Al-Qaida, die Neger und die Bombe

PersianArmyDesertNordafrika dürfte in den kommenden Jahrzehnten noch öfters in den Blickpunkt der Europäischen Interessen geraten. In der Region werden in der nächsten Zeit Probleme entstehen, die ihren Schatten weit bis nach Europa werfen dürften. Der Islam ist nur ein Teil der Probleme, bildet aber die Grundlage für alle weiteren Verwerfungen. Das Einzige was Europa von dieser apokalyptischen Weltregion trennt ist das Mittelmeer. Dahinter beginnt der Alptraum eine Wüstenplaneten, der in vormittelalterliche Verhältnisse zurückfallen wird. Die Sahara wird derart übervölkert, daß es unweigerlich zur Malthusianischen Katastrophe [ Link engl ] kommen wird. Erst sie wird unsere Vorstellungen von Humanität verändern.

Fertilitätsrate AfrikaDie Karte Nordafrikas enthält Grenzen, die nur in der Vorstellung des Westens existieren. Für die dortige Bevölkerung existieren bestenfalls unsichtbare Stammesgebiete, die das Land über Grenzen hinweg aufteilen. Deshalb sollte man Nordafrika höchstens in seine Landschaften unterteilen. In ganz Nordafrika herrscht der Islam, der sich von dort aus weiter nach Süden ausbreitet. In den Staaten an der Westafrikanischen Küste finden derzeit Konflikte statt, da der Islam dort bereits Bevölkerungsanteile von über 50% erreicht hat -Tendenz steigend. Zudem vermehrt sich die Bevölkerung in der Subsahararegion gegenwärtig mit rasendem Tempo. Die Fertilitätsrate liegt in diesen Staaten durchgängig bei 6-8. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung der Bevölkerung pro Generationssprung. Durch unsere gutmenschliche Entwicklungshilfe ist zudem die Sterblichkeitsrate gesunken. Und all diese Menschen leben in einer Zone, in der mehr Wasser verdunstet, als vom Himmel fällt.  

afrika-timbuktuist nur ein künstlich geschaffener Staat, der exakt in dieser Zone liegt. Allerdings genau an der Stelle an der die Haupttranssahara Route durch Timbuktu verläuft. Und genau dieses Timbuktu wurde nun von den bösen Rebellen besetzt und kulturbereinigt. Zudem liegen in der Region, zwischen Timbuktu und dem Westlichen Niger, die größten Uranvorkommen Afrikas. Hauptnutzer dieser Uranmienen ist Frankreich als ehemaliger Kolonialmacht. Das besondere an den Vorkommen ist die Tatsache, daß diese in leicht abbaubaren Sandstein liegen. Man braucht keine große Bergwerkstechnische Ausstattung, um an das Uran heranzukommen. Es genügen ein paar Neger und davon gibt es reichlich! Nicht nur Frankreich hat Interessen an diesem Uran. Bereits in der Vergangenheit wurden enorme Mengen des Materials entwendet. So stammt auch das Uran der pakistanischen Bombe vermutlich aus dem Niger-Becken.

african-immigrantsboatInsgesamt sollte uns Europäern die Region ernsthafte Sorgen bereiten. Wir müssen Mittel und Wege finden, um uns von Nordafrika abzugrenzen. Die natürliche Grenze Mittelmeer wird mit den gegenwärtigen Mitteln kaum zu sichern sein, vor allem nicht ohne gegen die Menschenrechte zu verstoßen. Was nützt es Flüchtlingsboote zu kapern, dann die Flüchtlinge nach Europa zu schaffen, um sie an Sozialarbeiter auszuliefern? Für eine radikalere Lösung wird sich die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete EU sicherlich nicht entscheiden können.

Uran Niger TouaregEin Ende der Vermehrung ist in der Sahara nicht abzusehen. Deshalb dürfte es in Zukunft sehr schwer werden, die Uranvorkommen in diesem Gebiet zu kontrollieren. Auf Dauer wird Frankreich Mali nicht halten können.Dagegen sprechen die Guerillia-Taktik von Al-Qaida und die unerschöpflichen menschlichen Ressourcen. Vielleicht klingt es unlogisch die Masseneinwanderung, die Überbevölkerung und das Uranvorkommen miteinander zu verknüpfen, aber auf die kommenden 20 Jahre betrachtet ist dies eines der drängendsten Probleme Europas. – Das andere Problem liegt hinter dem Bosporus.

Eine Lösung dafür wird es nur dann geben, wenn es wirklich zur Malthusianischen Katastrophe gekommen ist. Diese wird innerhalb der nächsten 20 Jahre stattfinden, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! chemtrailsBis dahin wird der Norden Afrikas für Europa als Rohstoffquelle unzugänglich sein. Solange wird das Uran, in dem entstandenen Chaos, von anderen Mächten gefördert werden. Und solange werden Menschenströme über das Mittelmeer nach Europa strömen, die in ihrer Heimat nichts mehr zu fressen finden, weil der Islam für eine ungehinderte Vermehrung gesorgt hat. Diesen Menschen ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Es ist aber unabdingbar für den Weltfrieden, bei dieser Katastrophe etwas nachzuhelfen. Für Ethik bleibt jetzt keine Zeit mehr!

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2 Antworten

  1. Der Islam findet bei den Ungebildeten und Leichtgläubigen WUDU Negern gläubige Anhänger, welche mittels europäischer Waffen ihre Gläubigkeit an einen errfundenen Gott gemaäß Koranauftrag überall weiter zu verbreiten trachten.
    Ohne europ.Waffen gäbe es diese Dekadenz nicht, also ist der USA/Nato- Tyrann für diese Entwicklung verantwortlich. Dazu kommt dass jeder Neger 10 Nachkommen generiert,was früher bei neun STerbefällen, egal war, aber der weiße christliche Missionar hat sich aufs Überleben dises Überschiusses spezialisiert und europ. Weinerlichkeit verpflichtet uns diese Fortpflanzungsrate gehörig zu stärken. Mit dem ERFOLG; DASS WIR NUN BALD SELBST MIT DEM sTURMGEWEHR DAGEGEN ANZUKÄMPFEN HABEN:

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  2. […] Fertilitätskontrolle mit Neutronenbomben […]

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