Der Genozid von Frau Schwarzer und der Schwanz von Herrn Brüderle

Schwarzer Brüderle Titel

Eigentlich könnte man sie als Schreibtischtäterin bezeichnen. Eine die Adolf Eichmann in nichts nach steht. Sie hat zwar selber niemanden umgebracht, aber dafür Millionen von Frauen ermutigt abzutreiben. Wir sehen das noch nicht einmal aus einem christlichen Hintergrund heraus. Wir wehren uns nur gegen den Feminismus. Der Feminismus ist genauso eine Ismus-Scheiße wie jeder andere Ismus. Er richtet sich gegen Männer und nimmt für sich in Anspruch dies tun zu dürfen. Hingegen wird jegliche Kritik eines Mannes, gegenüber Frauen, sofort kriminalisiert und als Verbrechen betrachtet. Der Feminismus ist der Faschismus der Frauen.

Henryk Broder schreibt ebenfalls über das Thema – sehr zu empfehlen!

Manchmal wird die Frage gestellt, welche Ideologie wohl die meisten Toten auf dem Gewissen hat. Üblicherweise sind es die Nazis, dagegen wird der Stalinismus aufgerechnet, welcher nur noch durch den Maoismus an Mordlust überboten wurde. Die wirklich gebildeten haben noch die spanische Konquisition auf der Rechnung. – Aber wie viele Menschenleben hat der Feminismus gefordert?   

Frau Schwarzer gilt in Deutschland als Galionsfigur der Emanzopation. Als solche ist sie für den Genozid mitverantwortlich, der seit Jahren im Mutterleib begangen wird. Und durch hanebüchene Argumente wird dafür natürlich wieder der Trieb der Männer verantwortlich gemacht. Es ist unsere gesamte Gesellschaft die sich aus Egoismus und Karrierestreben an der nächsten Generation versündigt hat. Wir denken nur an die Zukunft wenn es um unserer Bausparverträge, Lebensversicherung und Riester-Renten geht. Das Humankapitel unserer Zukunft haben wir abgeschafft, um unserem Zeitgeist und der Ausbeutung der Lebensfreude nachzugehen. Geld wurde wichtiger als die Erhaltung der Art. Wir leben unseren Sexualtrieb heute freizügiger als früher aus, allerdings nicht mehr zu dessen eigentlichen Zweck. Unsere Gesellschaft ist total übersexualisiert, doch das Produkt der Liebe wurde zu einen Tabu, fast schon zu einer gesellschaftlichen Ächtung.

Die Verantwortung für die Fertilitätsraten der westlichen Welt liegt zu 90% bei den Frauen. Männer haben darauf nur begrenzt Einfluss – was jetzt durchaus zweideutig klingen mag. Frauen sind vom Feminismus verführt worden sich zu etwas höherem aufzuschwingen, als sie eigentlich sind. An dem Punkt, an dem der Feminismus versucht die Gleichberechtigung zu übertrumpfen, werden Frauenrechte zur Unterdrückung der Männer. Das Verhalten der Emanzen erinnert bisweilen stark an das Verhalten der Muslime, wie der Fall Brüderle gestern gezeigt hat. Rainer Brüderle von der FDP soll vor einem Jahr spätabends in einer Hotelbar gesessen haben – vermutlich nüchtern – und mit einer blonden Stern Journalistin geplaudert haben. Dabei hat Herr Brüderle angeblich einen „Herrenwitz“ gerissen. Dies wurde nun, ein Jahr später, von der Journalistin zum Anlass genommen, um Herrn Brüdere im Stern mit Dreck zu bewerfen. Von „verbaler sexueller Gewalt“ ist die Rede. Als Journalistin hätte die Dame genug Wortgewalt gehabt, um Herrn Brüderle zu entgegnen. Ihrem Gesprächsprotokoll im Stern nach soll Herr Brüderle Folgendes gesagt haben:

„Brüderles Blick“, schreibt Laura Himmelreich, wandert auf meinen Busen. „Sie können ein Dirndl auch ausfüllen.“ Im Laufe unseres Gesprächs greift er nach meiner Hand und küsst sie. „Ich möchte, dass Sie meine Tanzkarte annehmen.“ „Herr Brüderle“, sage ich, „Sie sind Politiker, ich bin Journalistin.“ „Politiker verfallen doch alle Journalistinnen“, sagt er. Ich sage: „Ich finde es besser, wir halten das hier professionell.“ „Am Ende sind wir alle nur Menschen.“

Soviel Charme hätten wir Herrn Brüderle gar nicht zugetraut! Herr Brüderle hat gegen kein Gesetz verstoßen und sogar noch bewiesen, daß er ein Herr der alten Schule ist. Das hat jetzt nichts mit ihm als Politiker zu tun. Politiker sitzen nicht in Hotelbars und wenn sie es tun, dann sind sie Privatpersonen. Doch der politische Feminismus hat ihn, ohne das er gegen ein Gesetz verstoßen hätte, angreifbar gemacht, weil er gegen ein ungeschriebenes Gesetz verstoßen hat, das offenbar bei Emanzen Geltung hat.

Aber nicht nur Emanzen wollen ihre eigenen Gesetzesvorstellungen durchdrücken. Alle Religionen, Gruppierungen und sonstige Minderheiten wollen ihre ungeschriebenen Gesetzen zu einem Status Quo verhelfen, auch wenn diese keine rechtliche Gültigkeit haben. Für die säkulare Gesellschaft bedeutet das das Aus ihrer allgemeingültigen Werte. Frauen sehen es als ihr Recht an die Gesellschaft mit Chemiewaffen zu dezimieren, betrachten aber ein Kompliment als einen sexuellen Übergriff! Vielleicht sollte man den Frauen die Pille wieder wegnehmen. Es gibt genug mechanische Verhütungsmethoden, die ähnlich erfolgreich sind. Hormongedopte Emanzen sind für eine Gesellschaft mindestens genauso schädlich wie amphetaminsüchtige Faschisten. Die Pille ermöglicht keineswegs eine Geburtenkontrolle, sondern nur eine zuverlässige Dezimierung des Volkes. Nach 50 Jahren Pille steht der Westen kurz vor der Ausrottung.  – In der Folge nennt man das Genozid!

Eine Antwort

  1. Eine fantastische und noch nie erprobte Idee! Das Ermorden der eigenen,und für nicht lebenswert gehaltenen Kinder schon im Mutterleib durch Zerstückeln und Zerreißen! Und ganz ohne Gewissensbisse! Und das Ersetzen der fehlenden Kinder durch fremde und feindliche Völker und Sekten. Masseneinwanderung in die Sozialsysteme zum Sichern der Renten und zum Verhindern des Aussterben eines Volkes! Denn wer anders als SShariaanbeter wäre besser geeignet uns Deutsche im alter liebevoll zu pflegen, zu versorgen und zu beschützen? Die Idee könnte von Orwell stammen!

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