind die Schlagwörter der zukünftigen Islamkritik. Man kann getrost von der Islamkritik zur Entimuslimifizierung über gehen.

– So wie die aussieht sollte sie eher Brett heißen!

(Anm. eines Chauvinisten)


 

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