DIE WELT macht sich Sorgen um die Welt

Bis 2100 wird es eine Bevölkerungsexplosion geben

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So der Titel des Artikels vom 18.9.2014. „7,2 Milliarden Menschen leben derzeit auf dem Blauen Planeten, nicht gerade wenig. Doch bis zum Ende dieses Jahrhunderts werden mit hoher Wahrscheinlichkeit noch weitaus mehr Menschen die Erde bevölkern. 12,3 Milliarden Menschen – fast doppelt so viele – könnten es werden…“ 

Dazu gibt es noch eine schöne Statistik von den Vereinten Nationen, die das Ganze sehr schön veranschaulicht. „Die Bevölkerung in Afrika vervierfacht sich.“ – Bis 2100 wohlgemerkt. Wer sich die Statistik genauer ansieht braucht nicht einmal bis 2100 warten. Schon 2050 ist erschreckend genug. Eigentlich braucht man auch nicht bis 2050 warten, die Afrikaner sind bereits jetzt schon unterwegs. Die Zahlen untermauern sehr gut unsere apokalyptischsten Befürchtungen. Allerdings sind die Schlüsse, welche die Forschergruppe der UN um Herrn Patrick Gerland  zieht etwas untertrieben: „Gefahr von Unruhen und steigender Kriminalität. Ihre Ergebnisse legen den Forschern zufolge einige wichtige Konsequenzen für die Politik nahe. „Schnelles Bevölkerungswachstum in Ländern mit hoher Geburtenrate kann eine Reihe von Herausforderungen hervorbringen“, schreiben sie. So sei die Umwelt gefährdet, die wirtschaftlichen Bedingungen für die arbeitende Bevölkerung könnten schlechter werden, und eine hohe Sterblichkeit von Müttern und Kindern sei wahrscheinlicher. Daneben bestehe die Gefahr aufkommender Unruhen und steigender Kriminalität aufgrund von Ressourcenknappheit.

Also man kann das auch sehr diplomatisch ausdrücken bei den Vereinten Nationen. Man möchte ja keinem Neger zu nahe treten. Afrika ist schon jetzt nicht mehr in der Lage seine Menschen zu ernähren. Einige Gegenden um die Sahelzone sind bereits seit Jahren katastrophal überbevölkert und überleben nur dank der Welthungerhilfe. Es ist eigentlich nicht mehr auszudenken, wie weit sich die Bevölkerung, in den fertilitätsmäsig vitalsten Regionen wie Niger, Mali, Nigeria oder Somalia, noch entwickeln soll? Eines ist in jedem Fall mal sicher. Die Studie mag ja stimmen. Aber Afrika ist nicht in der Lage 4.000.000.000 Menschen zu ernähren. Was die Studie nicht sagt ist was die wirklichen Konsequenzen sind. Sie malen den Verlauf einer Überbevölkerungskatastrophe als Graph auf ein Blatt Papier, präsentieren das Ganze auch noch als Power-Point-Präsentation vor der UN, sind aber nicht in der Lage der Welt mitzuteilen was wirklich auf sie zu kommt. – Ein riesiger Haufen toter Neger!


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Jean-Marie Le Pen, die Neger und das Virus

Le Pen Neger Virus

Die Epidemie könne die „Bevölkerungsexplosion“ eindämmen und damit auch Europas Immigrationsproblem“ sagte der 85-Jährige Le Pen. „Monsieur Ebola könnte dafür innerhalb von drei Monaten sorgen“ Und natürlich handele es sich hierbei um keine wertende Behauptung, sondern nur um eine Beobachtung!

In West-Afrika tobt gerade eine Ebola-Epidemie, die Schlimmste bisher. Ob das jetzt so gut ist wagen wir zu bezweifeln, aber irgendwo hat Herr Le Pen schon recht mit dem was er sagt. Nur das Ebola Virus ist sicher nicht das geeignete Mittel gegen die Überbevölkerung in Afrika. Wer den Film Outbreak gesehen hat weiß in etwa was Ebola ist. Wer Medizin studiert hat weiß es sicherlich besser. Aber wir stimmen mit Herrn Le Pen zumindest damit überein, dass es in Afrika einige Neger zu viel gibt. Im Moment sind so um die 1000 davon mit dem Ebola-Virus infiziert, also bleiben noch 299.999.000 Neger übrig, die zwar noch nicht infiziert sind, aber dafür zu viele. Man kann von dem Ebola-Virus nicht gerade behaupten, dass es so rassistisch ist wie Monsieur Le Pen oder wir von 50Pf. Dem Virus ist es scheißegal ob das Opfer ein Neger ist oder Herr Le Pen höchstpersönlich. Die WHO warnt bereits jetzt, dass die Epidemie außer Kontrolle sei. Nicht auszudenken, wenn halb Afrika damit infiziert ist. Ab einer gewissen Anzahl Infizierter wird sich das Virus weltweit ausbreiten, ohne das man es stoppen könnte.

Biowaffen sind kein geeignetes Mittel um selektiv der Überbevölkerung in manchen Gegenden Herr zu werden. Das Problem der Überbevölkerung in Afrika bedarf einer Lösung, bevor es sich von selbst löst. Im Prinzip ist es auch egal ob es gelöst wird oder sich von selbst löst, solange die Lösung hermetisch auf die entsprechenden Gebiete beschränkt bleibt. Aber genau das wird sich nicht so einfach durchsetzen lassen. Auch ohne das Ebola-Virus muss Afrika in den nächsten Jahren vom Rest der zivilisierten Welt isoliert werden. Die Menschheit unterteilt sich leider immer mehr in einen fortschrittlich-zivilisierten Teil und einen regressiv-primitiven Teil. Es ist nach der Kolonisation nicht gelungen diesen Menschen in die Zivilisation einzugliedern. Nun wird es schwer werden die einstmalige Isolation Afrikas wiederherzustellen. Im Prinzip bedarf es einer neuen Apartheid, in Bezug auf den schwarzen Kontinent. Es gilt die zivilisierte Minderheit vor den primitiven Menschenmassen zu schützen, ob das nun moralisch ist oder nicht.   Weiterlesen

Geteiltes Europa nach der Wahl – PI und extremer Rechtskonservativismus in ideologischer Sackgasse

Europa Rechts Links

Das Internetblog Politically Incorrect und der extremer Rechtskonservativismus sind ideologisch völlig im Arsch. Die dort verbreiteten „News“ gegen den Mainstream sind nichts weiter als ultrakonservative Propaganda, in einem abgeschlossenem rechten Universum. PI hat jeglichen Anspruch auf Meinungsführerschaft, gegen die allgemeinverblödende Mainstream-PR, verloren. Die Probleme der europäischen Gesellschaften sind inzwischen an einem Punkt in der Geschichte angelangt, an dem ein Blog wie PI sich selbst überlebt hat. Die Menschen in Europa sind bereits aufgewacht. Nur bei PI hat man noch nicht gemerkt, dass die inzwischen völlig in sich selbst verrannte Weltsicht keine Probleme löst. Die bei PI hochgejubelten Parteien PRO und Freiheit sind für Deutschland völlig bedeutungslos geworden.

Die Schere, zwischen der medial verbreiteten Weltanschauung und der Realitätswahrnehmung des einzelnen Bürgers, ist bereits auf dem Niveau einer Unterdrückungsdiktatur nach George Orwell angekommen. Was die Menschen wollen sind konkrete Darstellungen der realen Verhältnisse und keine rechtslastige Gegenpropaganda, welche eine ebenso verschobene Weltsicht vermitteln will, die in der Wahrnehmung des aufgewachten Bürgers ebenfalls keine Optionen bietet. Was der gesamten mainstreamkritischen und rechtskonservativen Szene fehlt sind konkrete Lösungsvorschläge für die Zukunft. Nach dem Zusammenbruch der gegenwärtig verbreiteten Heile-Welt-Ideologie, nach gutmenschlicher Lesart, wird es kein westliches Auffangbecken geben, wie nach dem Zusammenbruch der DDR, die agitativ auf einen ähnlich verblendeten Stand war. Mit Agitation und Propaganda werden politische Sachverhalte nur kaschiert und verschoben. Probleme werden aber nicht gelöst und führen zwangsweise zu einer weiteren Eskalation, bis die Lüge nicht mehr zu halten ist. Was darauf folgt ist eine politische Bankrotterklärung oder der Versuch die Wahrheit herbei zu schießen. In beiden Fällen steht eine Gesellschaft anschließend vor den gleichen Problemen, dann aber ohne ein funktionierendes Machtgefüge.

Der vermeintliche Rechtsruck, bei der vergangenen Europawahl, war nur die einzige mögliche Reaktion auf die in Europa geschaffenen politischen Probleme. Das von PI so hochgejubelte rechte Spektrum ist nicht im Stande irgendwelche Probleme zu lösen. Aber in jedem Fall wurde der Druck auf die verlogene Mainstream-Politik gefährlich verschärft. Am 25.5.2014 ist Europa an einem Wahlergebnis in zwei Hälften zerbrochen. Die Schuldenstaaten des Südens haben sich mehrheitlich nach links bewegt, während die wirtschaftlich starken Staaten des Nordens weit nach rechts ausgeschlagen haben. Die Bruchlinie verläuft exakt entlang der Südgrenzen Frankreichs und Österreichs, welche nun im Alleingang über die endgültige Spaltung Europas entscheiden können. Deutschland verfügt mit der AfD nur über eine kleinere und isolierte europakritische Partei und nimmt somit eine Sonderrolle ein. Das Regime Merkel sitzt weiterhin fest im Sattel, entfernt sich aber immer mehr vom Willen der Deutschen und wird dadurch zu einen Unsicherheitsfaktor im Zentrum des Kontinents. Am Verhalten Deutschlands wird sich die Zukunft Europas nun entscheiden. Es ist anzunehmen, dass die vergangene Europawahl wohl auch die Letzte in dieser Form gewesen sein wird. Deutschland würde gut daran tun sich den übrigen Staaten des Nordens anzuschließen. Doch unter dem Regime Merkel ist dies nicht zu erwarten und die nächste Bundestagswahl ist erst wieder planmäßig 2017 in Sicht.   Weiterlesen

Einfach nur Europa

Pan-Europa-Union-FlaggeDie Europäer haben sich sicherlich ein anderes Europa gewünscht, nach all den Wirren und Kriegen der Jahrhunderte. Was sie bekommen haben ist etwas zwischen einem Staatenbund und einem Bundesstaat, bei dem keiner so recht weiß wie das europäische Volk die Macht ausüben soll. Und bereits bei den Anfängen Europas steckten die Gründungsväter in ihrem kakophonischen Dilemma. Sie werden sich jetzt sicherlich fragen, was für eine komische Flagge wir für unser Titelbild gewählt haben. Es wäre 1950 die Flagge Europas geworden, ja wenn nicht…

Die Flagge der Paneuropa-Union des Grafen Coudenhove-Kalergi, die eine goldene Sonne (Symbol für die Aufklärung) mit rotem Kreuz (Symbol für die Menschlichkeit) auf blauem Grund zeigt. Sie wurde von den meisten Mitgliedern favorisiert, konnte jedoch gegen den Widerstand der Türkei, die jeden Entwurf mit einem Kreuz ablehnte, nicht durchgesetzt werden.“

Und seitdem bleibt die Aufklärung und die Menschlichkeit in Europa auf der Strecke, obwohl die Türkei schon damals nicht zu Europa gehörte.

Vielleicht war es 1950 einfach noch zu früh um an ein geeintes Europa zu denken. So wundert es nicht, dass die Anfänge der europäischen Einigung rein wirtschaftlichen Interessen folgten. In der Montanunion waren schon damals nur die Lobbyisten ihrer Zeit vertreten. Von Wahlen war da noch gar nicht die Rede. Und so dauerte bis 1979, bis erstmals das Volk von Europa zu freien – wenn auch nicht demokratischen – Wahlen aufgerufen wurde. Seitdem wird das europäische Staatsvolk alle 5 Jahre nach seiner Meinung gefragt, wobei es kaum eine Wahl hat. In Europa herrscht, hinter all der Kakophonie, immer noch der Lobbyismus. Strukturen, die in den 30 Jahren vor den ersten Wahlen gewachsen waren, ziehen immer noch an den ökonomischen Interessen des Kontinents. Gewählt werden darf lediglich ein Parlament aus Politikern die keiner mehr braucht und das deswegen auch nichts zu melden hat. Und über allem wacht der Schulz.   Weiterlesen

Die Afrikanische Katastrophe

Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Man kann lange Artikel darüber schreiben was unserem südlichen Nachbarkontinent in den kommenden Jahren bevorsteht. Wer sich, angesichts der Bootsflüchtlinge im Mittelmeer, die Frage nach einer Lösung stellt, der sollte auch die Fakten kennen. Die Bevölkerungsprobleme in Afrika sind unlösbar geworden. Der Rest der Welt sollte langsam damit anfangen sich mit den Folgen der Bevölkerungsexplosion in Afrika abzufinden. Dem Kontinent kann nicht mehr geholfen werden. Überpopulationen führen irgendwann zwangsweise zu einem Massensterben. In Afrika steht uns dieses Ereignis in den kommenden Jahren bevor. 

Karten zum öffnen anklicken:

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Ist das noch politisch korrekt?

Conchita Wurst ESC

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50Pf leidet heute an einer Schreibblogade

Bloggen ist manchmal echte Arbeit. Man steht morgens auf, schleppt sich vom Bett die 2m in die Redaktion – oder nimmt Abends die Redaktion mit ins Bett. Dann überfliegt man erstmal den üblichen Blätterwald zwischen den Zeilen, um ein Thema zu finden das einem gefällt. Danach klopft man andere Blogs ab, um zu sehen was die so schreiben. Jeden Tag setzt man sich bewusst einer gefährlichen Gehirnwäsche aus, der die meisten Menschen auf der Straße schon erlegen sind. Wenn man das Haus verlässt kommt man sich ohnehin schon vor wie in einem dieser Zombie-Splatter, nur dass die Zombies eben von der Senioren-Union sind – und viel zu Viele. Es gibt auch noch andere Zombies da draußen – aber dazu ein anderes mal.

Auf der Suche nach einem Thema wäre heute „Jan Delay nennt Heino einen Nazi“ in Frage gekommen. Aber irgendwie hatte ich keine Lust eine Fotomontage dafür anzufertigen. Herr Delay hatte mich womöglich verklagt? Bei der Sache in der Ukraine weiß man eh nie wirklich was los ist. Und wenn der Gauck in der Türkei ist, dann interessiert das auch keine Sau. Hauptsache er ist nicht zu Hause! Sollen doch der Gül und der Erdogan sich ruhig mal eine Gardinenpredigt von ihm anhören. Und auf irgend ein Krise-Euro-Wirtschafts-Renten-Desaster-Thema hab ich heute echt keinen Bock. Auf dem PI-Blog findet man dann genau das wieder, was man soeben der Mainstream-Presse entnommen hat: Delay contra Heino – Geschäftsmodell Nazikeule, Deutsche glauben nicht an Ende der Eurokrise, München: Erinnerung an den türkischen Völkermord an den Armeniern.   Weiterlesen