Keine Revolution in Absurdistan

Die letzte Revolution in Absurdistan wurde von einer roten Terrorgruppe unternommen, die sich “Die Ossis” nannte. Damals wurde Fadwa Mutti an die Macht geputscht. Das Ganze wurde von Muttis dickem Großonkel finanziert und dann von den Russen abgesegnet. Den bisherigen Führer “Bonzen-Gerd” haben die Russen dafür in Zahlung genommen. Seither ist Mutti an der Macht und verbreitet Angst und Schrecken.  Es herrscht die Alternativlosigkeit in Absurdistan.

Bis jetzt hat Mutti schon gute Vorarbeit für die nächste Revolution geleistet. Aber so richtig will sich die Revolution noch nicht einstellen. In Absurdistan wurde schon vieles versucht. Das Volk wurde in Zorn versetzt, enteignet und die Meinungsfreiheit abgeschafft. Im Moment versucht Mutti sogar Absurdistan abzuschaffen. Nichts hat geholfen.

Demokratie gibt es nur noch im absurdischenUntersuchungsausschuss, weil jede außerparlamentarische Opposition verboten wurde. Gedankenverbrecher werden gejagt. Man nennt sie dort “Nahtzis”. Das häng mit einer gescheiterten Revolution in der absurdischen Geschichte zusammen. Aber darüber will keiner mehr reden. Die meisten Absurdis können sich daran nicht mal mehr erinnern. Aber Mutti lässt die alte Geschichte immer und immer wieder aufkochen. Was Mutti fehlt sind wahre Visionen. Sollte sie welche haben, dann wären sie sicherlich alternativlos. So ein Machtwechsel will jedoch gut vorbereitet sein!  

Eigentlich schlüge jetzt ein jedem anderen Land die Stunde der Opposition. Aber die Oppositionellen sind sich noch lange nicht einig. Deren Ideen sind sowieso nicht hilfreich und zudem ziemlich alternativlos.
Nur haben sie keine Ideen. Deswegen haben sie bislang auch noch keine Revolution gemacht. Wollen sie ja auch nicht. Denn Revolution gibt’s nur zusammen mit Mutti. Soweit die absurdische Logik. Opposition muß in diesem Zusammenhang im Plural benutzt werden. Weil in Absurdistan gibt es sogar mehrere davon! Das sieht dann irgendwie nach mehr Demokratie aus. Aber viele Oppositionen verderben Mutti die Revolution, weil sie sich lieber gegenseitig Revolutionieren.
Das nützt Mutti geschickt aus. Sie hält ihre Schäfchen schön mit Sprüchen bei der Stange, die aus dem Propagandaministerium stammen. („Scheitert Mutti, dann scheitern wir alle!“ … oder so ähnlich) Damit macht sich dann selbst alternativlos”. So will sich natürlich keine Revolution einstellen. Nur es traut sich niemand das Mutti zu sagen.

Wenn man keine echte Oppositionen mehr hat, macht man diese eben selber. Ohne Opposition entsteht schnell der Eindruck, es würde sich um eine Diktatur handeln, oder sogar um Absurdizismus. Das schadet dem Image von Absurdistan, dass sich so gerne demokratisch gibt.

-So viel zu den Oppositionen von Absurdistan, die dort so vor sich hin opponieren. Außer den Oppositionen ist in der absurdischen Demokratie keine weitere Opposition mehr zugelassen, weil das nicht demokratisch sei. Deswegen nennt das Propagandaministerium diese Leute Terroristen. Zumeist sind das nur gewöhnliche Gedankenverbrecher, die niemandem etwas böses wollen. Zum denunzieren tun diese es allemal noch. Deswegen werden jetzt in Absurdistan richtige Terroristen  gezüchtet und importiert.
Diese sind mindestens genauso bescheuert wie die Oppositionen, aber man darf sie überwachen und finanzieren. Um eine Terrorgruppe selber zu bauen beauftragten schon viele absurdische Führer vor Mutti den Geheimdienst. Diese basteln dann, aus ideologisch verblendeten Spinnern, eine kleine Opposition zusammen und sorgen dafür, dass diese finanziert wird und ganz geheim opponiert. Zur Revolution reichte es aber noch nie.
Meistens gerät das Projekt außer Kontrolle, weil diese ideologisch verblendeten Spinner immer schon zu blöd zum „Bombe basteln“ waren. Außerdem suchen sie sich in ihrer Verblendung immer die falschen Ziele aus. Wenn das passiert und herauskommt, dass die Verblendeten doch versucht haben eine Revolution zu versuchen und der  Geheimdienst mal wieder von nichts gewusst hat und nichts funktioniert, dann sind immer alle Absurdis furchtbar betroffen. Dann gibt es immer den Untersuchungsausschuss. Den kontrolliert dann Mutti!

Im Untersuchungsausschuss gibt es aber auch die Oppositionen. Die ist dort meistens dagegen, weil sie davor dafür waren. Schließlich waren die Opposition früher auch mal in der Regierung von “Bonzen-Gerd” und haben selbst Erfahrung in solchen Dingen. Man will ja bei der nächsten Wahl wieder zusammen mit Mutti eine Revolution machen. Und mit den Geheimdiensten will es sich nun wirklich niemand verscherzen.

Diese Terroristen gibt es jetzt in allen möglichen Farben und Formen. Es gibt: braune, grüne, rote und tote Terroristen.
Gewöhnliche Terroristen kommen aus zerrütteten bis spießigen Verhältnissen, fahren Kleintransporter, Wohnmobile, Taxen oder Leichenwagen und achten auch tunlichst darauf nicht in die Luft zu fliegen. Manche sind so arm, dass sie sich nur ein Fahrrad leisten können und sich dauernd von Kebab ernähren. Deswegen überfielen sie dutzende Banken und lösten so die Krise aus, die Mutti nun zum Anlass nimmt, um Absurdistan abzuschaffen, anstatt die Bedingungen für eine Revolution zu verbessern.
Früher hatten die Terroristen noch Oberklasse-Limousinen geklaut, aber das geht heute nicht mehr, wegen der Überwachung. Die Überwachung wurde nur deswegen eingeführt, damit die Terroristen nicht im Porsche vor dem Untersuchungsausschuss vorfahren können. Das war immer schon der ultimative Alptraum eines jeden absurdischen Führers!

Eine importierte Form der Terroristen sind die Islamisten. Diese unterschieden sich, von den gezüchteten Terroristen, vor allem dadurch, dass sie aus der Wüste kommen, öffentliche Verkehrsmittel benutzen und sich nie selbst erschießen. Islamisten sprengen sich ausschließlich in die Luft, obwohl sie mehr Erfahrung im „Bombe basteln“ haben, als die gewöhnlichen Terroristen.
Klingt komisch, ist aber so! – Verblendet sind sie allemal.
Deswegen gibt es sie in Absurdistan offiziell gar nicht, weil sie dort verboten sind. Das steht zumindest in der absurdischen Verfassung. Sie werden aber trotzdem von Mutti importiert, toleriert und als „alternativlos“ bezeichnet, weil sie einen reichen Onkel am Golf haben. Dadurch sind sie finanziell unabhängig und nicht auf Subventionen durch den Geheimdienst angewiesen. Sie müssen auch keine Banken überfallen. Das Problem ist nur, dass sie nicht mit dem Geheimdienst zusammenarbeiten wollen.

Eine Abspaltung dieser Islamisten sind die Journalisten. Teils importiert, großteils aber selbst gezüchtet. Diese sprengen sich nicht in die Luft, leben aber von Bafög und sind deshalb legal. Sie bewegen sich meistens im öffentlich rechtlichen Raum, kommen von der Uni, haben aber keinen Kontakt zu übrigen Bevölkerung und müssen auch nicht vor den Untersuchungsausschuss. Aber eine Revolution haben sie auch noch nie fertiggebracht.

Suicide Bomber 2Ein Terrorist, der sich nicht selbst in die Luft sprengt, oder erschießt, geht hinterher meistens in die Opposition. Teilweise gingen sie sogar von der Opposition in die Regierung. – Das kam auf die Ablösesumme und die Wahlbeteiligung an.
Nachdem einmal ein Terrorist in der Regierung war, ging er als Professor sogar nach Amerika! Jetzt hat er aber nichts mehr zu sagen. – Noch nicht einmal vor dem Untersuchungsausschuss! Wegen dieser Affäre ging “Bonzen-Gerd” damals nach Russland ins Exil, um dort Kapitalist zu werden und um den Gashahn aufzudrehen. In Absurdistan wollte ihn sowieso keiner mehr haben. Aber vermutlich hat diese Geschichte nur das Propagandaministerium erfunden.

Gute Islamisten sprengen sich immer selber in die Luft. Dafür kommen sie dann zwar ins Paradies, aber der Revolution nützt das auch nichts. Im Gegenteil. Mutti muß dann nur wieder neue Islamisten teuer importieren.
Schlechte Islamisten leben meistens von Hatz IV und werden nur in den seltensten Fällen abgeschoben. Das aber auch nur dann, wenn die sich an einem Juden vergriffen haben. Solche Drecksäcke will man schließlich in keinem absurdischen Knast haben. Sie würden dort eh nur die Mitbürger verrückt machen. Zumindest gibt es bei den Islamisten keine solchen Recyclingprobleme, wie beim gewöhnlichen Haus und Wiesen Terroristen.

Die guten Terroristen werden vom Geheimdienst berentet und ins Altersheim abgeschoben, damit sie nicht in die Opposition gehen. Schlechte Terroristen sind meistens farbenblinde Gedankenverbrecher. Die bestimmen zwar über die Wahlbeteiligung, werden aber oft auch als „Nazi“ bezeichnet. Davon gibt es jetzt immer mehr. Allerdings glauben sie schon lange nicht mehr an die Revolution.

In Absurdistan gibt es ein echtes Recyclingproblem für Terroristen, weil diese sich nicht, wie die Islamisten, selbst in die Luft sprengen. Eine Entsorgungsmethode wäre  z.B. das Füsilieren. Hierfür gibt es ein paar Regeln die beachtet werden müssen. Besonders beliebt ist dabei der selbstaufgesetzte Genickschuss und das Synchronfüsilieren. Dafür braucht man aber mindestens zwei Terroristen, die in exakt der selben Millisekunde abdrücken. Beim selbstaufgesetzten Genickschuss darf der Geheimdienst beim Schulterauskugeln behilflich sein. Bei drei Terroristen erschießen sich meistens zwei synchron und der, der übrig bleibt, wird begnadigt und geht ins Altersheim. – Will dort dann aber wiederum nicht in Untersuchungsausschuss!
Nach dem Füsilieren entscheidet der Geheimdienst wer gewonnen hat.
Dagegen können die Terroristen zwar nochmal Protest einlegen, dann kommt die Sache nochmal vor den Untersuchungsausschuss. Leider kann der Terrorist sich dann nicht mehr zur Sache äußern und muß dafür auch noch den Spott der Journalisten ertragen.

Alle absurdische Wissenschaftler haben gestern Abend in diversen Talkshows, erklärt, dass die Alternativlosigkeit absolut alternativlos sei.
Nur Wenige waren anderer Ansicht. Diese wurden aber von den Journalisten geflissentlich ignoriert, da sie diese in der Nähe der Gedankenverbrecher vermuten, welche absurderweise gegen die Abschaffung Absurdistans sind.
Diverse Terrorexperten halten weiterhin an den bisherigen Methoden, zur Herbeiführung einer Revolution, fest.
Die Gedankenverbrecher vermuten deshalb ein Kommplot zwischen den Terrorexperten und den Journalisten, welche wiederum den Islamisten nahestehen. Einige Terroristen haben sich inzwischen von den Islamisten distanziert.

Wenn nicht bald eine Revolution stattfindet, dann herrscht Bürgerkrieg in Absurdistan!

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4 Antworten

  1. Wunderbar 😉 wenn man sich nicht ein wenig schwarzen Humor behält,
    kann man sich nur noch aufhängen oder eine Bombe legen,
    beides kommt für mich nicht infrage weil ich kein Band habe zum aufhängen und zu “ dumm bin eine Bombe “ zu bauen. XD

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  2. Anonym . . . . . kleiner Tipp von mir zum Aufhängen.
    Strick immer um den Bauch schnüren, weil man um
    den Hals keine Luft mehr kriegt u.sowas beim Atmen
    stört!
    (zum Thema Bomben sag‘ ich jetzt besser mal nix!)

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  3. „Mutti?“ Wohl eher Stiefmutti! Eigene Kinder hat sie nicht, sie ist keine Mutter. Die Kinder hat Prof. Sauer mit in die Ehe gebracht.

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  4. Anscheinend verkannen Viele die Gefahr in der die BRD geschwebt hat! Die 3 sogenannten NSU Verschwörer, der Pink Phanter und ihre bis zu 1o Symphatisanten standen kurz vor der Machtübernahme von Gesammtdeutschland! Unter anderem stand ein Angriff auf den Bundestag, alle Kasernen und Polizeistationen und die komplette Übernahme aller Flughäfen kurz bevor. Hätten unsere Geheimdienste nicht hervorragende Arbeit geleistet und den flächendeckenden Aufstand nicht noch im letzten Augenblick verhindert, es wäre zu einer Katastophe gekommen und Obama hätte die Air Force schicken müssen um die Lufthoheit zurückzugewinnen!

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