Europas Grundsätze vor der Malthusianische Katastrophe des 21. Jahrhunderts

Frontex schießt Flüchtlingsboot abEuropas geopolitische Lage ist außergewöhnlich. Der Kontinent des weißen Mannes ist nämlich gar kein Kontinent. Eigentlich ist Europa ein Subkontinent Asiens, der nur etwa 8% der Weltbevölkerung beherbergt. Unsere beiden Nachbarkontinente, Afrika und Asien, haben gewaltige Probleme, während wir hier noch in einer Oase der Ruhe wohnen. Was uns von diesen Plätzen des Chaos trennt ist das Mittelmeer und die Landgrenzen im Osten Europas. Zusammengenommen haben unsere Nachbarkontinente 5.000.000.000 Menschen. Das ist 10 Mal so viel wie Europa selbst. Alleine Asien verfügt über fast 2/3 der Erdbevölkerung. Nicht nur, dass diese Kontinente bereits jetzt hoffnungslos überbevölkert sind, sie legen auch noch weiter an Personal zu. Besonders die abgefucktesten Regionen produzieren Menschen als Exportgut, das aber eigentlich keiner haben will. Dazu gehört die gesamte Sahelzone in Afrika und die islamischen Gebiete, zwischen Gaza und Afghanistan, in Asien.

Somit entstehen die meisten Menschen auf diesem Planeten mitten in den Wüsten unserer direkten Nachbarschaft. Im Durchschnitt zwischen 5 und 8 Kinder pro Frau. Und zwar alle 20 Jahre auf’s Neue! Das Problem gehört zu den am meisten ausgeblendeten, verschwiegensten und auch unkorrektesten Themen überhaupt. Über Überbevölkerung spricht man nicht! Und zum rechnen darf man erst gar nicht anfangen. Oder haben Sie schon mal irgendwo in den Medien ernsthafte Zahlen genannt bekommen? Kein Fernsehsender und keine Zeitung würde auf die Idee kommen Sie vor die wahren Tatsachen zu setzen und Ihnen dann noch das Denken überlassen. Stattdessen druckt man lieber ein Bild mit armen „Flüchtlingen“ die irgendwo auf Lampedusa stranden. Es sind ja nur wieder ein paar Hundert gewesen. Die kommen schon irgendwo unter. So zumindest der Tenor von unseren total bekloppten Journalisten vom linken Spektrum. Die ganze Wahrheit wollen sie natürlich nicht wissen. Die Wahrheit von der größten Katastrophe der Menschheit, die bereits jetzt vorherberechnet werden kann, die aber niemand ernst nimmt, bis man wieder einmal sagen wird; „man habe ja von nichts geahnt“.  

Europa liegt sehr nahe an diesen Katastrophenregionen der Erde. Wir sind ein reicher Kontinent, der zudem noch relativ unterbevölkert ist und unsere Demographie schafft noch mehr Platz und Wohlstand für uns. Wir können unseren Wohlstand selber schaffen, weil wir ein funktionierendes Sozialwesen haben und seit Jahrhunderten der technische Motor der Welt sind. Wir waren das Zentrum des weltweiten Fortschritts über die letzten Jahrhunderte. Europa ist, so verschieden die Länder auch sein mögen, dennoch ein homogener Kontinent des weißen Mannes. Mit dessen Spielregeln und hochentwickelten Werten. Im Vergleich zu anderen Weltregionen verfügen wir über eine hohe Ethik und Moral. Der Wert eines Menschenlebens ist – dank Humanismus – nirgends höher auf der Welt, als bei uns in Europa. Mit diesem Humanismus können auch jene „Flüchtlinge“ rechnen, die gar nicht so sehr auf der Flucht, sondern eher auf der Suche nach dem Paradies sind. Europa weiß sich, dank des übersteigerten Humanismus, nicht mehr gegen die Menschenmassen zu wehren, die von außen gegen den alten Kontinent drücken.140305_liste-des-totes-als-karte-2008-2012-klein

Würde Europa seine Grenzen als total und unverletzlich ansehen, dann würden die Europäer andere Maßnahmen ergreifen, um gegen die Flüchtlingsheere vorzugehen. Bislang hat Europa auf eine wehrhafte Grenzsicherung an seinen Außengrenzen verzichtet. In früheren Zeiten wurde an den Grenzen noch rücksichtslos von der Schusswaffe Gebrauch gemacht. Nicht nur an der deutsch-deutschen Grenze. Auch andere Staaten nehmen zur Grenzsicherung ähnliche Maßnahmen für sich in Anspruch wie einst die DDR. Die Grenze zwischen den USA und Mexiko ist dafür das beste Beispiel. Auch hier treffen, wenn auch nicht ganz so extrem, zwei Welten aufeinander. Europa hingegen ist noch nicht einmal in der Lage seine natürliche Südgrenze, mit all der zur Verfügung stehenden Technik, zu verteidigen. Grund dafür ist ist nicht etwa materielles Unvermögen. Europa verzweifelt dabei an den eigenen hohen ethischen Grundsätzen. Wie so oft wird dadurch mehr Leid angerichtet, als wenn man rücksichtslos nach den bestehenden Verträgen handeln würde. Europa zieht dadurch immer mehr Flüchtlinge an, die dann im Mittelmeer ersaufen.

Inzwischen hat es sich wohl in ganz Afrika herumgesprochen, dass die größte Gefahr nicht etwa die europäische Grenzsicherung ist, sondern die Überfahrt selbst. Man muss noch nicht einmal bis nach Europa kommen. Sobald einen die europäischen Patrolienboote gesichtet haben ist man schon im sicheren Hafen. Vorausgesetzt natürlich, das überfüllte, seeuntüchtige Fahrzeug schafft die Überfahrt. Viele tun das nicht. Dadurch ersaufen, im Namen des Humanismus, tausende von armen Flüchtlingen an den europäischen Außengrenzen. Würde es sich in Afrika herumsprechen, dass die Grenzsicherungstruppen des alten Kontinents, hemmungslos Gebrauch von der Schusswaffe machen würden, um Boote zu stoppen, welche die 12 Meilen-Zone um Nordafrika ungebeten verlassen, es würden wohl weit weniger „Flüchtlinge“ das Risiko wagen. Europa würde sich selbst und den „Flüchtlingen“ einen großen Gefallen tun, wenn bekannt würde, dass Flüchtlingsboote rigoros versenkt würden. Auf Dauer würden weniger tote Neger im Mittelmeer schwimmen, als es gegenwärtig durch „Flüchtlingskatastrophen“ der Fall ist.

Langfristig bleibt Europa ohnehin nichts anderes übrig, als dem Massensterben in seiner näheren Umgebung tatenlos zuzusehen. Wir haben weder die Möglichkeit diese Leute bei uns aufzunehmen, noch sie dauerhaft mit Nahrung zu versorgen, oder sie daran zu hindern sich bedenkenlos zu vermehren. Die Malthusianische Katastrophe in diesem Teil der Welt ist bereits vorprogrammiert. Es führt kein Weg mehr daran vorbei. Sie wird im 21. Jahrhundert stattfinden. Europa hat nur noch nicht verstanden, dass es vor der Entscheidung steht, entweder ethische Grundsätze über Bord zu werfen, oder dieser Katastrophe anheimzufallen. Wenn man es als ethischen Grundsatz betrachten kann, dass das sinnlose Opfern eines intakten Kontinents, aus ethischen Grundsätzen, zutiefst ethisch unmoralisch ist, dann folgt daraus unweigerlich, dass auf den „Flüchtling“ geschossen werden muss. Europa steht nur noch vor der Entscheidung einer kontrollierten Barbarei, oder einer totalen Barbarei anheimzufallen. Möge Gott – sofern es einen gibt – uns beistehen.BoatPeople


2 Antworten

  1. Ist das letzte Bild eine Anspielung auf die Sklavenschiffe oder darauf, dass die Boat People jetzt nicht mehr „dort“ sondern hier sind?

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