Der Verfassungsschutz und die Bombe

Merkel SmithDas größte Problem an Geheimdiensten ist, dass keiner so genau weiß was diese machen. Manchmal weiß das der betreffende Geheimdienst selbst nicht so genau. Manchmal will es auch niemand wissen. In jedem Fall wussten unsere Schlapphüte ganz genau wer wann und wo an einer Bombe bastelt. Mitunter basteln Geheimdienste selber auch ganz gern an Bomben. Aber das weiß immer keiner so genau und wenn doch, dann will es keiner wissen. Es kommt eben immer darauf an wer eine Bombe bastelt. Mitunter drückt der Geheimdienst dann auch mal beide Augen zu, oder will von nichts etwas gewusst haben. Das kommt eben immer auf die Gesinnung des Bombenbauer an und ob es dem Geheimdienst gerade in den Kram passt, ob diese oder jene Bombe funktioniert oder auch nicht!

 Im Falle von diversen Islamisten und Salafisten können wir unseren Schlapphüten wirklich dankbar sein, dass diese so gut informiert sind. Woher sie ihre Informationen haben bleibt natürlich streng geheim. Da macht sich unser Überwachungsstaat natürlich bezahlt, auch wenn man inzwischen davon ausgehen muss, dass jedes Wort abgehört wird, dass man am Telephon so von sich gibt. Die Technik hat in den letzten Jahren auch wahnsinnige Fortschritte gemacht. Wollte man jedes Wort, das in Deutschland im Laufe eines Jahres in alle Telephone gequatscht wird, aufzeichnen, so würden die dafür benötigten Speichermedien nur etwa 30 Mio. Euro kosten. Und da Festplatten immer billiger werden, können wir auch in Zukunft davon ausgehen, dass auch weiterhin jedes Wort aufgezeichnet wird. Die totale Überwachung ist nicht nur erschwinglich geworden, sondern auch zum Spottpreis zu haben. Immerhin wurde das MP3-Format schon 1982 vom Frauenhofer-Institut entwickelt und ist nur als als Abfallprodukt auf unseren Walkmans gelandet.   Weiterlesen

Advertisements

Moslems – zu blöd zum Bombe basteln!


Wenn irgendwo auf der Welt eine Bombe explodiert, dann kann man schon mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass irgendwelche durchgeknallten Muslime dahinter stecken. Nur ganz selten explodiert Irgendetwas aus anderen Gründen. Meistens sind es dann Unfälle die zu einer Explosion führen. Von daher kann es schon gar nicht so schwierig sein eine Bombe zu bauen, wenn manche Dinge aus Versehen in die Luft fliegen. Aber unsere muslimischen Freunde bringen es noch nicht einmal aus Versehen fertig etwas in die Luft zu jagen. Der eigentliche Grund für Selbstmordattentate ist noch nicht einmal der Wunsch ins Paradies zu kommen, sondern die Notwendigkeit sicher zu stellen, dass die Bombe auch funktioniert.

Wer weiß? – Vielleicht saßen Sie ja erst gestern in einem öffentlichen Verkehrsmittel, und der freundliche junge Mann mit Babyflaumbart und Alqaida Rucksack, der vor Ihnen aus dem Bus gestiegen ist, war in Wirklichkeit ein enttäuschter Selbstmordattentäter, der die ganze Fahrt über auf irgendein Knöpfchen gedrückt hat, ohne dass irgendetwas passiert wäre. Sowas kommt bestimmt öfters vor. In jedem Fall ist die Dunkelziffer erschreckend hoch, weil niemand sie kennt. Bei all den Explosionen, die irgendwo in der Welt so durch Muslime hervorgerufen werden und nur dem muslimischen Unvermögen Bomben zu bauen geschuldet sind, lässt sich eigentlich nur erahnen, was diese Arschhochbeter tun würden, wenn sie es denn tun könnten! Für den Rest ist dann unser Verfassungsschutz zuständig. Deutschland ist das Land mit den meisten Bombenbastlern die nie eine Bombe zustande bringen. Es ist schon erstaunlich wie viele friedliche Muslime sich im Ruhrgebiet auf den Steinzeitislam und das Basteln von Bomben verlegt haben, seit es dort einen Strukturwandel gibt.  Weiterlesen

Taschenbombe vom Bonner Hauptbahnhof endlich aufgeklärt

Katzenbergers Handtasche

(Bonn/Ludwigshafen dpa)

Wie die Polizei in Bonn soeben mitteilte, ist der Fall um die mysteriöse Bombentasche vom Bonner Hauptbahnhof inzwischen aufgeklärt. Ein Polizeisprecher bestätigte, daß nach wochenlangen, intensiven Ermittlungen und den diversen Spekulationen der Medien, über den Ursprung, der am 10. Dezember vergangenen Jahres, mittels eines Polizeiroboters gesprengten blauen Tasche, das Rätsel nun endgültig gelößt sei.   Weiterlesen

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

Inder ZungeWer schneidet sich bitte selber die Zunge ab, oder fügt sich zumindest einen 5-6cm langen, tiefen Schnitt in die Zunge zu? Selbst indischen Fakiren ist dies nicht zuzutrauen. Inzwischen wird die Aussage des in Bonner Studenten aus Indien von den Behörden angezweifelt. Unisono berichten einige Zeitungen, so auch der WDR, der Kölner Stadt-Anzeiger, der Bonner Genaral-Anzeiger und die BZ über den Fall:

„BONN. Im Fall des angeblich von Islamisten misshandelten Inders gibt es offenbar Zweifel an der Aussage des 24-Jährigen. Nach GA-Informationen bestätigt ein rechtsmedizinisches Gutachten zu den Verletzungen die Schilderungen des Mannes nicht. „Es gibt Anlass, einige Dinge zu hinterfragen“, erklärte Oberstaatsanwalt Fred Apostel am Mittwoch. Die untersuchten Wunden am Kopf und der Zunge des Studenten seien „nicht zwingend deckungsgleich“ mit dem, was der 24-Jährige den Ermittlern berichtet habe. Nach dessen Angaben war er an Heiligabend gegen 22.10 Uhr an der Sebastianstraße von zwei Männern aufgefordert worden, zum Islam zu konvertieren. Als er weitergegangen sei, hätten die Unbekannten ihn niedergeschlagen und mit einem Messer in die Zunge geschnitten. Seine Verletzungen wurden später in einem Krankenhaus behandelt. Die Staatsanwaltschaft erwägt nun, einen weiteren medizinischen Sachverständigen einzuschalten.“   Weiterlesen

„Zündfähiges Material!“

nothing to see hereZündfähiges Material“ ist der neue, politkorrekte Ausdruck für Sprengstoff – im Volksmund auch „Bombe“ genannt. Genau so eine Bombe, wie sie gestern im Bonner Hauptbahnhof gefunden wurde. Eigentlich wurde nur eine Tasche gefunden, die laut Spiegel: „ …nach Polizeiangaben mehrere mit einem Pulver gefüllte Metallbehälter enthielt. Das Material sei „potentiell zündfähig“ gewesen, aber ein Zünder sei bislang nicht gefunden worden, hieß es am späten Montagabend. …“

Marihuana ist auch „potentiell zündfähig“ – wenn man ein Streichholz dranhält. Hat aber wohl keiner getan. Und mit Sicherheit war das auch kein Gras in dieser Tasche. Und dass keine Zünder gefunden wurden könnte vielleicht daran liegen, dass die Polizei die Tasche mit einem Hochdruckwasserstrahl beschossen hat. Diese Sprengstoffentschärfer durchleuchten solche Bomben immer zuerst, bevor sie mit einem Wasserstrahl genau auf den Zünder schießen. So gesehen widerspricht sich dieser Spiegelartikel.

Man kann keine Bombe mit einem Wasserstrahl entschärfen, indem man den Zünder zerstört und dann der Presse mitteilen, dass kein Zünder gefunden wurde. So blöd sind Bombenbastler dann auch wieder nicht! Man stelle sich das mal vor: Ali und Achmed drapieren eine Bombe, mitten im Bonner Bahnhof auf den Gleisen und als sie wieder nach hause kommen, liegt der Zünder noch auf dem Küchentisch. Weiterlesen