Die Identitären und ihre Selbstdarstellung

Identitäre Fluthilfe

Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd. Mitunter beteiligen wir uns auch mal als Kommentatoren in anderen Blogs. Mitunter kritisieren wir auch auch andere Blogs, Akteure, Gruppen oder Parteien der islamkritischen Szene, vor allem dann, wenn sie allzu rechts oder gar braun sind. Mitunter werden solche Kommentare dann gerne gelöscht oder unter Moderation gestellt. Das Tolle ist aber, dass man mit einem eigenen Blog diese Kommentare dann dennoch veröffentlichen kann. Bei 50Pf haben wir bislang nur eine Person bannen müssen. Ein Kommentator der den Holocaust leugnet ist bei uns unerwünscht. Ansonsten schreiben wir FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG gerne groß.

Gerade in der äußeren rechten Szene innerhalb der Islamkritik – irgendwo zwischen Sezession und undemokratischer brauner Scheiße – ist Kritik mitunter derart unerwünscht, dass man diese lieber gleich löscht, anstatt sich damit auseinander zu setzen. Wir können uns nicht mit jedem Scheiß, den unsere Kommentatoren bei 50Pf hinterlassen, identifizieren. Aber wir setzen uns dafür ein, dass sie ihn scheißen dürfen! Es gibt durchaus eine Islamkritik, die keinen rechten, oder gar braunen Ursprung hat. Es gibt aber auch Islamkritiker, die sich gerne als „demokratische Rechte“ bezeichnen. Solange diese demokratisch sind können wir auch damit leben. Michael Stürzenberger zitierte hierzu den bayrischen Innenminister Herrmann, der gesagt haben soll: „Auch außerhalb des Rechtsextremismus hat sich eine Islamfeindlichkeit entwickelt, die für den Verfassungsschutz von Bedeutung und daher in dessen Blickfeld ist.” Es freut uns, dass diese Erkenntnis bereits sogar den Innenminister von Bayern erreicht hat. Über die kackbraune Führungsriege der PROleten haben wir an dieser Stelle schon einmal unseren Senf abgelassen: Immer nur braune Sauce zur Islamkritik, weswegen wir sie hier erst gar nicht erwähnen wollen.   Weiterlesen

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Wir resignieren nicht – es traut sich nur niemand!

femenIn letzter Zeit tauchen immer mehr Artikel auf, die irgendwie nach Resignation klingen. So wirklich Resignation ist das auch wieder nicht. Eher Verzweiflung. Es staut sich eben einiges an, ohne dass irgendein Aktionismus aufkäme. Gerade dieser Aktionismus ist das eigentliche Thema. Es gibt nämlich keinen. In der linksradikalen Szene ist es scheinbar leichter die eine oder andere Aktion zu schmeißen. Die Leute sind einfach nicht ausgelastet und haben auch nichts zu verlieren. Zumal linksradikale Aktionen ohnehin kaum bestraft werden, da diese Leute ja „Aktionisten“ sind. Das soll jetzt nicht heißen, dass 50Pf mehr rechtsradikalen Aktionismus fordert. Das bestimmt nicht. Aber etwas mehr radikaler Aktionismus wäre schon angebracht!

Das Problem ist eben, dass man nicht recht weiß was man tun soll. Die geringste Handlung würde sofort mit Nazi-Terrorismus in Verbindung gebracht. Außer geordneten Demonstrationen, bei denen man zudem noch von linken „Aktionisten“ angegangen wird, gibt es kaum Handlungsspielräume, um auf das Islamproblem aufmerksam zu machen. Auch regierungskritische Aktionen sind in Deutschland kaum machbar, da auch hier der unverhältnismäßige Kadi lauert. Zudem besteht seit jeher ein Mobilisierungsproblem im islamkritischen Umfeld. Zu viele Leute haben zu viel zu verlieren. Die wenigsten anti-Islam-Aktivisten haben überhaupt Tagesfreizeit und noch weniger sind bereit sich einsperren zu lassen. Dennoch ist Aktionismus dringend angesagt. Vereinzelt gibt es in anderen Ländern schon diverse Besetzungen von Moscheen und anderweitige Aktionen, die nicht mehr als Demonstration bezeichnet werden können. Besonders zu erwähnen wäre die Besetzung der Moschee in Orange Frankreich.   Weiterlesen