Ziviler Ungehorsam

Merkel 4Vermutlich haben wir bei der nächsten Wahl mal wieder nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, beziehungsweise zwischen Merkel uns Steinbrück. Über Merkel brauchen wir uns erst gar nicht zu unterhalten und Steinbrück ist ohnehin der Mitt Romney der deutschen Politiklandschaft. Offensichtlich muss man Bonze sein, um es bei den Sozen zum Kanzlerkandidaten zu schaffen. Egal wo wir unser Kreuz machen werden, am Ende bekommen wir Scheiße mit Grünkohl. So langsam wird es wirklich Zeit für Zivilen Ungehorsam. Wir Deutschen müssen uns dringend von der Vorstellung verabschieden, dass man alles auf dem Behördenweg erledigen kann. Wir müssen Mittel und Wege finden, um mit diesem Regime und der von diesem Regime importierten Bevölkerungsgruppe, umzugehen. Nicht alle Mittel und Wege werden in Zukunft legal sein. Aber in Zeiten der politisch korrekten Gehirnwäsche trauen sich viele Menschen schon nicht einmal die legalen Wege zu beschreiten, weil sie Angst haben vor illegalen Repressionen.

Die größte Strafe, die man einer Regierung antun kann, ist sie zu ignorieren. Wir Deutschen sind ohnehin viel zu staatshörig. In anderen Ländern würden die Generalstreiks kein Ende nehmen. Ein Generalstreik ist bei den Deutschen auch zu viel verlangt. Wir müssen aber langsam einmal damit anfangen uns zu Wehr zu setzen. Demnächst werden uns wieder unsere potthässlichen Politiker, mit den dümmsten Sprüchen, auf Plakaten angrinsen und das Fernsehen wird uns erzählen wie beleibt sie sind. Das ist dann genau der Punkt an dem sich ein billiger Drucker und Tapetenkleister bezahlt machen. Ja, schließlich wurden diese Wahlplakate ja auch mit unseren Steuergeldern bezahlt, da wird man ja wohl noch das Recht haben, auf die Propagandasprüche darauf Einfluss zu nehmen! Tun Sie´s einfach! Es gibt kaum eine werbelastigere Branche als die Politik in Zeiten des Wahlkampfs. Im Prinzip ist das wie mit der Waschmittelwerbung – Es geht immer noch ein bisschen weißer. Genau so verhält es sich auch mit unseren Parteien – Es geht immer noch ein bisschen politisch korrekter. Grund genug die Wahlplakate vom Volk zweckentfremden zu lassen.  

Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten sich in seinem Alltagsleben auf die Politik Einfluss zu nehmen. Dabei muss es noch nicht einmal ein Politiker sein, der bearbeitet wird. Wir müssen lernen gegen die Islamisierung passiven Widerstand zu leisten und zwar jeder von uns tagtäglich. Essen Sie noch Döner? – Ja? Das sollten Sie schnellstens sein  -oder auf Gyros umsteigen! Auch in anderen Geschäften lassen sich Muslime hervorragend boykottieren. Stellen Sie sich im Supermarkt nur an einer Kasse an, an der keine türkische Fachkraft sitzt, auch wenn sie etwas länger warten müssen. Verweigern Sie die Bedienung durch muslimische Verkäufer, sagen sie aber auch, dass sie nicht von Türken bedient werden wollen, wenn man sie darauf anspricht.

Sollten Sie einen Supermarkt besitzen, oder ein anderes Geschäft mit Arbeitnehmern, dann sorgen Sie bitte dafür, dass sie keine muslimischen Arbeitnehmer beschäftigen, sofern Sie dies tun sollten werden Sie einen weg finden diese zu entlassen. Entsprechend verhält es sich, wenn sie Wohnungseigentun an andere vermieten. Werfen sie Ihre türkische Untermieter einfach raus und lassen sie es gar nicht erst zu, dass sich diese in Deutschland einnisten können. Versuchen Sie auch ihren Chef und ihren Vermieter von solchen Maßnahmen zu überzeugen.

Nehmen Sie einem Moslem öfters mal die Vorfahrt und lassen Sie jeden 3er BMW konsequent abschleppen, der irgendwo im Halteverbot steht. Denunziantentum sollte in Deutschland eigentlich kein Problem sein! Wohnen Sie in einem Haus mit mehreren Parteien, von denen einige sich nicht integrieren lassen? Dann kümmern Sie sich um deren Briefkästen, denn wer sich nicht integrieren lassen will, der braucht auch keinen Namen am Briefkasten und an der Türklingel. Es gibt in unserem Land ohnehin zu viele Türklingeln und Briefkästen mit Namen wie Sümsülüm und Özözömek.

Wir sind ein freies Land, in dem jeder das Recht hat seine Meinung zu äußern. Seien Sie mutig. Sprechen Sie endlich aus, was Sie denken. Nur so lässt sich die politische Korrektheit durchbrechen. Vorordnen Sie sich selbst das politische Tourettesyndrom. Nennen Sie einen Neger wieder einen Neger und ein Arschloch wieder ein Arschloch. Die Welt wird nicht besser, indem wir den Dingen einen neuen Namen geben. Es verändert nur die Weise wie wir reden und damit auch das was wir sagen dürfen. Niemand ist verpflichtet einem Moslem Arbeit oder eine Wohnung zu geben, aber auch das wird sich in Zukunft ändern, wenn wir nicht jetzt anfangen Klartext zu reden. Wollen Sie sich als Immobilienbesitzer vorschreiben lassen, dass sie demnächst 30% Muslime einziehen lassen müssen, weil Ihr Haus in einem Stadtteil steht, in dem eine solche Quote von oben verordnet wurde? Oder wollen Sie sich vom Amt vorschreiben lassen, dass Sie in Ihrer Firma eine bestimmte Anzahl hochqualifizierter Türken beschäftigen müssen? Noch haben wir die Wahl mit wem wir uns umgeben. Nutzen wir sie!

8 Antworten

  1. Dann fragt man sich ja auch ob die alle bei der GEZ gemeldet sind.

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  2. So halte ich das seit jeher.
    Ich habe noch niemals einen Muselacken eingestellt oder gar eine Wohnung an einen Muselacken vermietet. Lieber steht die Wohnung leer.
    Und Döner meide ich schon aus gesundheitlicher Prophylaxe.

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  3. Ich habe als hochqualifizierte Fachkraft mit 26 Jahren Berufserfahrung bei einem Türken gearbeitet und nur deutsche Hochqualifizierte vorgefunden.
    Der Chef konnte seinen eigenen „Müll“ mehr mit dem Mund als mit Qualität verkaufen und sein Sohn mußte nach 1 Jahr seine Ausbildung abbrechen, weil sie zu kompliziert und fordernd war. (Wenn sie gefordert werden, kommt garantiert nichts bei heraus)
    Da er mit meiner Kenntnis nicht zurecht kam und ich nicht Produkte fertigen wollte die Menschen verletzten, mußte ich leider diese Firma verlassen😉
    Von dieser Firma wollte ich keine Produkte erwerben, da war mir doch jede deutsche Hinterhof-Firma lieber.
    Frauen hatten bei ihm nichts zu lachen, obwohl er sich so fortschrittlich gab.
    Aber eines fand ich an im toll, mindestens einmal alle zwei Wochen sagte er uns, wie blöd wir Deutschen doch wären, die Türken und andere so gewähren zu lassen.
    Hierbei gab ich ihm immer Recht und Paroli.
    Die Chance für Boykott ist längst vorbei, das nutzt nichts mehr.
    Die lachen schon gar nicht mehr über uns, die sind schon lange beim bespucken und das haben nicht mal 2% der Deutschen begriffen, geschweige denn ihre Auslöschung.
    Die Deutschen sind zu Blöd zum Überleben!
    Der Kampf geht schon seit über 50 Jahren und wir sind sehenden Auges in’s Messer gelaufen!

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  4. Grundsätzlich an jeder Fleischtheke fragen: Wo kommt das Fleisch / die Wurst her? Ist es 100 % halal-frei? Sie sind verpflichtet, die genaue Herkunft zu nennen.

    Gerade halal-Fleisch aus französischer und belgischer Produktion landet undeklariert in Supermärkten!

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  5. Die Vermieter und Arbeitgeber sind schon jetzt nicht mehr frei. Sie können auf Schadensersatz verklagt werden. Siehe Antidiskriminierungsgesetz.

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  6. Die Massenausbreitung des Islam wird mittels Petrodollar betrieben, es werden hunderte Moscheen und Grundstücke damit gekauft, sowie Aktien unserer Industrie. Mein bescheidener Beitrag gegen diese Umvolkung ist, das Erdöl zu vermeiden und mein Geld auf die Tankstelle zui bringen, weil ich fahre schon seit 2 1/2 Jahjren elektrisch und da kommen jetzt unsere Windräder dafür gerade recht. So ist heuer das Einführungsjahr für die ElektroVehikel!

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