Moschee von Minarett erschlagen

Minarett falling over in EschweillerAm vergangenen Freitag ertönte in Eschweiler erstmals ein öffentlicher Gebetsruf in Deutschland. Grund genug um sich darüber Gedanken zu machen. Zunächst soll das muslimische Gejodel nur Freitags erklingen. Natürlich werden daraufhin andere terroristische Kulturvereine auch fordern am Freitag jodeln zu dürfen, schließlich gibt es nun in Eschweiler einen Präzedenzfall. Und weil das Jodeln so schön ist und der Islam seit 2000 Jahren zu Deutschland gehört, wird man dann fordern auch an hohen Feiertagen jodeln zu dürfen und zwar morgens, mittags und abends. Eigentlich wollte man ja jeden Tag jodeln, am besten gleich 5x am Tag, weil der Onkel Mohammed das so vorschreibt. Das genügt dann auch nicht mehr und dann muss ein Verstärker her!

Da haben sich die Stadtväter von Eschweiler aber ganz schön am Vaterland versündigt. Eigentlich gehören sie an die Wand gestellt. „Beim Adolph hätt´s des nicht gegeben!“ Jodeltherapie gegen das Heimweh von Gastarbeitern. Dabei bieten Billigfluggesellschaften das One-Way-Ticket für weniger als 200,- DM an. Natürlich kann man von unseren Gastarbeitern nicht verlangen, dass sie 5x am Tag in die Türkei fliegen. Außerdem ist es billiger hier ein Minarett zum jodeln zu bauen, als die Kondensstreifen am Himmel zu ertragen. Nur die Wellness des Einen ist Lärmverschmutzung des Anderen. Und was Lärmverschmutzung angeht… Auweia! – Ja, da wird der Michel rabiat. Der mag so was gar nicht. Und die Michels sind ein sehr einfallsreiches Völkchen. Hier wird erst einmal der Klageweg bestritten und dafür siedelt man schon gerne mal Fledermäuse auf dem Minarett an. Notfalls tut es auch der Jauchekäfer. Besonders in ländlichen Gegenden, wie zum Beispiel in Eschweiler, fällt dafür öfters mal eine Wagenladung Jauche vom Himmel. Man will ja schließlich, daß sich der Jauchekäfer wohl fühlt. In Niedersachsen verwendet man eher Gülle – gerne auch zweimal.  

Spätestens seit dem Einsturz der beiden Minarette in New York sind die Baugenehmigungen für Minarette hierzulande verschärft worden. So ein Minarett hat nämlich eine sehr komplizierte Statik, deswegen muss es immer genauso weit vom nächsten Carport entfernt stehen, wie es hoch ist. Der Michel mag es nämlich gar nicht, wenn eine Delle in seinem Benz ist, weil nebenan wieder einmal ein Minarett umgefallen ist. Der Michel interessiert sich eher für die Häufung von Kabelbränden in 500 Jahre alten Kirchen, wenn er nicht gerade damit beschäftigt ist, eine Baugenehmigung für seinen Carport zu organisieren. Genau wegen diesen Baugenehmigungen ist es in Deutschland nicht so einfach ein Minarett zu bauen. Wir haben meist sandigen Untergrund, Bergschäden, oder es steht ein Baum im Weg. In Köln soll sogar schon einmal ein Minarett bis obenhin überflutet worden sein – und die Versicherung hat nicht gezahlt. In Bayern ist eine Baugenehmigung für ein Minarett völlig ausgeschlossen. Es würde dort schon automatisch umfallen, wenn es schief am Berg steht. Nur in Eschweiler ist das scheinbar nicht so? Offensichtlich haben die Stadtväter dort einen besonders stabilen Untergrund, der ziemlich flach zu sein scheint und mit dem Umweltschutz nehmen sie es auch nicht so genau. Hoffentlich zieht in nächster Zeit kein Schwabe nach Eschweiler, der dann keine Baugenehmigung für seinen Carport bekommt, weil der zu nahe am Minarett steht und sein Benz 40 Tonnen wiegt. Dann wird der Untergrund dort nämlich ganz schön sandig!

7 Antworten

  1. Wenn das nicht so traurig währe , könnte mann drüber lachen.

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  2. Lieber ein WIndrad vor der Tür,
    als ein Minaret dafür!

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  3. Der Islam hat im christlichen Abendland nichts zu suchen. Er ist keine Religion sondern ein militanter Kult, der Terror, Angst und Unterdrückung in Deutschland sät, siehe die Salafisten oder Berliner kriminelle Streetgangs, die einem „muslimischen Ethos“ folgen. Die von naiven Gutmenschen vorangetriebene selbstzerstörerische politische Umarmung des Islam darf nicht weiter betrieben und muss um jeden Preis! rückgängig gemacht werden.

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  4. Dieser Seite ist die verfickteste rassistischste die ich Eh kenne ich schäme mich für euch… Ich bin schon stolz deutscher zu sein aber ihr hab echt nichts gelernt :@

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    • Wir möchten uns hiermit für unsere orthographische Unkenntnis entschuldigen.

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    • … aber ihr hab echt nichts gelernt :

      Och, das möcht ich so nicht sagen; eigentlich haben wir sogar eine ganze Menge gelernt. Und wir lernen jeden Tag noch mehr dazu. Deshalb gibt es ja Seiten wie diese hier …😆

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