Die Glaubensfreiheit kann beschränkt werden!

Muppets GlaubensfreiheitManchmal steht die eigentliche Nachricht zwischen den Zeilen und man braucht ein bisschen Verstand und Hintergrundwissen, um aus dem linken Geschreibsel bei SPEIÜBEL-Online schlau zu werden. „In Bayern wollte eine junge Frau mit Schleier vor dem Gesicht an die Schule gehen – jetzt hat der Verwaltungsgerichtshof des Freistaats entschieden: Der Niqab behindert den offenen Unterricht.“

Wieder einmal hat der Besitzer einer kleinen Niqab-Schlampe seine Tochter dazu missbraucht, um vor deutschen Gerichten die islamische Kultur durchzudrücken. Daraus wurde leider nichts. Der Bayrische Verwaltungsgerichtshof hat darauf entschieden, dass muslimischen Schülerinnen das Tragen eines Gesichtsschleiers an bayerischen Schulen weiterhin verboten werden darf. Die kleine Burka-Tussi wollte doch glatt nochmal Abitur machen und musste dazu natürlich im Müllsack zum Unterricht erscheinen, weil der Prophet es so will. Das Ganze ist bekanntlich nichts Neues und wir wären die Letzten die dagegen protestieren würden, wenn man junge Muslimas in Müllsäcke steckt. Aber warum soll die Endlagerung ausgerechnet an einer Berufsoberschule erfolgen?

Was an diesem Fall aufhorchen lässt ist die Begründung der Richter am Bayrischen Verwaltungsgerichtshof:

Zwar betonten die Richter, dass die Glaubensfreiheit vorbehaltlos im Grundgesetz gewährt werde.

Führten religiös bedingte Verhaltensweisen dazu, dass auch andere Grundrechte in unzulässiger Weise behindert werden, könne die Glaubensfreiheit aber beschränkt werden.“

Die Richter betonten, dass im konkreten Fall die „nonverbale Kommunikation gestört sei“. Aber das wirklich Wichtige ist die Tatsache, dass das Grundrecht auf Religionsfreiheit den anderen Grundrechten untergeordnet wurde. Da so ziemlich alle perversen Marotten, derer sich Muslime in unserer Gesellschaft erdreisten, mit dem Grundrecht auf Religionsfreiheit begründet werden, stellt dies eine unglaubliche Zäsur in der Rechtsprechung dar. Die Religionsfreiheit würde demnach allen anderen Grundrechten untergeordnet. Artikel 4, Absatz 1 und 2, könnten somit gleich abgeschafft werden. 

Sollte dieser Beispiel Schule machen, dann wäre dem juristischen Islam erst einmal der Zahn gezogen. Man könnte dazu übergehen die Grundrechte als unverrückbare Säulen des Humanismus zu betrachten, ohne das Recht auf paranoid-religiöse Perversitäten.


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Eine Antwort

  1. Im Rahmen unserer Grundrechte sollte man alles tun, um unattraktive Voraussetzungen für die Verbreitung des Islamismus zu schaffen.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/12/20/glaubensfragen/

    Ein Burkaverbot im Rahmen eines allgemeinen Vermummungsverbotes wäre daher ein sinnvolles Mittel. Noch wichtiger wäre ein Kopftuchverbot an Schulen, welches sogar vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bereits abgesegnet wurde. Ein Menschenrecht auf ungeregelte Zuwanderung nach Europa existiert ebenfalls nicht.

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