Wir resignieren nicht – es traut sich nur niemand!

femenIn letzter Zeit tauchen immer mehr Artikel auf, die irgendwie nach Resignation klingen. So wirklich Resignation ist das auch wieder nicht. Eher Verzweiflung. Es staut sich eben einiges an, ohne dass irgendein Aktionismus aufkäme. Gerade dieser Aktionismus ist das eigentliche Thema. Es gibt nämlich keinen. In der linksradikalen Szene ist es scheinbar leichter die eine oder andere Aktion zu schmeißen. Die Leute sind einfach nicht ausgelastet und haben auch nichts zu verlieren. Zumal linksradikale Aktionen ohnehin kaum bestraft werden, da diese Leute ja „Aktionisten“ sind. Das soll jetzt nicht heißen, dass 50Pf mehr rechtsradikalen Aktionismus fordert. Das bestimmt nicht. Aber etwas mehr radikaler Aktionismus wäre schon angebracht!

Das Problem ist eben, dass man nicht recht weiß was man tun soll. Die geringste Handlung würde sofort mit Nazi-Terrorismus in Verbindung gebracht. Außer geordneten Demonstrationen, bei denen man zudem noch von linken „Aktionisten“ angegangen wird, gibt es kaum Handlungsspielräume, um auf das Islamproblem aufmerksam zu machen. Auch regierungskritische Aktionen sind in Deutschland kaum machbar, da auch hier der unverhältnismäßige Kadi lauert. Zudem besteht seit jeher ein Mobilisierungsproblem im islamkritischen Umfeld. Zu viele Leute haben zu viel zu verlieren. Die wenigsten anti-Islam-Aktivisten haben überhaupt Tagesfreizeit und noch weniger sind bereit sich einsperren zu lassen. Dennoch ist Aktionismus dringend angesagt. Vereinzelt gibt es in anderen Ländern schon diverse Besetzungen von Moscheen und anderweitige Aktionen, die nicht mehr als Demonstration bezeichnet werden können. Besonders zu erwähnen wäre die Besetzung der Moschee in Orange Frankreich.  

Das größte Problem dürfte der Personenkreis sein, mit dem man gerne eine Aktion durchführen möchte. Auf keinen Fall sollten darunter einschlägig veranlagte Rechtsradikale sein. Nicht nur braune Socken sind das Problem, sondern auch die hirnlosen, erzkonservativen Proleten, welche auf niveaulose Weise argumentieren und nebenbei noch die krudesten Ansichten vertreten. Während es im linken Milieu kein Problem ist, wenn man bei Protestveranstaltungen über die Stränge schlägt, dürfte bei Anti-Islam-Aktionen mit ganz anderen Maßstäben gemessen werden. Deshalb sollte man Aktionen ohne Straftatbezug unternehmen – oder sich eben nicht erwischen lassen! Auch die schiere Menge an Aktivisten schützt bereits vor Strafverfolgung wegen kleineren Delikten, wie Hausfriedensbruch oder Landfriedensbruch. Grundsätzlich gilt es aber eine Aktionsmöglichkeit zu finden, die zweckmäßig auf das Problem aufmerksam macht, ohne sofort als Nazi-Terroristen abgestempelt zu werden. Am ehesten wäre wohl noch eine Besetzung der Kölner Moschee, durch völlig normale Ehrenfelder Bürger, ohne Bezug zu PRO, oder sonstiger rechtslastiger Kreisen, erfolgversprechend.

Auch für Protestaktionen gegen den Islam gelten die grundsätzlichen Regeln, die für Protestaktionen gelten. Während manche krampfhaft überlegen welche Aktion erfolgversprechend sein könnte, sollte man sich lieber einmal bewährte Protestaktionen anderer Gruppen zum Vorbild nehmen. Von den Methoden Gandhis, über „Moschee schottern“ oder auch Nacktdemos, à la Femen oder Pussy Riot, sollte man alles in Erwägung ziehen. Umso unverständlicher ist es, dass bei gewissen Gruppen wie PI, Pussy Riot und Femen so in Verruf gebracht werden? Warum nicht mal barbusig vor einer Moschee herumwackeln? Titten bringen immer Aufmerksamkeit und sind ein Hingugger! Handfeste Aktionen bringen viel mehr als der Protest im Internet. Aber Aktionen sind mehr als nur Demonstrationen. Bei einer Demonstration steht man herum und bewegt sich nur in den vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Schranken. Im schlimmsten Fall wird man eingekesselt und mit Absperrgittern eingepfercht. Genau solche Demonstrationen brauchen wir nicht mehr. Man muss sich die Freiräume für Aktionen schon selber suchen. Eine Moschee-Besetzung, wie sie von identitären Franzosen in Orange durchgeführt wurde, wäre auch eine Möglichkeit für Deutschland. Allerdings ist weder von den deutschen Identitären, noch von der GDL etwas Ernsthaftes zu erwarten. Außerdem sind diese Kindergärten bestenfalls „türkenfrei“ – das ist dann aber schon alles!

Die Islamkritik muss endlich den Weg aus dem Internet, hinein in den öffentlichen Raum finden. Islamkritik muss im Straßenbild allgegenwärtig werden. Dabei kommt es nicht nur darauf an, dass man mit Flyern, Stickern, Plakaten und Spraydosen hantieren kann, sondern auch auf die Wahl der Botschaft. Hierbei kann man die identitären Deutschen leider nur als Negativbeispiel erwähnen. Straßenaufklärung sieht anders aus, als es sich diese Kindsköpfe, mit ihren nichtssagenden, bunten Bildchen so vorstellen. Der richtige Spruch, mit einer Spraydose an die richtige Stelle gesprüht, könnte viel mehr bezwecken, als jahrelange Aufklärung in Internet. Nur leider fehlt es den meisten an Kreativität. – Und diejenigen, die den Mut zu solchen Aktionen aufbringen, sind meistens die Falschen, um verantwortungsvoll mit Farbe umzugehen! Die richtigen Suren auf Wahlplakaten sind immer ein gutes Mittel, um auf den wahren Islam hinzuweisen. Sprüche sollten einfach sein und so gewählt werden, dass sie zum Nachdenken einladen. „Integration? – Wer und Wo?“ – „Mehr Kopftücher nach Türkei!“ – „Der Islam gehört in die Wüste“ – „Aische beiße!“ – Dumme Sprüche finden sich immer!

50Pf wird in Zukunft ein paar Vorlagen für solche Protestaktionen liefern, die sich von den üblichen Sprüchen unterscheiden werden. Auch sonst fällt uns zum Thema Protestaktionismus einiges ein. Es wäre nett, wenn unserer Leser sich auch einmal Gedanken über mögliche Formen des Protests im öffentlichen Raum machen würden und diese uns zusenden. Letzten Endes sind Massenproteste von normalen Bürgern immer noch das beste Mittel, um etwas zu erreichen!

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16 Antworten

  1. @ 50pf ….Was glaubst du wie schnell Du (trotz Linkslastigkeit!) zur
    „braunen Socke“ wirst wenn du auch nur andeutungsweise etwas
    gegen diese Plünderer-Invasion sagst – od.noch schlimmer, unter-
    nimmst? Heutzutage würde man sogar Mutter-Theresa als Nazi-Braut
    anprangern wenn sie auf der Straße den hodenlastigen Analphabeten
    nicht den nötigen Respekt erweisen u.zu Boden blicken würde –
    obwohl Sie’n Kopftuch anhat! …Finde dich schonmal damit ab, ein
    Nazi zu sein – das geht uns allen so. (mehr haben diese Schwachmaten halt nicht zu bieten mit ihren verkümmerten Gehirnen!)

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    • „Wirft man einen Stein, so ist das eine strafbare Handlung. Werden tausend Steine geworfen, ist das eine politische Aktion. Zündet man einen Döner an, ist das eine strafbare Handlung. Werden hunderte Döner angezündet, ist das eine politische Aktion.“

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    • Falsche Antwort! Klingt nach Begründung und scheinbare Rechtfertigung, warum man selbst nichts tut.

      Motivation für eine Aufbruch-Stimmung geht anders.

      Und Deutschen geht es einfach immer noch zu gut. Die Regierung kann uns nach Strich und Faden verarschen, das Volk guckt lieber RTL und legt sich Sprüche zurecht wie „Einer alleine kann eh nichts ausrichten“, „Wenn ich aufrufe, kommt eh keiner.“ etc. Alles Loser-Sprüche.
      Wenn es mal schlecht läuft, keine Kohle mehr vom Amt kommt, hohe Arbeitslosigkeit herrscht, dann geht’s ab: Die Zuwanderer werden plündern und morden, die Restdeutschen sich gegen die Zuwanderer wehren.

      BTW: Jedem, der mich ein „Nazi“, also Nationalsozialist nennt, antworte ich (je nach Laune): „Dafür bin ich viel zu jung!“ (die linke Hohlbirnen verstehen eh nicht, dass ich höchstens ein ‚Neo-Nazi‘ sein könnte) oder „SIE sind ein Nazi!“.
      Bei „Nazis ‚raus“-Chören stimme ich auch immer mit.

      Man darf Linken eben nicht die Deutungshoheit in Deutschland überlassen. Und mit den eigenen Waffen schlägt man diese Trottels eh am besten. Sie haben dem – mangels Intellekt – oftmals NICHTS entgegenzusetzen.

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  2. >Wie sagte doch Harry Kuhner in seiner NOVELLE,“ als ich merkte, dass mir Hörner wuchsen, da schnitt ich Löcher in meinen Hut, damit sie genug Platz hatten um, herauszuschaun“
    Ja, Hörner woran die sich stoßen!
    Da genügen Klebezettel mit so schönen Karikaturen und Gedichten, sind überall anzubringen und schwer zu entfernen, da gibts sicher Aufmerksamkeit, wenn das Anbringen keiner sieht. Auch zB. Bilder von Gemesserten und Gehängten, am besten um den Amtssitz von Jäger und kONSORTEN:

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    • Klotzen! Nicht kleckern!
      Zettel? – Plakate!

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      • Zettel sind Allerweltsargumente, die kann man sogar auf Plakate aufkleben und sie kosten fast garnix und brauchen keinen Klebstoffkübel! In >WIen haben wir einen Zettelpoeten, den kennt bereits jeder aber in der PÜolitik fehlt sowas, weil wenn ich irgendwo stehe , klebe ich gleichzeitig meine Zettel und jeder weiß was das ist und schaut neugierig hin, das ist der Grund für Zettel, klein bis groß.
        Die können schlussendlich nicht mehr übersehen werden, auch wenn Merkel&Co das totschweigen wollen.

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      • 50Pf,

        die Vorschläge sind schön und gut.
        Aber Einzelaktionen bringen nichts.
        Kleine Aktionsgruppen, Netzwerk bilden ( Artikel bei Zukunftskinder)
        Das wäre ein Anfang !!
        Die Frage müßte lauten, wer ist da und dort aktiv, die Leute an ihren Ort zusammen bringen.
        Wenn das geschehen ist , zusammen dann die größeren Aktionen planen !!

        Bei einen Netzwerk , wie von „Einer_mit_eigener_Meinung“ bei ZK vorgeschlagen, stellen sich dann die Fragen, IP- Verschlüsselung, Mail-Codierung und so weiter.

        Da müßten uns Fachleute, IT Spezialisten beraten.
        Ansonsten würde alles im Keim erstickt und der VS steht vor der Tür.
        Wir wollen doch keine Selbststeller sein und wenn ich da an die Vorhaben der EU, bezüglich Kritiker denke , da wird mir schlecht.
        Wie vermeiden wir IM,s, U-Boote, Linke und Rechte, VS, also allgemein SPITZEL !!!!!!!

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      • Es geht um Protest-Aktionen. Nicht um Terrorismus! Zudem muss man sowas in realen Leben planen. Im Internet wird man sowieso nur unterwandert. Auch von rechts. Wie will man bitte im Netz eine braune Socke an der Nase erkennen? Der VS ist sowieso immer dabei! Dagegen kannste nix machen.Nur eines sollte Euch allen klar sein. GDL, Identitäre und PRO ist ein und der selbe Haufen. Da gibt es so viele personelle Überschneidungen, dass man da von einer Einheit sprechen kann.

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  3. 50pf…du musst schon ein wenig aufpassen daß deine „Nazi-Paranoia“
    Dir nicht die Sicht auf das Wesentliche verbaut – denn genau D A S ist
    d.Absicht d.hinter den ganzen „Kampf gegen Rrächts“ Manipulationen
    doch steckt – eine Konzentration der Kritiker zu verhindern u.schein-
    bar hat’s bei dir geklappt.
    (was glaubst du wohl warum die NSU-Geschichte konstruirt wurde?)
    Früher od.später biste (ob du willst od.nicht ) auch’n Nahzie,thats Life!

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    • 50Pf,

      Protestaktionen organisieren über das Internet ???

      Das habe ich nicht gemeint mit Netzwerk usw., sondern Treffen der Leute organisieren ,die sich einzeln abmühen.
      Wer macht wo was.
      Dazu benötigt man auch Benachrichtungsverschlüsselungen.
      Weiß nicht wie Du auf Terrorismus kommst ?
      Mein Beitrag beinhaltet davon nichts.
      Heute wird den Geschwister Scholl gedacht ( Weiße Rose ), was haben die den im 3. Reich gemacht– Flugblattaktionen.
      Auch das würde etwas bringen !!!

      Also zum Abschluß , ich bin kein Rechter und bestimmt kein Terrorist !!!!

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    • Absolut richtig!
      Dieser Heidenangst, als Nazi hingestellt zu werden, ist nur noch lächerlich.
      Damit haben die Linken doch ihr Ziel erreicht.
      Dieser brilliante Text von Michael Mannheimer zeigt, wie es gemacht werden muß:

      „Beenden wir die Macht der linken Gedankenkontrolle
      Viele mögen kreuz.net nicht mögen. Ich selbst habe mir zu dieser Website, die auf der schwarzen Liste der Linken steht, noch keine Meinung gebildet. Doch über eines bin ich mir zwischenzeitlich gewiss: Ich werde mich durch die Drohung mit der Nazikeule der Linken nicht länger einschüchtern lassen.
      Ich werde mich in der Wahl meiner Informationsquellen ab sofort nicht mehr davon beeinflussen lassen, ob diese auf irgendeiner Liste irgendeines linken Hetzblatts, einer linken Partei oder eines linken Journalisten stehen mag. Durch deren Verweis auf die angeblich politisch inkorrekte (meist als rechts oder rechtsradikal diffamierte) Quelle eines Nachricht konnten Linke bislang immer wieder punkten. Damit ist nun für mich nun Schluss – und ich hoffe, dass mir viele folgen werden.
      Ich bin es satt darauf achten zu müssen, ob eine Quelle, aus der ich zitiere, auch politisch korrekt im Sinn der linken Gesinnungsmafia ist. Ich bin es satt, mich von Linken wie ein Esel mit einer Möhre dirigieren zu lassen, wohin ich zu gehen habe – oder nicht.
      Daher habe ich den Entschluss gefasst, aus jeder Quelle zu zitieren, die über veritable Informationen verfügt. Wie „rechts“, „kirchenfundamentalistisch“, „reaktionär“ diese auch immer sein mag. So wie ich auch aus Quellen des politischen Gegners zitiere – aus den linkesten Hetzblättern wie fundamentalislamischen Blogs oder Artikeln.“

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    • Noch was:
      Wie lange wollen ihr euch von den Linken noch zum Affen machen lassen???
      Dieser Text vom Hintergrund-Verlag sagt es in aller Deutlichkeit. Alles andere ist zwecklos:

      „Man darf gespannt sein, wer sich diesen ideologischen Domestizierungsversuchen unterwerfen wird und wer nicht.
      Grundsätzlich weisen wir im Einklang mit der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM) den zunehmend um sich greifenden, hypochondrische Züge aufweisenden Abgrenzungs- und Kontaktreinheitswahn zurück. Dieser ist unter den Bedingungen der postdemokratisch verwalteten „politischen Korrektheit“ zu einem verleumderisches Droh- und Mobbinginstrument ausgebaut worden. So wird vielfach nach dem Motto geurteilt: Der-kennt-jemanden-der jemanden-kennt-der jemanden-gesehen-hat-der-zu-dicht-an-einem-vermeintlichen-Rechtspopulisten-vorbeigelaufen-ist. Wir verurteilen die Unterwerfung unter dieses hypochondrische und vielfach hysterisch übertriebene Kontaktreinheitsschema als inakzeptable Komplizenschaft mit einer tendenziell faschistoiden Stigmatisierungsseilschaft in Politik, Medien und pseudohumanistischen Kreisen. Hinzu kommt noch, dass die Urheber dieses extrem einseitigen Kontaktreinheitsfanatismus selber oftmals Leute sind, die eine unverantwortliche organisations- und bündnispolitische Nähe zu Stalinisten, ehemaligen Stasi-Leuten, proislamischen Seilschaften, antiisraelischen und proiranischen Hetzern sowie Hisbollah- und Hamassympathisanten aufweisen.“

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  4. Kopierer ist gut , soweit war ich auch schon.
    Ich habe so was mal, bei denen bin ich nicht mehr, bei PI eingestellt.
    War im Dezember 2012,was glaubst Du welche Resonanz auf folgenden Text erfolgt ist :

    „Sagte ich doch auch schon,
    TUT WAS !!!
    Den Unmut hier im Forum kundtun reicht auch nicht!!
    Machen wir doch endlich was praktisches, verteilt Flugblättter wie damals in der ehemaligen DDR.
    Jeder hier hat einen Drucker zu Hause , verfasst Texte , klärt die Leute in Euren Umfeld damit auf.
    Geht auf Weihnachtsmärkte, laßt dort die Flugblätter irgendwo liegen, schmeißt diese von Brücken , hohen Gebäuden usw.
    Das Volk reagiert erst wenn wenn es die Augen geöffnet bekommt.
    Texte für die Flugblätter kann von jeden hier kommen, einstellen , vervielfältigen und verteilen.
    Als Ossi weiß ich wie das in der DDR war , ohne solche Aktionen, wäre die Grenze heute noch dicht.
    Im Osten gab es nicht mal Kopierer, alles wurde mit dem sogenannten Ormig-Verfahren hergestellt. Das alles per Hand und stinkenden Lösungsmittel.Aber diese Aufklärungsarbeit hat doch zu dem Erfolg der friedlichen Revolution geführt.
    Viele hier fragen immer wieder was sie tun können, ich denke ich habe eine Antwort gegeben.
    Ich halte Flugblattaktionen für das effektivste Mittel der Aufklärung.
    Und wer sich nicht so richtig traut, dies am Tag zu machen, Nachts sind alle Katzen grau!
    Wer macht endlich mit ??“

    Natürlich keine !!!

    Ich benutze meinen Kopierer und verteile und klebe genug.
    Ein Einzelkämpfer bin ich und alle anderen Einzelkämpfer
    müssen GEMEISAM was unternehmen.

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    • Ich war auch Einzelkämpfer in einem kleinen Kaff in NRW. Mittlerweile habe ich Mitstreiter gefunden. Mitstreiter vor Ort zu finden, ist erstmal das Wichtigste! Reden und Aufklären bei Freuden und Bekannten! Die Meisten sind nicht faktenresistent! Wenn ich allerdings auf einen „Gut“-Menschen treffe, breche ich nicht nur das Gespräch ab. Energieverschwendung.

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  5. Zu „In der linksradikalen Szene ist es scheinbar leichter die eine oder andere Aktion zu schmeißen. Die Leute sind einfach nicht ausgelastet und haben auch nichts zu verlieren.“:

    Ein weiteres Problem ist: Diese Leute GLAUBEN etwas GUTES zu tun, sie glauben, den zu Untermenschen diskreditierten „Rechten“ (also Bürgerliche UND Rechtsextreme) moralisch überlegen zu sein.
    Das kennen wir schon von Mao, Che Guevara, Stalin, Hitler, Idi Amin, Rote Khmer und anderen linken Massenmördern.

    Die Kritik an den „Identitären“ und etlichen islamkritischen Gruppierungen und Parteien teile ich! Die liegen doch alle im Wachkoma, von spektakulären Aktionen (um mal die Mitmenschen zum Selbstnachdenken anstelle das in den Medien vermittelte Bild der vermeintlich „rechtsextremen“ zu bewegen) ist nichts zu sehen.
    Die Freiheit klebt in Berlin (!) nicht mal Wahlplakate (ist das ne Tarnorganisation der CDU oder des Verf.schutzes?), und die in München leben von einer einzigen Person.

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