Neues aus der Palithek

Aus aktuellem Anlaß bringen wir nochmal unseren Artikel vom 16.11.2012. Manche Sachen sind einfach zeitlos.

Heute basteln wir uns eine Qassam-Rakete. Qassam-Raketen sind der russischen Katjuscha sehr ähnlich, wenn auch von minderer Qualität. Weil die wenigsten Leute wissen, wie man ein solches Geschoss bastelt, verstehen auch nur sehr wenige die aktuellen Meldungen in der Qualiätspresse über die Vorgänge rund um Israel. Am wenigsten die Journalisten.

Zum Bau einer Qassam braucht man zuerst ein Wasserrohr. Man kann es in Baumärkten kaufen, oder man gräbt es aus der Straße aus und beschuldigt Israel den Wasserhahn zuzudrehen. Dann hat man zwar einen Propaganda-Effekt in der einschlägigen Jounallie, aber solche Wasserrohre sind teils verrostet und explodieren beim Abschuß.

Zum Bau einer neuwertigen Qassam benötigen wir: Ein Wasserrohr, Zucker, Dünger, einen Besenstiel, etwas Säure, ein Schweißgerät, einen handelsüblichen Mixer und eine Gefriertruhe. Eine genauere Beschreibung kann ich leider nicht geben, weil die Dinger sonst von Neuköln nach Berlin Mitte fliegen, was ja nicht das Schlechteste sein muß. 

Bis auf das Wasserrohr mischt man alle Zutaten in der Gefriertruhe langsam zusammen. Das eigentlich entscheidende ist das Wasserrohr. Es hat einen bestimmten Durchmessern und eine bestimmte Länge. Der Durchmesser wird bei Wasserrohren in Zoll angegeben. Die ersten Qassam-Raketen hatten einen Durchmesser von nur 2 Zoll. Durch die Anstrengungen der palästinensischen Wissenschaftler konnte die Reichweite der Geschosse erheblich gesteigert werden, indem sie größere Wasserrohre verwendeten. Diese Rohre haben Durchmesser von  bis zu 10 Zoll. Und man bekommt sie in 6m bis 12m langen Stücken.

Leider haben die palästinensischen Wissenschaftler herausgefunden, dass ab einer bestimmten Größe, der Druck in der Rakete zu hoch wird, so dass ein handelsübliches Wasserrohr nicht mehr standhalten kann. Dadurch begrenzt sich die Reichweite schon aus physikalischen Gründen. Somit kann eine solch Rakete niemals Tel-Aviv treffen. Zudem passen derart lange Rohre nicht in die Tunnel, um sie aus dem befreundeten Ägypten inoffiziell einzuschmuggeln.

Man kann nun entweder Rohre verwenden, die aus hochfesten Legierungen bestehen und diese offiziell aus Ägypten einschmuggeln und von einem freundlichen Onkel aus Katar bezahlen lassen. Oder aber man verwendet gleich Qualitätsraketen aus Teheran. 

In jedem Fall gibt das mächtig Ärger mit den verdammten Juden! Die haben nämlich keine Probleme mit dem Import von Gütern, die von der UN nicht verkauft werden dürfen. Dafür haben sie reiche Tanten und Onkels aus Amerika und Deutschland.

Aber wenn mal eine Rakete Tel-Aviv treffen sollte, dann wissen die schlauen Israelis ganz genau, dass das kein Wasserrohr aus der britischen Besatzungszeit war, sondern  irgend ein moderater Muslimbruder aus Ägypten so freundlich war, den Brüdern in Gaza behilflich zu sein. Und wo die Sponsoren sitzen wissen sie natürlich auch.

Und deswegen haben die Journalisten jetzt alle solche Angst vor einem Flächenbrand im Nahen Osten, obwohl sie nicht verstehen warum und dies auch nicht erklären können. Aber eigentlich haben sie Recht!

Wie sagte John Travolta so schön? – „Schieß nicht auf die Thermonuklearen Waffen!“

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5 Antworten

  1. […] selbstverständlich mal wieder Alle! Bleibt nur zu hoffen, dass wenn demnächst wirklich Qassam-Raketen aus Neuköln in Richtung Reichstag fliegen, wir von Israel mit das Iron-Dome-System ausleihen […]

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  2. Aber es gibt eine Lösung!
    Mein Vorschlag:
    Eine klitzekleine A-Bombe auf dieses Terrornest!
    Und für die Terroristen aus ARABABIEN die zur Zeit in DEUTSCHLEAND randalieren und zur Freude ADOLFS den Völkermord an den JUDEN fordern:
    Nein nicht den Völkermord an den MUSULMANEN!
    Alle zu ihren Sponsoren nach Saudiland und Katar senden.
    Und das postwendend!
    Ich bin langsam leid!

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  3. Folgende Dinge lösen inzwischen Pest undvPocken bei mir aus:
    Kopflumpen und deren Drivate
    Kisuaheli beim Discounter und ähnliches Kauderwelsch
    Das Wort Integrationsbeauftragte
    Das FORDERN von FORDERasisten
    und vieles Andere mehr
    Ich bin nicht in DEUTSCHLAND geboren um mich mittlerweile wie in der KASBAH von MAROKKO fühlen zu müssen!
    Ich will meine HEIMAT zurück!

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