Soylent Green für alle

Soylent Green für alleDas Blog 50Pf beschäftigt sich gerne mit den Auswirkungen auf die Zukunft. Im Gegensatz zu meisten anderen islamkritischen Blogs verfolgen wir keine rechtskonservative Politik. Wir sind pragmatisch orientiert und scheuen auch keine Konfrontation mit der Wirklichkeit, so grausam sie auch sein mag. In naher Zukunft wird sich das Leben gravierend verändern. Unser Establishment hat keine Antworten auf diese Veränderungen. Zumindest keine die man auch aussprechen dürfte. Wir haben kein Problem die Fakten auszusprechen. Die Fakten lassen oft nur eine Lösung zu. Ob uns diese Lösung dann gefällt ist eine andere Frage.

Wer sich durch Blogs des einschlägigen Genres klickt, hat meistens schon eine gewisse Vorahnung auf das was kommen kann. Es ist nicht mehr nur die Islamkritik alleine, sondern es geht um alle Themen, über die, in unserer mit Denkverboten und sozialen Maulkörben, überzogene Gesellschaft, nicht mehr öffentlich diskutieren darf. Es überkommt einen ein Gefühl von Endsiegpropaganda, im Angesicht des drohenden Untergangs. Man wagt es nicht vom Untergang zu sprechen, angesichts des drohenden Endsieges. So, oder so ähnlich müssen sich die Deutschen Anfang 1945 auch gefühlt haben. Die Volksempfänger haben sich zwar in Flachbildschirme verwandelt, aber die Propaganda ist die selbe geblieben.

Worauf wir im Moment warten ist ein Ereignis. Der bundesrepublikanische Muff hat sich so weit aufgestaut, dass es unweigerlich zum Dammbruch kommen kann. Diesmal ist es nicht mehr der Muff von 1000 Jahren. Es ist der Muff der gern zitierten ’68er-Generation. Die heute 60-70 Jährigen haben es geschafft ihren eigenen Muff zu errichten. Inzwischen stinkt Merkels Wohlfühlstaat für alle, außer Nazis, dermaßen zum Himmel, dass sich einige in die Zeit vor ’68 zurück wünschen. Manche auch etwas weiter. Merkels Junta ist heute genauso engstirnig und versteinert in ihrem Denken, dass Vergleiche mit Honeckers und Hitlers letzten Tagen keine Übertreibung sind. Beide haben nach ihrem Abwirtschaften dem Volk die Alleinschuld aufgebürdet und gemeint, sie hätten es nicht anders verdient.   

Was wird Merkel wohl sagen, wenn sich ihre Macht dem Ende zu neigt? Wahrscheinlich wird sie noch DiaLÜG-Veranstaltungen besuchen und Kopftücher tätscheln, während in Deutschland alle paar Stunden eine Bombe hoch geht. Das Ganze wird dann so wirken wie Hitler, der meinte er müsse noch schnell ein paar Eiserne Kreuze an Hitlerjungen verteilen, bevor er sich verabschiedete. Merkel wird sich auf eine Weise verabschieden, die den Deutschen noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Denn sie wird ein Machtvakuum hinterlassen, das nicht durch Alliierte oder einen anderen deutschen Staat geschlossen werden kann. Und daran hat nicht nur Merkel schuld, sondern auch alle anderen Parteien, die es versäumt haben eine Opposition im Sinne des Volkes zu bilden.

Wir sollten uns alle einmal Gedanken darüber machen wie das Machtvakuum geschlossen werden kann. Sicherlich werden einige Länderregierungen versuchen zumindest in ihrem Bundesland die Kontrolle zu behalten. Aber genau das führt zu einer Zersplitterung gesamtdeutschen Handelns. Die Hoffnung, dass wenigstens noch die Bundeswehr als Staatsmacht agieren könnte, haben sich mit der Ernennung von Uschi zur Bundeskriegsführerin vollends zerschlagen. In der Stunde der Wahrheit kommt es auch auf das Deutsche Volk an. Dann wird sich herausstellen, ob es noch sowas wie ein eine gesunde Volkssolidarität gibt? Ob sich das Sommermärchen von 2006 auf den inneren Krisenfall übertragen lässt?

Es ist bislang noch kein einziger Fall bekannt, in dem der Staat den Staat abschaffen wollte. So gesehen ist die Agenda der ’68-Generation ein Novum in der Geschichte. Sie sind angetreten um den Staat zu reformieren, haben sich dabei so sehr verrannt, dass sie am Ende keine andere Möglichkeit mehr sahen, als den Staat von innen heraus so sehr zu schwächen, dass er keinen Widerstand gegen äußere Einflüsse mehr leisten kann. Nach der Katastrophe des Dritten Reiches kann unseren Politikern der deutsche Staat nicht schwach genug sein, damit so etwas nicht noch einmal passiert. Dafür passiert jetzt etwas ganz anderes. Die Katastrophe dürfte hinterher die Gleiche sein.


3 Antworten

  1. Die beste Szene in diesem Film war die Auflösung eines Aufmarsches von Menschen mit einem Bagger.
    Im Prinzip werden die Menschen schon lange so behandelt.
    Ein Märchen fängt mit „Es war einmal“ an, ein SiFi mit „Es wird einmal“.

    Ein Grund für die Vernichtung von Europa ist der kommende/bereits bestehende Ressourcenkampf.

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  2. Die deutschen 68er sind niemals angetreten, den Staat zu reformieren, wer glaubt denn sowas? Ein Ex-Linker mit Rest-Lebenslüge? Die 68er wollten jederzeit Deutschland vernichten, zur Zeit mithilfe der Flutung von „Refuckies“. 68er sind das absolut Böse, wie das Gesicht von Fatima Roth.

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