Wie wird man eigentlich Islam- und Regierungskritiker?

Art20 Arabisch SchwabacherEs gibt viele Wege die einen zur Islamkritik bringen. Wobei Islamkritik auch immer Regierungspolitik bedeutet. Am Ende ist es wohl Interesse und eine gewisse Veranlagung die einen dazu treibt den Ursachen auf den Grund zu gehen. Man sollte aber ein gutes Geschichts- und Allgemeinwissen mitbringen. Ein politisches Verständnis ist zwingend erforderlich. Nicht alle Menschen haben solch eine Veranlagung. Manche interessieren sich für Fußball oder Eisenbahn. Fast jeder Islamkritiker hatte mindestens ein ausschlaggebendes Ereignis in seinem Leben, dass dazu geführt hat den Dingen auf den Grund zu gehen. Man muss noch nicht einmal eine rechte oder patriotische Einstellung haben. Letzten Endes ist die politische Einstellung sogar Nebensache. Wirklich entscheidend ist sich über den Islam zu informieren und zwar aus Quellen die der Islam selbst liefert. Der Koran und die Hadith sind hierfür die besten Quellen. Auf keinen Fall sollte man zu einem Moslem gehen und ihn fragen, ob er einem den Islam erklären kann. Man würde nur blumige, glorifizierende Scheiße und ein verlogenes Gewäsch vom Frieden und der Barmherzigkeit von Allah und dem ehrenwerten Propheten Mohammed erfahren.

Wer unbekümmert und ohne jeglichen islamisch-kulturellem Hintergrund anfängt den Koran zu lesen, der wird unweigerlich ein Islamkritiker werden, sofern er nicht vorher eine verklärte Faszination für diese Kultur hatte. Ebenso ist es für einen Deutschen in der heutigen Zeit kein Problem „Mein Kampf“ zu lesen, sofern er nicht vorher schon von dieser Ideologie fasziniert war. „Mein Kampf“ ist übrigens ein sehr empfehlenswertes Buch, wenn man ein historisches Interesse am dritten Reich hat und diese Zeit besser verstehen möchte, als es einem Guido Knopp je vermitteln könnte. Man sollte aber niemals Bücher, wie den Koran oder „Mein Kampf“, einem Vollidioten, ohne jegliches historisches Hintergrundwissen und einer Affinität für die jeweilige Ideologie, in die Hand drücken. Auf diese Weise produziert man nur Fanatiker. Wichtig ist, dass man vor der Lektüre bereits über die negativen Auswirkungen, der durch diese Bücher entstandenen geschichtlichen Auswirkungen, Bescheid weiß. Bei Muslimen kommt zudem noch hinzu, dass sie bereits im Kindesalter von ihren Vorbildern an diese Ideologie herangeführt werden. Sie unterliegen einem fatalen Gruppenzwang, haben keine Möglichkeit über eine gegenteilige Ansichten eine eigene Meinung zu bilden und werden durch den Koran mit dem Tode bedroht, wenn sie doch Kritik am Islam üben würden. Auf uns aufgeklärte Europäer, mit einer gesunden Skepsis und dem Willen zu einer freie Zukunft, wirkt die Lektüre des Korans ebenfalls radikalisierend. Allerdings fällt dabei die Kritik auf den Islam zurück!  

Wer einmal ein Verständnis für die Prinzipien dieser menschenverachtenden Religion entwickelt hat, fängt unweigerlich damit an diese Menschen zu verachten, welche diese faschistischen Gehirnwäsche mit Tötungsauftrag den Status einer Religion einräumen und damit Rechte für deren Anhänger einräumen. Muslime können dadurch öffentlich erklären, dass sie an ein übernatürliches Wesen glauben, dass ihnen befohlen hat all diejenigen zu töten, welche nicht an dieses übernatürliche Wesen glauben. Sie haben das Recht dazu und es wird sogar noch hoch angesehen, da es geachtet werden muss, wenn jemand religiöse Überzeugungen hat. Jeder andere, der solche Überzeugungen ohne diesen religiös-kulturellen Status äußert, würde unweigerlich in die Psychiatrie eingeliefert, da er an einer schizophrenen Psychose leidet und nicht auszuschließen ist, dass er dadurch andere gefährdet. Umso weniger ist zu verstehen, dass manche deutschen Zeitgenossen dieser zu Mord aufrufenden Religion positive Eigenschaften andichten, weil es ein kulturhistorisches, hoch anzusehendes Gut sei. Wer das tut hat vom Islam keine Ahnung und glaubt den Schilderungen vom Frieden und der Barmherzigkeit von Allah und dem ehrenwerten Propheten Mohammed, die Muslime als Taqqia von sich geben. Der Islam widerspricht kulturhistorisch Allem was uns in Europa als Werte vermittelt wurde. Und gerade diese Werte gebieten es uns dem Islam mit allen Mitteln entgegenzusetzen. Wulffs Satz, dass der Islam zu Deutschland gehört, war eine solche Ungeheuerlichkeit, dass die Gründe für seinen Rücktritt anderweitig gesucht werden mussten, da niemand bereit war ihn für das Gesagte zu teeren und zu federn.

Wer den Islam einmal verstanden hat, der weiß genau, dass unserer Politiker vom Islam keine Ahnung haben, weil sie in einer abgehobenen Welt leben, in der die Sprache Apesement gesprochen wird. Diese Sprache besteht aus diplomatischen Lügen und enthält keine Superlative. Dafür ist sie Taqqiya-kompatibel und sorgt für ein vorübergehendes, friedliches Zusammenleben, das als Integration verkauft wird. Der Islam verbietet jegliche Integration bei Todesstrafe.

Wer einmal zur Islamkritik gestoßen ist,weil er sich über den wahren Inhalt des Islams kundig gemacht hat, der wird bald feststellen, dass es innerhalb der Islamkritik verschiedene Strömungen gibt. Obwohl die Ablehnung des Islams nur aus der Einsicht heraus folgt, dass es sich hierbei um Faschismus handelt. Die sonstige politische Einstellung spielt keine Rolle. Dennoch glauben viele sogenannte Islamkritiker, dass dem Islam etwas entgegengesetzt werden müsste. Für viele radikale Christen stellt das Christentum eine Gegenbewegung zum Koran da. Die meisten glauben dass Konservativismus das ultimative Rezept gegen den Islam birgt. Teilweise spielen auch anderer rechte Strömungen und die Patriotismus-Szene bei der Kritik der Mohammedaner eine wichtige Rolle. All diese Gruppen versuchen dennoch nur ihr politisches Konzept mittels Islamkritik durchzusetzen. Es hilft nicht dem Islam ein anderes Weltbild entgegen zu setzen. Wir sollten stattdessen dieser Ideologie als Bürger entgegentreten. Wir sollten deshalb das Grundgesetz durchsetzen!

5 Antworten

  1. Es gibt noch mehr empfehlenswerte Bücher:

    http://www.kopp-verlag.de/Der-Krieg,-der-viele-Vaeter-hatte.htm?websale8=kopp-verlag&pi=107116&ref=product_ad&subref=/107116

    Gerd Schultze-Rhonhof
    Der Krieg, der viele Väter hatte

    gebunden, 650 Seiten, zahlreiche Abbildungen
    Artikelnummer: 107116

    Aber sehr vorsichtig sein beim Lesen, es kann sehr schnell passieren, dass man zum Revanchist wird.

    Dann immer an Sefton Delmer denken:

    Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“

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  2. Was der Kommentar von Bratak bezwecken soll, ist mir – gemessen am Inhalt des Beitrags – nicht einsichtig. Ich kenne auch noch das eine oder andere Buch, das ich zur Lektüre empfehlen könnte🙂

    Der letzte Absatz des Artikels, mein lieber 50Pf, hätte eine erheblich ausführlichere Behandlung verdient gehabt. Vielleicht schreibst du den noch einmal neu.

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  3. Ich schwöre dem Wohle des deutschen Volkes
    zu dienen u.jeglichen Schaden od.Bedrohung
    von ihm fernzuhalten u.zu bekämpfen – so wahr mir Gott helfe!

    Dieser Schwur kommt ins ‚Guiness-Buch der Rekorde‘
    als häufigster (Amtseinführungs-) Meineid der Welt.

    (und DABEI soll Gott auch noch helfen? – wie wär’s mit Allah?)

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