Gibt’s sonst noch irgendwas zu sagen?

So langsam sind wir hier ernsthaft angekotzt vom Intellekt mancher unserer Leser. Eigentlich sind es ja nicht unsere Leser aber wir zweifeln schon ernsthaft am Verstand einiger Leute, die sich  gerne als „inkorrekt“ bezeichnen. Offensichtlich hat sich rund um das Blog PI-News eine Gesellschaft von Unzufriedenen zusammengefunden, bei denen nicht der Wille nach Veränderungen im Mittelpunkt steht, sondern das kollektive Entrüsten. Im Prinzip ist das das Gleiche wie die Empörung von Claudia Roth. Was diesen Leuten fehlt ist der Blick fürs Ganze. PI-News ist so etwas wie eine Selbsthilfegruppe für konservative Spießer. Von Kewil bis Palin, eine Art deutscher Abklatsch der Tea-Party-Bewegung, die sich gerne in der Gruppe über Einzelfälle in ihrer Nachbarschaft aufregt, aber keine Ahnung vom wirklichen Ausmaß der Probleme auf der Erde hat.

Das Titelbild unseres letzten Beitrags zeigt das Ausmaß der eigentlichen Katastrophe sehr anschaulich im globalen Zusammenhang. Als dieser Artikel in der WELT erschien haben wir PI-News auf diesen Artikel aufmerksam gemacht.  Am nächsten Tag ging PI-Autor Kewil mit dem Artikel „2100 ist jeder Dritte Afrikaner“ auf das Thema ein. Statt die dramatische Statistik abzubilden gab es einfach ein Titelbild mit ein paar Negern aus dem Archiv. Auch sonst reicht Kewils Verstand nicht weiter über den Gartenzaun und so entrüstet er sich darüber, dass 2100 jeder zweite Deutsche ein Neger ist und hofft, dass sich die Demographen einfach verrechnet haben.  Die Kommentare unter diesem Artikel lassen uns am Verstand der dortigen Dorfspießerversammlung verzweifeln.

Vielleicht sollte einmal jemand Herrn Kewil erklären, dass „Gott sei Dank“ 2100 nicht jeder zweite Deutsche ein Neger sein wird, sondern bereits vor 2050 eine derartige Katastrophe auf der Welt ausbrechen wird, dass es ein 2100 nicht mehr geben wird!

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DIE WELT macht sich Sorgen um die Welt

Bis 2100 wird es eine Bevölkerungsexplosion geben

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So der Titel des Artikels vom 18.9.2014. „7,2 Milliarden Menschen leben derzeit auf dem Blauen Planeten, nicht gerade wenig. Doch bis zum Ende dieses Jahrhunderts werden mit hoher Wahrscheinlichkeit noch weitaus mehr Menschen die Erde bevölkern. 12,3 Milliarden Menschen – fast doppelt so viele – könnten es werden…“ 

Dazu gibt es noch eine schöne Statistik von den Vereinten Nationen, die das Ganze sehr schön veranschaulicht. „Die Bevölkerung in Afrika vervierfacht sich.“ – Bis 2100 wohlgemerkt. Wer sich die Statistik genauer ansieht braucht nicht einmal bis 2100 warten. Schon 2050 ist erschreckend genug. Eigentlich braucht man auch nicht bis 2050 warten, die Afrikaner sind bereits jetzt schon unterwegs. Die Zahlen untermauern sehr gut unsere apokalyptischsten Befürchtungen. Allerdings sind die Schlüsse, welche die Forschergruppe der UN um Herrn Patrick Gerland  zieht etwas untertrieben: „Gefahr von Unruhen und steigender Kriminalität. Ihre Ergebnisse legen den Forschern zufolge einige wichtige Konsequenzen für die Politik nahe. „Schnelles Bevölkerungswachstum in Ländern mit hoher Geburtenrate kann eine Reihe von Herausforderungen hervorbringen“, schreiben sie. So sei die Umwelt gefährdet, die wirtschaftlichen Bedingungen für die arbeitende Bevölkerung könnten schlechter werden, und eine hohe Sterblichkeit von Müttern und Kindern sei wahrscheinlicher. Daneben bestehe die Gefahr aufkommender Unruhen und steigender Kriminalität aufgrund von Ressourcenknappheit.

Also man kann das auch sehr diplomatisch ausdrücken bei den Vereinten Nationen. Man möchte ja keinem Neger zu nahe treten. Afrika ist schon jetzt nicht mehr in der Lage seine Menschen zu ernähren. Einige Gegenden um die Sahelzone sind bereits seit Jahren katastrophal überbevölkert und überleben nur dank der Welthungerhilfe. Es ist eigentlich nicht mehr auszudenken, wie weit sich die Bevölkerung, in den fertilitätsmäsig vitalsten Regionen wie Niger, Mali, Nigeria oder Somalia, noch entwickeln soll? Eines ist in jedem Fall mal sicher. Die Studie mag ja stimmen. Aber Afrika ist nicht in der Lage 4.000.000.000 Menschen zu ernähren. Was die Studie nicht sagt ist was die wirklichen Konsequenzen sind. Sie malen den Verlauf einer Überbevölkerungskatastrophe als Graph auf ein Blatt Papier, präsentieren das Ganze auch noch als Power-Point-Präsentation vor der UN, sind aber nicht in der Lage der Welt mitzuteilen was wirklich auf sie zu kommt. – Ein riesiger Haufen toter Neger!


Outbreak

United Niggers of EbolaGeorge Walker Bush hätte wohl schon längst eine Wasserstoffbombe auf Monrovia schmeißen lassen, auch wenn ihm seine Experten gesagt hätten, dass das nichts bringt. Barak Hussein Obama, Friedensnobelpreisträger und z.Z. diensthabender Gröfaz, tut sich als Neger damit ein bisschen schwer so was seinen Brothers zu erklären. Das Ebola-Virus wurde schon in diversen Hollywoodfilmen immer mit Atombomben behandelt, sofern nicht irgendein Gutmensch im gelben Raumanzug im letzten Moment ein kleines Äffchen findet und damit die Welt rettet.

Die Gefährlichkeit des Ebola-Virus besteht darin, dass es den Wirt tötet. Viren sind eigentlich bestrebt sich im Wirt zu vermehren, um sich somit weiter zu verbreiten. Scheinbar ist Ebola eine Mutation welche dieses Prinzip nicht ganz verstanden hat. Was es dem Virus jedoch leicht macht sich zu verbreiten sind die Neger in Westafrika, welche keinerlei Verständnis für Hygiene und schulmedizinische Maßnahmen aufbringen. Das Virus verbreitet sich nur durch die Dummheit der Menschen und die katastrophalen Zustände im überbevölkerten Afrika. Bislang ist es immer gelungen die lokalen Epidemien rechtzeitig einzudämmen. Diesmal ist alles anders. Scheinbar gibt er eine kritische Masse, abhängig von Bevölkerungsdichte, Bildungsstand und Infrastruktur, ab der eine Epidemie nicht mehr Lokal einzugrenzen ist und Ländergrenzen überschreitet.   Weiterlesen

Die Afrikanische Katastrophe

Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Man kann lange Artikel darüber schreiben was unserem südlichen Nachbarkontinent in den kommenden Jahren bevorsteht. Wer sich, angesichts der Bootsflüchtlinge im Mittelmeer, die Frage nach einer Lösung stellt, der sollte auch die Fakten kennen. Die Bevölkerungsprobleme in Afrika sind unlösbar geworden. Der Rest der Welt sollte langsam damit anfangen sich mit den Folgen der Bevölkerungsexplosion in Afrika abzufinden. Dem Kontinent kann nicht mehr geholfen werden. Überpopulationen führen irgendwann zwangsweise zu einem Massensterben. In Afrika steht uns dieses Ereignis in den kommenden Jahren bevor. 

Karten zum öffnen anklicken:

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Europas Grundsätze vor der Malthusianische Katastrophe des 21. Jahrhunderts

Frontex schießt Flüchtlingsboot abEuropas geopolitische Lage ist außergewöhnlich. Der Kontinent des weißen Mannes ist nämlich gar kein Kontinent. Eigentlich ist Europa ein Subkontinent Asiens, der nur etwa 8% der Weltbevölkerung beherbergt. Unsere beiden Nachbarkontinente, Afrika und Asien, haben gewaltige Probleme, während wir hier noch in einer Oase der Ruhe wohnen. Was uns von diesen Plätzen des Chaos trennt ist das Mittelmeer und die Landgrenzen im Osten Europas. Zusammengenommen haben unsere Nachbarkontinente 5.000.000.000 Menschen. Das ist 10 Mal so viel wie Europa selbst. Alleine Asien verfügt über fast 2/3 der Erdbevölkerung. Nicht nur, dass diese Kontinente bereits jetzt hoffnungslos überbevölkert sind, sie legen auch noch weiter an Personal zu. Besonders die abgefucktesten Regionen produzieren Menschen als Exportgut, das aber eigentlich keiner haben will. Dazu gehört die gesamte Sahelzone in Afrika und die islamischen Gebiete, zwischen Gaza und Afghanistan, in Asien.

Somit entstehen die meisten Menschen auf diesem Planeten mitten in den Wüsten unserer direkten Nachbarschaft. Im Durchschnitt zwischen 5 und 8 Kinder pro Frau. Und zwar alle 20 Jahre auf’s Neue! Das Problem gehört zu den am meisten ausgeblendeten, verschwiegensten und auch unkorrektesten Themen überhaupt. Über Überbevölkerung spricht man nicht! Und zum rechnen darf man erst gar nicht anfangen. Oder haben Sie schon mal irgendwo in den Medien ernsthafte Zahlen genannt bekommen? Kein Fernsehsender und keine Zeitung würde auf die Idee kommen Sie vor die wahren Tatsachen zu setzen und Ihnen dann noch das Denken überlassen. Stattdessen druckt man lieber ein Bild mit armen „Flüchtlingen“ die irgendwo auf Lampedusa stranden. Es sind ja nur wieder ein paar Hundert gewesen. Die kommen schon irgendwo unter. So zumindest der Tenor von unseren total bekloppten Journalisten vom linken Spektrum. Die ganze Wahrheit wollen sie natürlich nicht wissen. Die Wahrheit von der größten Katastrophe der Menschheit, die bereits jetzt vorherberechnet werden kann, die aber niemand ernst nimmt, bis man wieder einmal sagen wird; „man habe ja von nichts geahnt“.   Weiterlesen

Niger – A state of horror

Niger_sat_backgroundEs gibt ja einige Listen mit „The most fucked up countrys“, aber diese Staaten machen das absolute Rennen, wenn es um die Geburtenrate geht. Der Niger ist ein Nachbarland Malis, das in den letzten Tagen durch die Islamisten in die Schlagzeilen geraten ist. Wobei zu erwähnen wäre, daß Mali auf dieser Liste auf Platz 2 liegt. Dieser Artikel wird Fakten zu einer Region dieser Erde zusammentragen, die nicht mehr im Mittelalter, sondern in der Steinzeit lebt.

Niger-demography

Bevölkerungsanstieg Niger

Der Niger ist an Armut kaum zu überbieten. Das Land hat 16,3 Millionen Einwohner, die Hälfte davon unter 15 Jahren. Das Brisante daran ist die höchste Geburtenrate der Welt. Offiziell liegt die Fertilität bei 7,46. Jedes Jahr kommen, zu den gegenwärtig 16,3 Millionen Einwohner, noch etwa 366.000 hinzu, wobei die Sterberate berücksichtigt wurde. Das Bevölkerungswachstum beträgt jährlich ca. 3,7%.   Weiterlesen