Nazi, im Namen des Volkes

pink-panther-gang ProzessSie haben es sicher schon gehört. Die Beate (Hausfrau aus Ossendorf) muss sich nächste Woche in München, der Hauptstadt der Bewegung, vor Gericht wegen „Nazi“ verantworten. Das Ganze nennt sich dann Dönermordprozess und die Beate ist sowieso schuldig. Es gibt schon böse Zungen die das Urteil bereits jetzt kennen, obwohl es in Deutschland eine unabhängige Justiz gibt. Zwar wurde die deutsche Justiz seit 1945 nicht reformiert und die ehrenwerten Richter von damals durften andere ehrenwerte Richter ausbilden, was dann dazu führte, dass sich seit Freisslers Zeiten der Umgangston an deutschen Gerichten kaum geändert hat. Aber das hindert sie nicht einer Hausfrau aus Zwickau den Prozess wegen 10 Morden zu machen, die sie selber nicht begangen hat.

Alles was über diese Fall bekannt geworden ist stammt aus Quellen des Staates, welche über die Medien verbreitet wurden. Da die Beate bekanntlich schweigt, was ihr gutes Recht ist, gibt es keine gegenteilige Darstellung. Die Bundesanwaltschaft klagt nun, wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, vor dem Staatsschutzsenat am OLG München. Es soll noch 4 mutmaßliche Unterstützer gegeben haben. Vermutlich alles V-Leute von Verfassungsschutz. Es ist anzunehmen, dass in der Verhandlung der offiziellen Darstellung gefolgt wird. Demnach könnte man die Beate wegen allem Möglichen verurteilen. Was sie aber wirklich getan haben soll, ist das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, in dem besagten Haus in Zwickau. Das wird mit maximal 10 Jahren bestraft. Und da ein öffentliches Interesse daran besteht die Beate möglichst lange einzubuchten, wird sie Ihre 10 Jahre wohl auch bekommen. In diesem Zusammenhang sollte noch erwähnt werden, dass bei dieser Explosion in Zwickau auf Tateinheit erkannt werden muss.   

Da die Beate schweigt und da ihre Anwälte auch nicht ganz doof sein werden, ist davon auszugehen, dass die Beate mit beiden Uwes verlobt, oder zumindest in jeweils einer Lebenspartnerschaft war. Damit kann ihr noch nicht einmal vorgeworfen werden, dass sie die beiden nicht verpfiffen hat, was den Waffenbesitz und das basteln von Bomben angeht. Das Gericht wird hier versuchen nachzuweisen, dass sie sich der Nichtanzeige geplanter Straftaten schuldig gemacht hat. Es ist davon auszugehen, dass die Explosion in Zwickau als Beweis dienen wird, dass sie Kenntnis von den Morden hatte. Somit werden wegen der Nichtanzeige geplanter Straftaten nochmals maximal 5 Jahre fällig. Diesmal aber in Tatmehrheit. Damit wären wir bereits bei 15 Jahren, welche die Beate dann abbrummen muss. Natürlich wird das Gericht den vollen Strafrahmen hierzu ausschöpfen und eine anschließende Sicherungsverwahrung verhängen.

Am Ende des Prozesses werden alle ganz zufrieden sein und die Journalisten von Brigitte bis Hürriyet – was „Freiheit“ bedeutet – werden schreiben, dass die Beate wegen „Nazi“, ficken mit Nazis und kochen für Nazis, die wahrscheinlich schlimmste Hausfrau von ganz Deutschland ist. Vermutlich kann sie noch nicht einmal kochen und die Jungs in dem Wohnmobil sind deswegen tot umgefallen. Die Anwälte Heer, Stahl und Sturm sind wirklich nicht zu beneiden. Sie sind eigentlich nur noch dafür zuständig, wegen was die Beate verurteilt wird. Nicht aber wie viel sie bekommt. Denn es steht bereits jetzt schon fest, dass sie zur Höchststrafe wegen „Nazi“ verurteilt wird. Was an dem ganzen Fall wirklich dran ist weiß womöglich nur der Verfassungsschutz – und der wird wohl von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen! Und wer weiß? – Vielleicht wird die Beate eines Morgens in ihrer Zelle am Schnürsenkel hängend aufgefunden? Wir gehen einfach mal fest davon aus!

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4 Antworten

  1. Alles Andere als logisch! Warum sollte die „Nazihexe“ zwecks Beweiszerstörung ihre Bude abfackeln um dann lustig eben diese „Beweise“ in Form vob DVDs zu veröffentlichen? Sinn würde es machen wenn sie gerade noch einem Brandanschlag auf ihre Wohnung hätte entkommen können. Weil sie rechtzeitig von einem „Freund“ im GE Stasi Ministerium gewarnt wurde. Dann ausser ihren Katzen noch schnell einige Dokumente als Lebensversicherung zusammengerafft und diese in den 4 Tagen ihres Verschwindens irgendwo sicher deponiert hätte! Um sich dann beruhigt und sicher vor „Selbstermordung“ zu stellen. Welche Strategie sie mit ihrem Schweigen verfolgt werden wir sicher noch erfahren! Die Beweislage jedenfalls scheint äusserst dünn zu sein!

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  2. Also, ich hab’s mir mal angetan und bin in so einen Laden gegangen wo man Döner kaufen kann. (Gruselig)

    Fazit: Wenn man einen Döner bekommt, dann ist der schon Tot weil in ein Türke hinter der Theke mit nem langen Messer ermordet in ne Teigtasche tut und mit seinem eigenen Salat so kaschiert das man dies nicht gleich merkt.

    Die Döner mordet ein ganz anderer!

    Logisch, oder!?

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  3. Ob der Richter sich auch an den Hexenhammer hält, den er auf dem Tisch liegen hat.
    Die kleinen, perversen Türken würden sich bestimmt gerne von der Domina Beate auspeitschen lassen.

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