Seehofer zündet Atombombe in der Oberpfalz

WaldWie die Bayrische Staatsregierung soeben mitteilte, wurde in der nördlichen Oberpfalz ein unterirdischer Atomtestversuch unternommen. Die Bombe hatte eine Sprengkraft von 49kT. Der bayerische Ministerpräsident war bei den Versuch selbst anwesend, zusammen mit der bayrischen Verteidigungsministerin Hohlmeyer. Bayern hatte am letzten Mittwoch seine Unabhängigkeit ausgerufen, nachdem es zwischen der schwarz-grünen Staatsregierung und der schwarz-roten Bundesregierung zu einem Zerwürfnis gekommen ist. Vertreter der Grünen und von Greenpeace wohnten ebenfalls dem Test bei. Bislang sei keinerlei radioaktive Strahlung ausgetreten.

Bereits letzte Woche hatte der bayrische Staatschef Horst Seehofer angekündigt, im Falle einer deutschen Intervention, eine härtere Gangart einzuschlagen. Bayern hatte letzten Mittwoch seine Unabhängigkeit von der Bundesrepublik Deutschland ausgerufen und mit dem Aufbau von Grenzanlagen begonnen. Daraufhin kam es bei einem Grenzübergang in der Nähe von Aschaffenburg zu einem Gerangel mit Jusos aus dem beiderseitigen Grenzgebiet. Seit der Landtagswahl am 15.9.2013 und der Bundestagswahl am 22.9.2013, haben sich deutsch-bayrischen Beziehungen zunehmend verschlechtert. Die deutsche Bundeskanzlerin reagierte auf den von Bayern unternommenen Atomtestversuch zunächst geschockt, bot aber unmittelbar danach der bayrischen Staatsregierung Gespräche an. Seit ende Oktober sind die Gespräche, zwischen der schwarz-roten Bundesregierung und schwarz-grünen Staatsregierung, ausgesetzt worden, nachdem im Bundesrat keine Einigkeit, über den von Bayern eingebrachten Antrag, erzielt wurde.   

Österreich und die Tschechische Republik haben in der Nacht noch eine Resolution im UN-Sicherheitsrat eingebracht. Mit einem Beschluss ist gegen Mitte des Nachmittags zu rechnen. Inzwischen hat die bayrische Verteidigungsministerin Hohlmeier Gerüchte dementiert, wonach das spaltbare Material aus russischen Beständen stammen soll. Hohlmaier sagte: „Bayern verfügt bereits seit den frühen 60er Jahren über Atomwaffen. Im weißer Voraussicht hat mein Vater damals die in Bayern hergestellten Atomwaffen in einem Brauereikeller eingelagert, weil er wusste, dass man sie zum Wohle des Landes vielleicht nochmal brauchen könnt.“ Über die Anzahl der vorhandenen Atomwaffen in Bayern sagte Hohlmayer allerdings nichts. Der Atombombentest ist der letzte Höhepunkt der Eskalation der Europa-Krise. Dies hat in den südeuropäischen Bürgerkriegsländern keinesfalls zu einer Entspannung der Lage geführt. Die Versorgungslage in Athen und Rom ist nach wie vor gefährdet.

An den Börsen ereignete sich ein Kurssturz. Sowohl der EURO, als auch weitere europäische Landeswährungen verloren bis zu 70%. Nachdem am 1. Oktober Österreich aus der Währungsunion ausgetreten ist und den Schilling eingeführt hat, hat Bayern angekündigt zum 1.12.2013 den Kreuzer wieder einzuführen. Alleine in Zypern blieb der Kurssturz aus, da das zyprische Pfund inzwischen 1:1 an den Rubel gekoppelt ist. Die zuletzt nur noch aus Rest-Deutschland, Luxemburg und der Niederlande bestehende EURO-Zone steht nach dem Wegfall Bayerns, einem Dammbruch bei Rotterdam und der Zerschlagung der Luxemburger Staatsbank ebenfalls zur Disposition. Bundeskanzlerin Merkel weigert sich vehement davor DM-Scheine als Reservewährung drucken zu lassen. „Dies würde die Existenz des EUROS gefährden, indem man ihn in Frage stelle.“ sagte sie nach der Krisensitzung im Kanzleramtsleitstand unter dem Holocaust-Mahnmal. Finanzminister Schäuble reagierte auf den bayrischen Atomtest etwas verschnupft. „Der EURO-Austritt Bayerns sei zwar bedauerlich, rechtfertige aber nicht den Einsatz von solch brachialen Mitteln, wie sie der Freistaat Bayern momentan der Welt vor Augen führt. Zu den Kursverlusten von über 89% im deutschen Aktienhandel wollte sich Schäuble nicht äußern. Der DAX hat seit gestern um 63% verloren und pendelt im Moment so um die 800 Punkte.

Angela Merkel möchte, auch angesichts der heutigen Ereignisse, von einer Auflösung der EURO-Zone nichts wissen. „Zwar sind die deutschen Exportzählen im vergangenen halben Jahr um mehr als 92% eingebrochen und die Staatsverschuldung beträgt inzwischen knapp 16 Billionen EURO, aber durch die steigende Inflationsrate könnten die Staatsschulden bis 2026 zurückgezahlt werden.“ sagte Merkel im Anschluss an das Krisentreffen im Kanzleramtsleitstand. Eine Lösung wie in Nord-Frankreich käme für sie nie in Betracht. Sicherlich müsste man im Konflikt mit Bayern die bayrische Seite etwas mehr berücksichtigen, die Einführung des Kreuzers verurteilte sie aber. – Wie soeben berichtet wird; befindet sich der deutsche Außenminister Steinmeier auf dem Weg nach München, um die bayrische Unabhängigkeitserklärung zu unterschreiben. Wegen Unruhen im Süden Berlins und schwerer Luftkämpfe über Baden-Württemberg, ist er von Tegel aus gestartet und befindet sich gegenwärtig über der Tschechischen Republik. Die Schweiz hat für kommende Woche ebenfalls einen Atomtest angekündigt.

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2 Antworten

  1. Hey Du halbe D Mark, mach Dich mal nützlich! Wo ist der Kammerjäger abgeblieben, die Anfrage läuft durch mehrere Blogs!!! Und DU HILFST MIT!!!

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