Warum wir in einer Diktatur leben


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Diktaturen zeichnen sich dadurch aus, dass die Menschen, die in einer Diktatur leben, das eine denken und das andere sagen. Mitunter führt dies zu eigenartigen Formen der Gesprächsführung. In Deutschland ist die Diktatur schon sehr weit fortgeschritten, was man unter anderem auch an der Sprache feststellen kann. Im Endstadium führt das dann zu Zuständen wie in Nord-Korea, wenn eine Millionen Leute für ihren großen Führer tanzen und sich wahrscheinlich jeder einzelne denkt „Du blödes Arschloch“. Bei uns ist das nicht viel anders, wenn Frau Merkel in den Tagesthemen erscheint.

Wir sind alle Gedankenverbrecher. Wir wissen zwar nicht wie unser Gegenüber denkt, aber wir würden es nie wagen ihm unsere wahren Gedanken anzuvertrauen, besonders nicht, wenn es um politische heikle Themen geht. Das Ausmaß der Diktatur lässt sich in Deutschland an der Größe des Maulkorbes ablesen, der der Bevölkerung von den sog. Eliten verpasst wurde. Wer bei politisch besonders heiklen Themen immer noch unerwünscht das Maul aufmacht muss mit Repressalien rechnen. Freiheit sieht anders aus! Wir sind bereits in einer Einmeinungsdiktatur angekommen, Neudeutsch auch „Mainstream“ genannt. Abweichungen sind nur in ganz engen Grenzen gestattet und selbst gegenteilige Meinungen müssen äußerst vorsichtig gewählt werden. Wer nicht voll auf „Mainstream“ ist, befindet sich in einer permanenten verbalen Grauzone. Einige Antimainstreamaktivisten haben bereits juristische Konsequenzen erfahren. Bei jedem tickt die permanente Selbstzensur im Kopf. Wer wirklich gegen die Gedankenkontrolle des Zeitgeistes ankämpfen will, der muss diese Selbstzensur ausschalten können. Nur durch permanente Provokation lässt sich die Gesellschaft verändern.

Bestes Beispiel für eine misslungene Selbstzensur lieferte kürzlich die Junge Alternative. Die „Jusos der AfD“ haben es gewagt ein Foto vom SPD-Spitzenkandidat bei der Europawahl, Martin Schulz, mit ausgestrecktem Arm bei Facebook hochzuladen. Dumm nur, dass der Euro-Schulz im Originalbild den rechten Arm zum „Hitlergruß“ ausgestreckt hat. Das war den Jungen Alternativen dann wohl doch zu heikel, weshalb sie das Schulz-Bild gespiegelt und mit der Aufschrift „Keine Großreiche – Für niemanden!“ versehen haben.    Weiterlesen

Immer nur braune Sauce zur Islamkritik

Rouhs Npd3Demokratie funktioniert an und für sich so: Wenn die Politiker zu weit nach rechts ziehen, dann macht der Wähler das nächste Mal sein Kreuz weiter links. Und wenn die Politiker zu sehr linke Politik machen, dann macht der Wähler sein Kreuz wieder weiter rechts. Auf diese Weise reguliert das Volk den Kurs der Politik und es wird auf natürliche Weise verhindert, dass Extremisten an die Macht kommen. Nur leider ist dieses Prinzip heute aus den Fugen geraten, weil die Parteien der „Mitte“ heute die Extremisten verbieten wollen, die in einer funktionierenden Demokratie keine Chance hätten. Allerdings müssten dann die etablierten Parteien etwas tun, wenn sie feststellen, dass die Deutsche Glatzen Partei (DGP) an die 5% Hürde heranrückt, weil diese gegen den Islam wettert. In einer funktionierenden Demokratie wäre das wie gesagt kein Problem. – Aber die Demokratie funktioniert hierzulande leider nicht mehr!

Wo soll der Wähler denn bitteschön sein Kreuz machen, wenn alle Partien vom friedlichen Islam frohlocken und das Halleluja auf der Harfe spielen? Selbst wollen diese Parteien nicht gegen die Islamisierung tätig werden, also müssen die rechten Parteien verboten werden. Das ist zwar nicht besonders demokratisch, aber das wäre ja noch schöner, wenn man in Deutschland wählen könnte was man wollte!    Weiterlesen

Der Terror, die Freiheit und der Überwachungsstaat

MatrixBombeSaudiFlagOffensichtlich wird die Totalüberwachung von arglosen Zeitgenossen hingenommen und teilweise sogar befürwortet. Die westliche Welt befindet sich in einer Zwickmühle, in der sie die Wahl zwischen dem Bombenterror und allumfassender Überwachung durch komplexe Algorithmen hat. Die Freiheit bleibt dabei in jedem Fall auf der Strecke. Bedauerlicherweise sind es gerade die „freiheitlichen“ Geister, welche eine Überwachung der Kommunikation befürworten. Als Konservativer hat man schließlich nicht zu verbergen. Zudem herrscht in diesen Kreisen eine nahezu bedingungslose Unterstützung für die USA. Einfach nur, weil sich die Vereinigten Staaten, durch ihre Kriege gegen die Umma, als Gegenspieler des Islams hervorgetan haben. Doch haben sie deswegen auch das Recht uns alle zu überwachen?

Den Vereinigten Staaten kann man zu Recht vorwerfen, dass sie nach dem 11. September überreagiert haben. Der Aufwand stand in keinem Verhältnis zum Nutzen der Kriege. Es ging einzig und allein um das schnelle Losschlagen und dies in den für die Vereinigten Staaten strategisch unzugänglichsten Gebieten. Es war von Anfang an klar, dass mit konventionellen Mitteln kein Krieg gegen die Ideologie des Islams zu gewinnen ist. Der Erfolg von mehr als einer Dekade Krieg, gegen die Rückständigsten aller Muslime, lag in der Tötung Bin Ladens. Als hätte man einer Hydra ein Auge ausgestochen. In dieser Zeit betrieben die USA einen technologischen Aufwand, der mit schier unerschöpflichen Mitteln verfolgt wurde, wie wir sie nur von der Entwicklung der Atombombe oder vom Mondprogramm her kennen. Die amerikanische Antwort auf den simplen Terror der Djhadisten lag in der Entwicklung der ultimativen digitalen Waffe. Die USA und der Westen sind nun im Besitz der D-Bombe.   Weiterlesen

Liebe Sozialdemokraten, Liebe GRÜNE,

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Liebe Sozialdemokraten,
Liebe GRÜNE,

Seit Jahren beschäftigt die Deutschen ein Thema, das wie kein Zweites die Gemüter spaltet. Dabei handelt es sich noch nicht einmal um ein deutsches Problem, sondern um ein Importiertes, das unsere Gesellschaft so bewegt. Für die einen ist es eine Religion wie viele andere, für die anderen eine Ideologie die dem Faschismus gleicht. Die Rede ist vom Islam, gerne auch mal als Islamismus bezeichnet, und dem kulturellen Konflikt, der in vielen Ländern darum tobt. Zweifelsohne hängen die kriegerischen Auseinandersetzungen in vielen Ländern, mit nennenswerten islamischen Bevölkerungsanteilen, mit dieser Religion zusammen. Eigentlich sollte das ein Grund sein sich mit diesem „Glauben“ einmal näher auseinander zu setzen.

In der heutigen Zeit ist Religion ein Relikt aus einer fernen Vergangenheit. Dennoch brauchen einige Menschen diesen Halt in ihrem Leben, weil sie den Drang haben eine Erklärung für ihr Sein zu bekommen. Religionen liefern diese Erklärung, auch wenn die Gründe dafür keinen Beweis erbringen. Religion macht Menschen beeinflussbar durch die Geistlichen. Der Islam erklärt zudem die Gläubigen zu Herrenmenschen gegenüber den Ungläubigen, den Kufr. Gerade diese Verachtung gegenüber Andersdenkenden sollte eigentlich, bei jedem vernünftigen Menschen, einen Widerstand gegen solch eine faschistische Weltanschauung, hervorrufen. Wer nach der Lektüre des Koran und der Hadithen keine Abscheu gegenüber einer menschenverachtenden, mordlustigen Religion empfindet, dem ist nicht mehr zu helfen.    Weiterlesen

Friede Freiheit Solidarität

40-jahre-ddr-ehrentribueneWas wir dieser Tage erleben gleicht für Viele einem Déjà-vu mit dem Zerfall der DDR von 1989 und – sofern sich noch jemand daran erinnern mag – dem völligen Untergang von 1945. In beiden Fällen wurde einer, scheinbar nichtsahnenden Bevölkerung, das Theaterstück von einer heilen Welt vorgespielt. Sowohl den Regierenden, als auch den Regierten war damals längst klar geworden, dass die Phrasen und Floskeln, wie sie von oben herab kommuniziert wurden, zu einer zum Himmel schreiende Groteske geworden sind, die bar jeglicher Realität, einen Abgesang auf den bevorstehenden Untergang einläuteten.

Der sozialwirtschaftliche Reaktor unseres Landes ist jetzt außer Kontrolle geraten, weil das Personal im Kontrollraum sämtliche Anzeigen manipuliert, Warnlampen ignoriert und den bevorstehenden GAU, noch nach dessen Eintritt, geleugnet hat.  – Wir haben Fertich!

Was an diesen Weihnachtstagen des Jahres 2012 wirklich geschieht, ist nur noch mit dem Geseiere Honeckers, im Herbst ´89 und den Endsiegphantasien von Herrn Goebbels, im Frühjahr ´45, vergleichbar. Gauck hat sich soeben eingereiht in die Liste der deutschen Politiker, die selbst noch am Ende ihrer Epoche von einer utopische Zukunft schwadronierten.
Es mangelt uns in Deutschland weder an Wohlstand noch an Solidarität. Wir leben in Frieden und haben die Freiheit das Land jederzeit zu verlassen. Woran es uns mangelt sind innere Werte, Gedankenfreiheit und das Recht unsere ehrliche Meinung zum Ausdruck zu bringen. Es hat sich ein Schleier aus gebotener Selbstzensur und völlig absurder Prinzipien über Deutschland gelegt. Die Wahrnehmung des politischen Gefüges ist eine vollkommen andere, als sie von ober herab diktiert wird. Eine Regierung sollte niemals, in zu pervertierten Phrasen verkommen, diplomatischen Floskeln, zu ihren Volk sprechen. Die Bevormundung einer Bevölkerung ist die Entrechtung jedes einzelnen Bürgers und damit der Beginn des Faschismus.   Weiterlesen