Stoppt endlich die Flüge, Ihr VOLLIDIOTEN!

Ebola airplane CocktailEs tut uns leid, aber wir müssen schon wieder einen dieser hypochondrischen Artikel über ein Virus schreiben, das uns hier immer mehr Sorgen macht. Es ist zwar nicht unsere Absicht Panik zu verbreiten, aber irgendwie haben wir den Eindruck, dass dieses Ebola-Virus von gewissen europäischen Eliten nicht ganz ernst genommen wird. Im Moment scheint es, dass es in Brüssel mehr Angst vor einer schlechten Presse gibt, wenn man die Einreise aus den Ebola-Staaten untersagt, als vor der eine Pandemie in Europa.

Es kann doch nicht so schwer sein die Einreise aus den betroffenen Staaten zu untersagen und rückkehrende Einsatzkräfte für 21 Tage unter Quarantäne zu stellen? Scheinbar ist dies aber nicht gewollt. Man setzt lieber ganze Kontinente dieser Epidemie aus, als ein paar Afrikanern die Ausreise zu untersagen. Ist die Sache noch nicht ernst genug, dass drei afrikanische Staaten mit 20 Millionen Einwohnern demnächst fast ausgerottet sein könnten, weil die Weltgemeinschaft sich nicht mehr zu helfen weiß? Steht das Recht auf Reisen, eines infizierten Negers, wirklich der Gesundheit der restlichen Weltbevölkerung gegenüber? Ist es wirklich wahr, dass die einfachsten Eindämmungsmaßnahmen einfach nicht angewendet werden, so dass sich das Problem auf andere Erdteile überträgt? Angesichts der Tragweite, dieser immer noch unbehandelbaren Ebola-Epidemie, sollte doch wirklich alles dafür getan werden, damit die Epidemie begrenzt wird? Wieso kann ein Liberianer seine Familie in Texas besuchen und fliegt dabei über Brüssel und Washington? Reicht es etwa noch nicht, dass dieses Virus gerade drei Staaten in die Knie zwingt? Muss man wirklich noch andere Krisenherde produzieren?

Die Welt täte gut daran Ebola auf Westafrika zu begrenzen und die ganze Region unter Quarantäne zu stellen. Inzwischen sollten die Medien doch schon genug Aufklärungsarbeit geleistet haben, um der Welt zu erklären, wie dieses Virus übertragen wird und wie die Krankheit verläuft. Angesichts der hohen Fallzahlen in Westafrika und einer unbestimmten Dunkelziffer, von schätzungsweise 200%, kann man wohl davon ausgehen, dass diese Epidemie dort außer Kontrolle geraten ist. Dann sollte die Weltgemeinschaft doch zumindest das Problem auf die Region beschränken. Man ist zwar nicht in der Lage genug Quarantänestationen in den Ländern aufzubauen, aber der Herr Mbimbo Obombo (Name von der Redaktion geändert), jettet mal schnell von Monrovia, via Brüssel und Washington, bis nach Texas.    Weiterlesen

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Ebola Verlaufsberechnung

Wir haben uns einmal die Mühe gemacht und anhand der offiziellen Zahlen der WHO und CDC, den weiteren Verlauf der Ebola-Pandemie in Afrika berechnet. Hierbei sind wir von Afrika, als geschlossenes System, mit ca. 1 Mrd. Menschen, ausgegangen. Für unsere Berechnung nahmen wir die offiziellen Daten vom 1.Okt. 2014: Infizierte 6’500; Mortalitätsrate 70,8%; Verdopplung der Infektionen alle 3 Wochen. Die CDC schätzt die tatsächliche Zahl der Infizierten derzeit auf ca. 21’000. Für Januar 2015 wird deshalb von bis zu 1,4 Millionen Infizierten ausgegangen. Unsere Berechnungen liegen deshalb etwas unter dem Worst-Case-Szenario. Hierbei würden diese Zahlen dann in etwa 6 Wochen früher eintreten. 

Wenn die Pandemie nicht zu stoppen ist, dann erwarten wir eine nahezu vollständige Infektion Afrikas binnen eines Jahres. Die Population würde sich hierbei auf etwa 340 Millionen Individuen reduzieren. Die Prognose führt den Verlauf, der letzten 6 Monate, über die Dauer eines Jahres weiter. Sie ist deshalb entsprechend ungenau. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit unserer Berechnung!

Letzten Endes führt jede Kurve in die Unendlichkeit und wenn man Infektionen alle 3 Wochen verdoppelt, dann muss irgendwann eine unheimlich große Zahl dabei heraus kommen. Erschreckend ist nur, dass diese unheimlich große Zahl bereits in etwa einem Jahr erreicht sein wird, wenn nicht irgendetwas geschieht und die Seuche weiter so verläuft wie bisher. Soviel zur wahren Aussagekraft dieser Statistik.    Weiterlesen

Einfach nur Europa

Pan-Europa-Union-FlaggeDie Europäer haben sich sicherlich ein anderes Europa gewünscht, nach all den Wirren und Kriegen der Jahrhunderte. Was sie bekommen haben ist etwas zwischen einem Staatenbund und einem Bundesstaat, bei dem keiner so recht weiß wie das europäische Volk die Macht ausüben soll. Und bereits bei den Anfängen Europas steckten die Gründungsväter in ihrem kakophonischen Dilemma. Sie werden sich jetzt sicherlich fragen, was für eine komische Flagge wir für unser Titelbild gewählt haben. Es wäre 1950 die Flagge Europas geworden, ja wenn nicht…

Die Flagge der Paneuropa-Union des Grafen Coudenhove-Kalergi, die eine goldene Sonne (Symbol für die Aufklärung) mit rotem Kreuz (Symbol für die Menschlichkeit) auf blauem Grund zeigt. Sie wurde von den meisten Mitgliedern favorisiert, konnte jedoch gegen den Widerstand der Türkei, die jeden Entwurf mit einem Kreuz ablehnte, nicht durchgesetzt werden.“

Und seitdem bleibt die Aufklärung und die Menschlichkeit in Europa auf der Strecke, obwohl die Türkei schon damals nicht zu Europa gehörte.

Vielleicht war es 1950 einfach noch zu früh um an ein geeintes Europa zu denken. So wundert es nicht, dass die Anfänge der europäischen Einigung rein wirtschaftlichen Interessen folgten. In der Montanunion waren schon damals nur die Lobbyisten ihrer Zeit vertreten. Von Wahlen war da noch gar nicht die Rede. Und so dauerte bis 1979, bis erstmals das Volk von Europa zu freien – wenn auch nicht demokratischen – Wahlen aufgerufen wurde. Seitdem wird das europäische Staatsvolk alle 5 Jahre nach seiner Meinung gefragt, wobei es kaum eine Wahl hat. In Europa herrscht, hinter all der Kakophonie, immer noch der Lobbyismus. Strukturen, die in den 30 Jahren vor den ersten Wahlen gewachsen waren, ziehen immer noch an den ökonomischen Interessen des Kontinents. Gewählt werden darf lediglich ein Parlament aus Politikern die keiner mehr braucht und das deswegen auch nichts zu melden hat. Und über allem wacht der Schulz.   Weiterlesen

Die Afrikanische Katastrophe

Bilder sagen manchmal mehr als Worte. Man kann lange Artikel darüber schreiben was unserem südlichen Nachbarkontinent in den kommenden Jahren bevorsteht. Wer sich, angesichts der Bootsflüchtlinge im Mittelmeer, die Frage nach einer Lösung stellt, der sollte auch die Fakten kennen. Die Bevölkerungsprobleme in Afrika sind unlösbar geworden. Der Rest der Welt sollte langsam damit anfangen sich mit den Folgen der Bevölkerungsexplosion in Afrika abzufinden. Dem Kontinent kann nicht mehr geholfen werden. Überpopulationen führen irgendwann zwangsweise zu einem Massensterben. In Afrika steht uns dieses Ereignis in den kommenden Jahren bevor. 

Karten zum öffnen anklicken:

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Brot für die Welt

Starving-ChildIhr gutmenschlichen Arschlöcher verursacht gerade die größte Katastrophe aller Zeiten. Ihr füttert seit Jahrzehnten Menschen, in völlig vegetationsarmen Gegenden, von einer Hungerkatastrophe zur nächsten durch. Von diesen Menschen setzt dadurch jeder 7 Kinder in diese Welt, obwohl es in diesen Wüstenländern nichts zu fressen gibt. Ihr ergötzt Euch an eurer eigenen Menschenliebe, obwohl Ihr nur millionenfaches Leid produziert, weil Ihr meint mit 1$ am Tag ein Kind retten zu können. In einer Generation werdet Ihr mit 7$ am Tag 7 Kinder durchfüttern müssen, die alle mitten in der Wüste leben und die es ohne Eure guten Herzen nicht geben würde.

Ihr versucht der Evolution ein Schnippchen zu schlagen und vergesst dabei völlig, dass auch Euch die Evolution irgendwann einholt. Bereits jetzt habt Ihr in Westafrika Populationen in mitten der Wüste erschaffen, die dort auf Dauer nicht überleben können. Diese Wüsten könnten eine gewisse Anzahl Menschen ernähren, aber das genügt Euch nicht. Ihr müsst die Populationen dort um das 10-fache erhöhen, mit Eurem Mitleid und Eurem Glauben an eine bessere Welt. Für Euren Dollar werdet Ihr ein Kind bestenfalls vor dem Hungertod bewahren, aber es wird niemals lesen oder schreiben können und sein Leben lang so dumm wie das Brot bleiben, das Ihr so herzensgut spendiert.    Weiterlesen

Europas Grundsätze vor der Malthusianische Katastrophe des 21. Jahrhunderts

Frontex schießt Flüchtlingsboot abEuropas geopolitische Lage ist außergewöhnlich. Der Kontinent des weißen Mannes ist nämlich gar kein Kontinent. Eigentlich ist Europa ein Subkontinent Asiens, der nur etwa 8% der Weltbevölkerung beherbergt. Unsere beiden Nachbarkontinente, Afrika und Asien, haben gewaltige Probleme, während wir hier noch in einer Oase der Ruhe wohnen. Was uns von diesen Plätzen des Chaos trennt ist das Mittelmeer und die Landgrenzen im Osten Europas. Zusammengenommen haben unsere Nachbarkontinente 5.000.000.000 Menschen. Das ist 10 Mal so viel wie Europa selbst. Alleine Asien verfügt über fast 2/3 der Erdbevölkerung. Nicht nur, dass diese Kontinente bereits jetzt hoffnungslos überbevölkert sind, sie legen auch noch weiter an Personal zu. Besonders die abgefucktesten Regionen produzieren Menschen als Exportgut, das aber eigentlich keiner haben will. Dazu gehört die gesamte Sahelzone in Afrika und die islamischen Gebiete, zwischen Gaza und Afghanistan, in Asien.

Somit entstehen die meisten Menschen auf diesem Planeten mitten in den Wüsten unserer direkten Nachbarschaft. Im Durchschnitt zwischen 5 und 8 Kinder pro Frau. Und zwar alle 20 Jahre auf’s Neue! Das Problem gehört zu den am meisten ausgeblendeten, verschwiegensten und auch unkorrektesten Themen überhaupt. Über Überbevölkerung spricht man nicht! Und zum rechnen darf man erst gar nicht anfangen. Oder haben Sie schon mal irgendwo in den Medien ernsthafte Zahlen genannt bekommen? Kein Fernsehsender und keine Zeitung würde auf die Idee kommen Sie vor die wahren Tatsachen zu setzen und Ihnen dann noch das Denken überlassen. Stattdessen druckt man lieber ein Bild mit armen „Flüchtlingen“ die irgendwo auf Lampedusa stranden. Es sind ja nur wieder ein paar Hundert gewesen. Die kommen schon irgendwo unter. So zumindest der Tenor von unseren total bekloppten Journalisten vom linken Spektrum. Die ganze Wahrheit wollen sie natürlich nicht wissen. Die Wahrheit von der größten Katastrophe der Menschheit, die bereits jetzt vorherberechnet werden kann, die aber niemand ernst nimmt, bis man wieder einmal sagen wird; „man habe ja von nichts geahnt“.   Weiterlesen

Europawahl, einfach mal NPD wählen

Pastörs OettingerBei der Bundestagswahl letztes Jahr haben wir von 50Pf beinahe noch eine Wahlempfehlung für die AfD abgegeben. Jetzt beißen wir uns in den Arsch, dass wir es nicht getan haben. Weil vielleicht hat es daran gelegen, dass wir jetzt keine 34 Euro-kritische Wirtschaftsprofessoren im Bundestag haben, die der Merkel mal richtig die Meinung sagen. Nun, am 25, Mai ist Europawahl. Und was soll man da wählen? Etwa wieder die AfD? Nein. Machen Sie doch einfach mal Ihr Kreuz bei den Vollpfosten von der Nazi Partei Deutschland. Nicht dass wir von 50Pf die Arschkrapfen von NPD jetzt für so schlau und toll halten würden, dass wir sie Ihnen empfehlen würden. Aber hey – es ist Europawahl!

Und Europawahl war schon immer eine gute Möglichkeit die Politiker, die keiner mehr haben will, die keiner mehr braucht – na sagen wir mal endzulagern. Wenn schon der Stoiber und der Oettinger in Brüssel endgelagert wurden, warum denn nicht die Nazi-Spacken von der NPD? Das ist fast so als wünsche man der Pest die Cholera an den Hals. Wir würden das nicht empfehlen wenn es noch eine 3% Hürde zur Europawahl gäbe. Aber die ist ja zum Glück weggefallen und jetzt haben auch Glatzen eine Chance nach Brüssel entsorgt zu werden. Stellen Sie sich mal den Udo Pastörs im EU-Parlament vor, wie er die gleiche Scheiße auf englisch labert wie der Oettinger. Oder wie Ihnen der Udo Voigt erklärt wie sie in Brüssel zum Bahnhof kommen. Ja, einfach mal schön „Gas geben!“

Was das EU-Parlament braucht sind mehr Nazis von der Glatzenpartei! Damit bekommen wir dann endlich wieder was zu lachen, wenn in Brüssel Verhältnisse herrschen wie in Mecklenburg-Vorpolen. – Wobei mir gerade auffallt, dass unsere Rechtschreibprüfung „Mecklenburg-Vorpolen“ bereits kennt! – Was die da in Brüssel machen weiß eh keine Sau. Die Wahlmethoden bei der Europawahl sind völlig undemokratisch. Und am Ende liegt immer so ein spezieller Geruch in der Luft – wie in Mecklenburg-Vorpolen eben. Außerdem haben die Nazis mit Europa schon enorme Erfahrungen gesammelt.

Deshalb am 25. Mai zur Europawahl! – Und danach die Welt.