Der Einsatz von Giftgas in Deutschland

Operation CrocodilWas passiert eigentlich wenn Terroristen in Deutschland einen Anschlag mit Giftgas verüben? Vielleicht sollten wir uns diese Frage einmal stellen, jetzt, da in der zusammenbrechenden Giftgas-Supermacht Syrien diese Stoffe jedermann zugänglich sind und islamische Terroristen über unvorstellbare Mengen dieser äußerst tödlichen, leicht zu transportierenden und fast kostenlosen Massenvernichtungswaffe verfügen? Die Deutschen haben höllische Angst wenn es um Massenvernichtungswaffen geht. Meistens kommt ihnen bei ABC-Waffen das Grauen einer Atomexplosion in den Sinn. Ansonsten reagieren die Deutschen hypochondrisch, wenn es um irgendwelchen Viren, mit komischen Bezeichnungen, aus exotischen Ländern geht. Aber über Chemiewaffen haben sie sich seit 1918 keine Gedanken mehr gemacht.

Syrien war über Jahrzehnte eingepfercht zwischen den Supermächten, Israel, der Türkei und den islamischen Großmächten Irak und Saudi-Arabien. Jahrzehntelang haben die Syrer auf die billigste aller Massenvernichtungswaffen zur Abschreckung gesetzt und diese auch Massenweise produziert. Syrien ist mit Nervenkampfstoffen so hochgerüstet wie die es UdSSR mit Atomwaffen gegen Ende des Kalten Krieges war. Nervenkampfstoffe wie VX, VS, VR, Sarin, Tabun, Soman uva. sind die wohl gefährlichsten Chemischen Waffen. Sie sind entweder geruchlos, oder auch wohlriechend und beinträchtigen die Funktion des Gehirns in bereits geringsten Dosen. Ein völliges Versagen der Synapsen ist die Folge, wenn Nervenkampfstoffen ihre Wirkung an den Neurotransmittern entfalten. Der Mensch verliert die Kontrolle über sein Gehirn, seine Körperfunktionen, wird unfähig zu kontrollierten Bewegungen und verfällt, unter höllischen Qualen, zu einem zuckenden, sabbernden, kotzenden, eingenässten, vollgeschissenen und nach Luft schnappenden Organismus, dessen vegetatives Nervensystem im Begriff ist zu versagen.   

Im Prinzip lassen sich solche Nervenkampfstoffe in jedem hermetisch verschließbaren Behälter tranportieren. Sie lassen sich sogar noch leichter in westliche Länder wie Deutschland einschmuggeln als Drogen, da sie von den wenigsten Drogenspürhunden erkannt werden und es auch keine Detektoren für Chemische Waffen gibt. Einmal im Land benötigt man lediglich einen islamischen Irren, dessen Synapsen bereits vorgeschädigt sind, um die Büchse der Pandora zu öffnen. Vorzugsweise wählen solche Attentäter hierzu dicht frequentierte Bereiche in Ballungszentren., so geschehen 1995 beim Anschlag auf die Tokioer U-Bahn durch die Aum-Sekte. Damals starben lediglich 15 Menschen an Sarin-Gas, da der Nervenkampfstoff vermutlich selbst hergestellt wurde und nur mäßig funktionierte. Die in Syrien erhältlichen Chemikalien sind hingegen von professioneller, für den Kampfeinsatz bestimmter Qualität und verfügen mitunter bereits über entsprechende Behältnisse und Transportvorrichtungen. Solche Behältnisse können als Bomben, Granaten oder Mörser verschossen werden und entfalten bei der Explosion eine Wolke der tödlichen Gases.

Mittelfristig müssen wir mit einiger Sicherheit annehmen, dass Anschläge mit Nervenkampfstoffen auch in Deutschland durchgeführt werden. Das in Syrien vorhandene, schier unerschöpfliche Arsenal ist kaum mehr unter Kontrolle zu bringen. Wahrscheinlich befinden sich schon größere Mengen dieser Substanzen außerhalb des Landes und in den Händen von Terroristen. Wir können eigentlich nur noch abwarten bis der erste Anschlag stattfindet. Die Frage ist dann wie unsere Gesellschaft darauf reagieren wird? Es wird ab diesem Zeitpunkt jederzeit die Möglichkeit zu einem erneuten Anschlag bestehen. Die einzige Möglichkeit sich davor wirksam zu schützen besteht darin sich abzuschotten, die Grenzen zu schließen, alle Muslime zu internieren und außer Landes zu bringen. Neue Detektoren müssten entwickelt werden, welche an Flughäfen, Häfen und Grenzstationen Personen, Fahrzeuge und Waren scannen, um das Einschleusen von Chemischen Waffen zu verhindern. Natürlich wird nach dem ersten Anschlag kein deutscher Politiker bereit sein solche Maßnahmen durchzusetzen. Man wird weiterhin auf Dialog bauen wollen, bis der nächste Anschlag weitere tausende von Menschenleben kostet und weite Landstriche dauerhaft verseucht. Vielleicht werden wir alle nochmal in einem völlig konterminierten Land aufwachen, das von Muslimen kollektiv vergast wurde und sabbernd, kotzend und eingeschissen, unter quälenden Zuckungen unserer Synapsen erkennen, dass wir die Muslimen in unserem Land vielleicht doch besser selber vergast hätten?

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8 Antworten

  1. Ich glaube das völlige Versagen der Synapsen kann auch ohne Giftgas passieren. Siehe diverse Politiker.

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  2. Also zum letzten Satz sag ich mal lieber nichts…

    Der Rest ist durchaus plausibel und treffend. Diese Sache wird von den gestörten Politikern jedoch lieber verschwiegen. Kriegstreiber Obama begünstigt das Ganze natürlich noch. Wahrlich ein Friedensnobelpreisträger!

    Wenn diese Idioten von Politiker nur ein paar finktionsfähige Synapsen hätten, würden sie – angesichts der hier logisch dargelegten szenarien – Assad (man möge von ihm halten was man will) eher noch behilflich sein, die Kontrolle über das Land zurück zu gewinnen!

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    • …Kontrolle über das Land zurück zu gewinnen, unter der Bedingung danach alle chemischen Kampfstoffe zu vernichten!

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      • Das wäre wünschenswert, allerdings müssten dazu weitgehende Zugeständnisse für die Sicherheit Syriens geleistet werden.

        Die Frage ist nur: Spielen die Weltpolizisten da mit (die Frage ist natürlich rhetorisch)

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  3. Die Option hätte vor 18 Monaten noch bestanden. Der Zug ist abgefahren.

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  4. Und wenn es einen Giftgasterroranschlag geben sollte, wird dann der amerikanische Präsident mit der Bombardierung unseres Landes drohen?

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  5. Wenn es in Deutschland wirklich einen Giftgasanschlag von islamischen Terroristen aus Syrien geben sollte, wird nach dem ersten Schock und der Trauer der Moslemfunktionär Ayman Mayzek auf der Matte stehen und mehr Teilhabe (=Steuergelder), Respekt (=Unterwerfung) und positive Berichterstattung (=Pro-Islam-Propganda) in den Medien fordern.

    Das ist so wie bei einem Restaurantbesitzer, dessen Lokal zuerst von Schlägern verwüstet wird. Anschließend kommen Männer mit Schlips und Krawatte, die gegen ein „kleines Entgelt“ eine „Schutzversicherung“ anbieten.

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  6. Wozu solche Arbeit machen ?
    Spaßeshalber mal ein paar Terrortipps.

    Die Wasserwerke kann man relativ einfach kapern.
    Gift ins Wasser und die halbe Stadt krepiert.

    Wozu Sprengstoff im ICE ?
    Ein Bremsschuh im Tunnel und der ganze Zug ist Schrottreif.

    Was ich damit sagen will,man kann gegen Anschläge nichts machen.

    Man kann aber inkompatible Leute zu unsererer Demokratie außer Landes schaffen.

    Das kann man.

    Man muß es aber auch wollen.

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