Outbreak

United Niggers of EbolaGeorge Walker Bush hätte wohl schon längst eine Wasserstoffbombe auf Monrovia schmeißen lassen, auch wenn ihm seine Experten gesagt hätten, dass das nichts bringt. Barak Hussein Obama, Friedensnobelpreisträger und z.Z. diensthabender Gröfaz, tut sich als Neger damit ein bisschen schwer so was seinen Brothers zu erklären. Das Ebola-Virus wurde schon in diversen Hollywoodfilmen immer mit Atombomben behandelt, sofern nicht irgendein Gutmensch im gelben Raumanzug im letzten Moment ein kleines Äffchen findet und damit die Welt rettet.

Die Gefährlichkeit des Ebola-Virus besteht darin, dass es den Wirt tötet. Viren sind eigentlich bestrebt sich im Wirt zu vermehren, um sich somit weiter zu verbreiten. Scheinbar ist Ebola eine Mutation welche dieses Prinzip nicht ganz verstanden hat. Was es dem Virus jedoch leicht macht sich zu verbreiten sind die Neger in Westafrika, welche keinerlei Verständnis für Hygiene und schulmedizinische Maßnahmen aufbringen. Das Virus verbreitet sich nur durch die Dummheit der Menschen und die katastrophalen Zustände im überbevölkerten Afrika. Bislang ist es immer gelungen die lokalen Epidemien rechtzeitig einzudämmen. Diesmal ist alles anders. Scheinbar gibt er eine kritische Masse, abhängig von Bevölkerungsdichte, Bildungsstand und Infrastruktur, ab der eine Epidemie nicht mehr Lokal einzugrenzen ist und Ländergrenzen überschreitet.  

Was sich derzeit in Westafrika abspielt ist keine Epidemie mehr sondern eine Pandemie. Es ist nicht mehr möglich das Virus lokal aufzuhalten. Zu groß ist die Zahl der Infizierten, zu unkontrollierbar deren Verbreitungswege und damit auch die Kontamination mit dem Erreger. Ebola wird sich in Westafrika bis an die geografische Barrieren (grüne Linien) ausbreiten und seinen Weg nach Osten und dann Süden nehmen. Zwischen Westafrika und Europa liegen 2 natürliche geografische Barrieren, die Sahara und das Mittelmeer. Sofern der Verbreitungsweg über Flugzeuge und Schiffe unterbunden wird, muss ein Infizierter diese beiden Populationsengstellen binnen von 3 Wochen überwinden, um nach Europa zu gelangen. Alleine hier durch sollte die Anzahl Infizierter, welche wirklich das Mittelmeer erreichen, so gering sein, dass isolatorische Maßnahmen in Europa Wirkung zeigen sollten – Soweit die Theorie.

afmodel2Die Verbreitungsgeschwindigkeit auf dem Landweg ist abhängig von der Bevölkerungsdichte. Die auf der Karte deutlich rot gefärbten Regionen zwischen Dakar und Kamerun sind im Prinzip schon verloren. Die Ausbreitung wird sich hier bestenfalls noch verzögern lassen, aufzuhalten ist es nicht mehr. Umso wichtiger ist es, dass die nordafrikanischen Staaten ihre Südgrenzen militärisch schützen werden, sofern dies im dortigen Bürgerkriegsdilemma überhaupt möglich ist, um die geografische Barriere Sahara noch undurchlässiger zu machen. Bevölkerungsreiche Länder wie Nigeria, Ghana, Niger, Mali etc. werden unter der Seuche kollabieren. Die Lethalitätsrate von Ebola liegt behandelt zwischen 50%, unbehandelt bei bis zu 90%. Derartige Lethalitätsraten ziehen unweigerlich einen sozialen Zusammenbruch nach sich, welcher die Sterblichkeit, durch Hunger, weitere Krankheiten, sowie Mord und Totschlag, weiter ansteigen lässt.

Für das katastrophal überbevölkerte Westafrika führt ohnehin kein Weg an der Dezimierung vorbei. Der Landstrich hat sich geradewegs auf dem Weg in die Malthusianische Katastrophe befunden. Es scheint so als ob die Natur in ihrer gnadenlosen Unbarmherzigkeit das Problem nun auf diese Weise regeln möchte. Der ein oder andere Verschwörungstheoretiker mag vielleicht in Zweifel ziehen, dass es sich hierbei um die Natur handeln könnte. Im Prinzip ist dies auch völlig egal. Das Bevölkerungswachstum hat nun einmal seine Grenzen. Wenn diese überschritten werden ist eine Dezimierung unausweichlich. Neu ist nur die Dimension, in der dieses Prinzip nun auf Millionen Menschen angewendet wird. Ob nun eine natürliche oder künstliche Ursache für den Ausbruch verantwortlich ist bleibt wohl für immer Teil der Spekulation. Wichtig ist für uns heute nur die Frage wann und wo die Ausbreitung zu stoppen ist?

Was wären denn die Folgen eines entvölkerten Kontinents, abgesehen davon, dass Millionen Afrikaner grausamst sterben müssten? Natürlich interessiert das unser Finanzsystem, schon weil Afrika ein Kontinent der Rohstoffe ist. Wer sich unbedingt an dem Elend bereichern möchte kann heute schon mal auf steigende Rohstoffpreise wetten. Erdöl, Seltene Erden, Erze, Diamant und Gold dürften wohl am meisten steigen. Gerade zwischen Westafrika und dem Kongo ist der Rohstoffreichtum Afrikas besonders groß. Aber der Rest der Welt müsste auch einiges an militärischen Mitteln aufwenden, um den zentral gelegenen Kontinent unter Quarantäne zu stellen. Es stellt sich auch die Frage wie lange die Seuche brauchen wird, bis sie sich durch den Kontinent gefressen hat?

Ob es nächster Zeit ein wirksames Mittel gegen das Virus geben wird bleibt abzuwarten. Im Fall von AIDS wurde dies bis heute nicht gefunden. Bei den derzeitigen Fallzahlen und Umständen in Westafrika ist eine Ausbreitung durchaus gewollt. Ebola liefert einen Grund für das Massensterben in Afrika. Es überdeckt die Malthusianische Katastrophe, die sich ohnehin abspielen würde. Bis 2050 hätte sich die afrikanische Bevölkerung von 1 Mrd. auf 2 Mrd. Menschen verdoppelt. Dies wäre für die Welt keineswegs tragbar gewesen. Ebola sorgt für eine Grenze des Wachstums. Für die abnehmende westliche Bevölkerung ist nur wichtig Ebola in seine Grenzen zu weisen. Soll das Virus seine Arbeit tun. Afrika wird die Überlebenden wenigstens wieder ernähren können. Vielleicht ist diese virale Sintflut sogar die Rettung für den Kontinent?


r2lxRi

3 Antworten

  1. Solche gassierenden Seuchen sind eine von Mutter Natur eingesetzte NOTBREMSE.
    Um zu verhindern das sich (hier z.B. in Africa) ihre Geschöpfe zu exessiv vermehren und dadurch das ganze System aus dem Gleichgewicht bringen.
    Die Vorstufe AIDS, auch als SCHWULENSEUCHE bekannt, gedieh bekanntlich am günstigsten im Enddarm eines Mannes und wurde dann an Männer die ihre widernatürliche Lustbefriedigung in den Fäkalien anderer Männer suchen weitergegeben.
    Dadurch wollte Mutter Natur diese Perversion eindämmen.
    Als sich AIDS als nicht effizient genug erwies stärkte Mutter Natur die Widerstandskraft der EBOLA Viren um sie gegen unsere Medizin immun zu machen.
    Diese scharfgemachten Viren finden nun in Schwarzafrica ideale Bedingungen vor.
    Abgsehen das es vollkommen natürlich ist das in einer (hier Beispiel
    UGANDA) sich seit 1945 verzehnfachten Population
    (und das trotz Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten, Progromen und Genoziden)
    Seuchen und Krankheiten zwangsläufig ausbrechen MÜSSEN, ist die exessive Promiskuität, sprich Rumhurerei, die grosse Hitze und Luftfeuchtigkeit, die unsauberen Verhältnisse, die zahllosen Vergewaltigungen, die Kinderheirat, die durch Genitalverstümmelung anfälligen Geschlechtsorgane, der natürliche Mangel an sauberen Wasser und Toiletten, der Aberglaube, die Bildungsferne, etc ursächlich.
    Aber auch hier werden die resistenteren Exemplare überleben und dann bessere Bedingungen vorfinden!
    Allerdings wird uns die Seuche nicht verschonen.
    Dafür wird LAMPEDUSA schon sorgen.

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  2. https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zu-den-asyl-containerdoerfern-in-koeln-blumenberg-und-worringen

    Damit Seuchen sich nicht überall ausbreiten, bitte auch diese Petition

    unterschreiben und den Kölnern helfen. Danke.

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