Gegendarstellung zu:

Merkel tot! Oberst Klein verübt Anschlag mit Handtaschenbombe auf die Bundesführerin

In der Ausgabe von 50Pf – BLOG DEUTSCHER LÄNDER vom 18.4.2014 wurde fälschlicherweise behauptet, dass die Bundesführerin Angela Merkel, bei einem Attentatsversuch von gewissenlosen und zugleich unvernünftigen, verbrecherisch-dummen Offizieren, elendst zerrissen wurde. Die Bombe sei von Oberst Klein in der Dackelschanze gelegt worden und soll angeblich in der Handtasche der Bundesführerin explodiert sein. Bei dem Anschlag sollen zudem der Bundesfinanzführer Wolfgang Schäuble und die Bundeskriegsführerin Uschi v.d. Leyen den Tod gefunden haben. Dies ist nicht richtig.

Richtig hingegen ist, dass das Handy der Bundesführerin genau in dem Moment in ihrer Handtasche explodierte, als sich Oberst Klein eine Zigarette anzünden wollte. Ursache für die Explosion ist, laut Angaben des Verfassungsschutzes, eine Überladung des Akkus, da mindestens zwei feindliche Geheimdienste gleichzeitig die Bundesführerin abhören wollten. Oberst Klein wurde das ganze Wochenende über im Bendler-Block mit Wendler-Rock gefolter. Die Explosion richtete nur geringen Schaden in der Handtasche der Bundesführerin an. Die Bundeskriegsführerin Uschi v.d. Leyen erlitt dabei einen hysterischen Schock und der Bundesfinanzführer einen Lagerschaden an der rechten Hinterachse. Die Bundesführerin ist umgehend nach Berlin zurückgekehrt, um vor dem auf den 1. Mai verschobenen Angriff gegen die Russen, noch einen Blitzkrieg im Westen anzufangen.


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Merkel tot! Oberst Klein verübt Anschlag mit Handtaschenbombe auf die Bundesführerin

Attentat Merkel 936px(Berlin/Ostvorpommern, dpa)

Wie das Bundeskriegsministerium soeben mitteilt, ist unsere geliebte Bundesführerin Angela Merkel, für Deutschland fallend, elendst zerrissen worden. Eine ganze kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich unvernünftiger, verbrecherisch-dummer Offiziere, hat ein Komplott geschmiedet, um die Bundesführerin zu beseitigen. Die Bombe, die von Oberst Klein gelegt wurde, krepierte in einer Handtasche, am Vorabend eines glorreichen Angriffs auf die Russen im Osten. Zusammen mit der Bundesführerin fanden der Bundesfinanzführer Wolfgang Schäuble und die Bundeskriegsführerin Uschi v.d. Leyen den Tod.

Bis auf Weiteres ist die Situation in der Dackelschanze in Ostvorpommern noch völlig unklar. Die Bundesführerin hat sich zum Zeitpunkt des Attentats in ihrer Datsche aufgehalten, um den für 5:45 Uhr geplanten Angriff auf die Ukraine abzuwarten, welcher zwischenzeitlich vom Oberkomando der Bundeswehrmacht abgesagt wurde. Wie inzwischen bekannt wurde, hat der russische Präsident Putin all seine 14.864 Atomraketen zurück in ihre Silos beordert. Aus aktuellem Anlass unterbrechen wir unseren regulären Blog, um Sie über die weiteren Geschehnisse auf dem Laufenden zu halten.

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Als 50Pf die Wulffwulffzela erfand

(Bekennerschreiben in eigener Sache)

Es war einmal zu einer Zeit in der 50Pf noch nicht erfunden war. Einzelne Blogger vagabundierten durch eine unkorrekte Blogger-Szene und gaben mal mal hier und mal da ihren Senf ab. Meistens wurden sie dabei geblockt. So begab es sich, dass ein kleiner Blogger auch im Blog der Kanzlerin seinen Mist niederschrieb und dafür ordentlich zensiert wurde. Von einer „Offenen Diskussion über den Islam“ konnte damals noch keine Rede sein. – Aber es war schön das wir darüber geredet haben.

Zu jener Zeit wurde ein großer Präsident vom Thron gestoßen und das Volk lechzte nach Genugtuung. Man beschloss dem Präsidenten den Marsch zu blasen und setzte dafür die Armee ein. Doch dem kleinen Blogger erschien die Armee nicht laut genug und vor lauter Frust, über die Zensur im Blog der Kanzlerin, schrieb er den völlig sinnentleerten Satz in ihr Blog: Wulffwulffzela text_468px

So begab es sich, dass das Volk zum Palast des Präsidenten zog, um die Armee zu unterstützen. Es wurde der schönste Abschied den sich ein Präsident in Friedenszeiten wünschen könnte. Und der kleine Blogger war stolz auf sich, weil er war der erste war, dem dieser Satz eingefallen ist. Sogar bis heute hat der kleine Blogger noch keinen Satz im Netz gefunden, der vor 18:18Uhr geschrieben wurde.

Und wenn er nicht zensiert wurde, dann steht er da noch heute!

Der Abzug aus Afghanistan

BurkaINBootEigentlich ist Afghanistan ein Land das die Welt nicht braucht. Dennoch werden in diesem kärglich armen Landstrich seit Jahrhunderten Kriege geführt. Afghanistan ist ein Steinzeitreservat in dem Zustände herrschen die nur schwer vorstellbar sind. Verbessert hat sich dort seit dem Einmarsch des Westens eigentlich nichts. Schon als die Russen dort waren hat sich nichts verbessert. Es wird sich auch nie etwas verbessern. Dafür ist das Land einfach zu islamisch. Und das wird es nach dem Abzug des Westens auch bleiben.

Ende 2014 wird Afghanistan wieder auf eigenen Beinen stehen. Dann werden die Amerikaner und ihre Verbündeten vom Hindukusch abgezogen sein. Was zurückbleibt werden ein paar hundert Soldaten sein, die einen Botschaftskomplex unter Dauerfeuer schützen sollen und es wird dutzende entführe Entwicklungshelfer geben, die so dumm waren dort hinzugehen. Inzwischen stehen die neuen Warlords in den Startlöchern. Die größten Aussichten werden den paschtunischen Taliban eingeräumt. Bereits diese Woche hat das Islamische Emirat Afghanistan seine Botschaft in Katar eröffnet. Eigentlich soll es sich hierbei um ein Büro für Friedensverhandlungen handeln. Aber der Sprecher der Taliban, Mohammad Naeem erweckte eher den Eindruck als würde er eine Botschaft des Islamischen Emirats Afghanistan eröffnen. Das bei diesem Anlass der Emir von Katar neben ihm stand tut nichts zur Sache und hat auch bestimmt nichts mit dem Islam zu tun.

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Deutsche und Türken passen nicht zusammen – Wohin mit den Deutschen?

reichstag-islam-Gabriel(Ein Gastbeitrag von Dr. Merkwürdig)

Sigmar Gabriel, großer Vorsitzender und geliebter Anführer der Sozialdeppokratischen Partei Deutschlands ist in einem seltenen und unerklärlichen Geistesblitz zu einer weltbewegenden und absolut neuen Erkenntnis gekommen. In seinem Statement zu dem Angriff eines türkischen Generals auf eine deutsche Feldjägerin (auch bekannt als bewaffneter Schülerlotse) sprach er davon, daß die deutsche und die türkische Kultur völlig verschieden seien.

 Ja, das mag sein Herr Gabriel. Das sehen wir auch so. Aber das gilt wahrscheinlich nur für deutsche Soldaten bzw. Deutsche allgemein in der Türkei. Oder gilt es etwa auch für das Nebeneinander her leben in der Bunten Republik Deutschland? Zahlreiche von uns Deutschen nicht als solche verstandene Freundlichkeiten, wie das Tottreten am Alexanderplatz oder das zu Tode Hetzen junger Männer ebenfalls in Berlin. Auch die diversen Forderungen seitens der türkischen Empörungsindustrie haben wir Deutschen bislang nicht als das verstanden, was sie sind, nämlich Ausdruck der völlig unterschiedlichen Kultur der Großtürken.   Weiterlesen

Keine Kritik an Erdogan

Makaba askerHaben Sie den Artikel in DER WELT vom 1.3.2013 gelesen? Onkel Erdogan aus Türkistan meinte auf der UN-Konferenz in Wien, dass: “So wie das für Zionismus, Antisemitismus und Faschismus gilt, ist es unerlässlich, Islamophobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu betrachten.” Benjamin Netanjahu hat sich darüber beschwert, US-Außenminister John Kerry hat mit dem netten Onkel aus Ankara ein ernsthaftes Wort geredet, UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon hat das ganze zutiefst bedauert, was im Diplomatendeutsch eines UN-Generalsekretärs bedeutet, dass Erdogan voll das Arschloch ist. Viele andere Politiker und hochrangige Diplomaten haben ebenfalls ihr „Bedauern“ ausgedrückt. Und was das im Diplomatendeutsch bedeutet wissen wir ja!

Nur unsere Außenschwuchtel und Mutti haben kein einziges Wort darüber verloren. Man hätte ja erwarten können, dass wenn schon der UN-Generalsekretär und der amerikanische Außenminister Onkel Erdogan für seinen Antisemitismus schelten, dass auch aus deutschland ein Wort des Bedauerns käme. Immerhin ist Israels Sicherheit bei uns „Staatsdoktrin“! Das absolute Minimum wäre gewesen, das unsere „Bundeskanzlerin“ den türkischen Ministerpräsidenten ihr „vollstes Vertrauen“ ausspricht. Deutlichere Worte wären wünschenswert gewesen. Der einzige, von dem man heute noch deutliche Worte vernehmen kann, ist Peer Steinbrück. Welch ein Aufschrei, wenn er den italienischen Duce A.D. Einen Clown nennt. Er hätte durchaus einen allseits beliebten Hitler-Vergleich, zu dem Vorfall in Wien, abgeben können. Aber auch vom Problempeer kam nichts. Hätte er sich getraut deutliche Worte zu finden, 50Pf hätte eine Wahlempfehlung für ihn abgegeben.   Weiterlesen