Deutsche und Türken passen nicht zusammen – Wohin mit den Deutschen?

reichstag-islam-Gabriel(Ein Gastbeitrag von Dr. Merkwürdig)

Sigmar Gabriel, großer Vorsitzender und geliebter Anführer der Sozialdeppokratischen Partei Deutschlands ist in einem seltenen und unerklärlichen Geistesblitz zu einer weltbewegenden und absolut neuen Erkenntnis gekommen. In seinem Statement zu dem Angriff eines türkischen Generals auf eine deutsche Feldjägerin (auch bekannt als bewaffneter Schülerlotse) sprach er davon, daß die deutsche und die türkische Kultur völlig verschieden seien.

 Ja, das mag sein Herr Gabriel. Das sehen wir auch so. Aber das gilt wahrscheinlich nur für deutsche Soldaten bzw. Deutsche allgemein in der Türkei. Oder gilt es etwa auch für das Nebeneinander her leben in der Bunten Republik Deutschland? Zahlreiche von uns Deutschen nicht als solche verstandene Freundlichkeiten, wie das Tottreten am Alexanderplatz oder das zu Tode Hetzen junger Männer ebenfalls in Berlin. Auch die diversen Forderungen seitens der türkischen Empörungsindustrie haben wir Deutschen bislang nicht als das verstanden, was sie sind, nämlich Ausdruck der völlig unterschiedlichen Kultur der Großtürken.  

Da wir also die Türken nicht verstehen und sie uns nicht, gibt es für uns in Deutschland eigentlich nur eine Lösung, wenn wir nicht als Rassisten dastehen wollen, nämlich die völlige Ausweisung des deutschen Bevölkerungsanteils. Dies könnte in verschiedenen Schritten vor sich gehen:

 Zunächst einmal könnte man in Stufe I die Deutschen in Reservate genannten Ghettos zusammenpferchen, die später zu Lagern werden könnten. Um den Türken in Deutschland das Arbeiten zu ersparen, könnte man so die Produktivität am Laufen halten. So ist auch Hartz IV und die ärztliche Versorgung der Verwandtschaft im neoosmanischen Reich gesichert.

Nach gewünschter Reduzierung der Deutschen durch Arbeit tritt dann Stufe II in Kraft:  Die überlebenden Deutschen sollten in ein Land ihrer Wahl ausreisen können. Arbeitsmigration reduziert den Anteil der deutschen Bevölkerung weiter. Diejenigen Deutschen, die nicht ausreisen können, weil es keine Visa gibt, werden in kleinere Lager verbracht, da die Ghettos für Sinti und Roma geräumt werden müssen. Da dadurch die Produktivität zum Erliegen kommt (keine Deutschen – keine Arbeit) verelendet das Land langsam aber sicher.

In Stufe III werden die letzten Deutschen (von Anfangs 70 Millionen) dann sozialverträglich vernichtet. Eine Kugel ist schließlich günstiger als ein lebenslanges Lagerleben.

In Stufe IV hat sich Deutschland dann in ein Bürgerkriegsland verwandelt. Die letzten in Freiheit lebenden Deutschen (Flüchtlinge, Ausbrecher und bislang noch benötigte) liefern sich Kämpfe mit den neuen Herren, die auch nicht mehr Herr der Lage sind. Durch die völlige Ablehnung kriegerischer Aktivitäten seitens der Gutmenschen-Deutschen werden die letzten Reste aber unterliegen. Schließlich sind Waffen nur etwas für Faschisten, wenn sie von Deutschen bedient werden. Bei Türken ist das natürlich etwas anderes.

Herr Gabriel, Sie haben hier also die Möglichkeiten aufgezeigt bekommen, wie Sie mit dem Deutsch-Türkischen Problem umgehen können. Denn auf eine andere Idee würden Sie und die anderen Politiker natürlich nie kommen. Ich meine die Naheliegendste…

5 Antworten

  1. Habe mal vor einigen Jahren in Mainz ’nen großen Radlader gefahren,
    komme aber auch mit ’nem Baukran klar. Wenn es also irgendwann
    einmal soweit ist, daß die Arsch-Anbeter ihre „Unterstützer“ an Selbige
    aufhängen,werde ich b.diesem Landesveräter Gabriel diese Aufgabe
    „ehrenamtlich“ übernehmen.(vorausgesetzt der Baukran hält Ihn aus!)
    Denn,. . . . . . „ein bißchen Spaß muss sein….“

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  2. In der Tat ein wahres Wort des geliebten Vorsitzenden.

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  3. Döner Gabriel ist doch traumatisiert, weil sein Vater die falschen Bücher im Schrank hatte.

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  4. Seine türkischstämmige Ex-Ehefrau, war das evtl. ein U-Boot des türkischen Geheimdiensts?

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  5. In 200 Jahren wird es ethnische Deutsche nur noch in Schlesien,Kasachstan,Südamerika,Kanada geben.

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