Politisch Inkompetent

Loriot BundestagAuf der Straße zu demonstrieren ist das eine, bloggen ist etwas anderes. Das Internet ist das beste Medium, das das Volk je hatte, um sich gegen einen entarteten Staat zu organisieren. Doch das Volk nutzt diese Medium lieber, um sich in jahrelangen Diskussionen so zu zerspalten, so daß keine Handlungsfähigkeit mehr auf die Straße gelangt. Dabei sind die Begrifflichkeiten meist insubstanziell. Man zerspaltet sich in Farben, Richtungen, Orientierungen und Denominationen. Man verliert das Ziel aus den Augen, weil man nicht mehr weiß, was Zähler und was Nenner ist.

Das Ziel kann nur sein den Islam aus diesem Land zu vertreiben, so wie man es mit jeder anderen totalitären und faschistischen Ideologie tun sollte. Wir haben nicht gelernt den Islam zu hassen, sondern wir haben unseren Selbsterhaltungstrieb entdeckt. WIR! Wir sind die Bevölkerung von Mitteleuropa und wir sehen uns einer schleichenden Invasion gegenüber, die aufzuhalten von den Autoritäten nicht gewünscht und bei Strafe verboten ist. Wobei die Regeln, was erlaubt und verboten ist, zunehmen willkürlich von ober herab definiert werden.

Der gemeinsame Nenner ist der Unwille dem Islam unsere Lebensweise zu überantworten und mit ihm unser Land zu teilen, wohl wissend, daß ein Nebeneinander dauerhaft nicht möglich ist. Was zählt ist die Menschen miteinander zu verbinden, die das Problem erkannt haben, um ihnen zu ermöglichen gemeinsam zu agieren. Dieses gemeinsame Ziel steht über allen Farben, Richtungen, Orientierungen und Denominationen, die uns dividieren und enervieren. Wir sind der Souverän und wir sind nicht bereit uns bedingungslos zu ergeben.  

Wir täten gut daran endlich mit dem Aufzählen der Widrigkeiten und Kausalzusammenhänge vergangener Zeiten aufzuhören und sollten stattdessen anfangen, tragfähige Zusammenschlüsse für die Szenarien der Zukunft zu bilden. Differenzen, die dem Selbsterhalt gegenüber dem Islam abträglich sind, müssen hinten angestellt werden. Wir sehen uns einer 5. Kolonne gegenüber, die sich unter unseren Augen selbst reproduziert. Solidarität ist die Tugend mit seinesgleichen zusammenzustehen, um gemeinsam mehr zu erreichen. Je größer die Kohärenz, je größer die Gemeinschaft, desto einfacher wird es für uns unsere Souveränität durchzusetzen.

Was in den letzten Monaten und Jahren auf islamkritischen Blogs ablief, war unterirdisch niveaulos, durch groteskes Selektiergehabe polarisierend und nicht zuletzt dem Ernst der Sache unwürdig. Sämtliche Fehler, die in unzähligen Bewegungen seit ewigen Zeiten begangen wurden, wurden wiederholt und in die Welt des Internets übertragen. Selbiges erfolgte bei der Aufklärungsarbeit auf der Straße und im täglichen klein-klein der Splitterparteien. Es wurde nach peripheren Meinungen selektiert, die für das Ziel völlig nebensächlich waren. Auf eine Selektion zwischen Demokraten und rechten Faschisten wurde prekärer Weise verzichtet. Anstatt ein breites Spektrum islamkritischer Demokraten zusammen zu führen, wurde versucht die Islamkritik in der rechten Nische, zwischen konservativer Regierung und brauner Scheiße anzusiedeln. Somit wurde auf den größten Teil des politischen Spektrums der Islamantagonisten verzichtet, zu Gunsten weniger fundamentaler Rechter, welche das Motiv für sich proklamierten.

Währenddessen erreichte die Aufklärung über den Islam breite Bevölkerungsschichten, indem seriöse Protagonisten, aus dem klassisch demokratischen Spektrum, über die Massenmedien agierten. Eine Welle der Aufklärung rollte durch das Land, welche teils hinter vorgehaltener Hand, teils subtil und durch offene Kommunikation getragen wurde. Das Volk weiß spätestens jetzt Bescheid. Zumindest ist die Mundpropaganda nicht mehr aufzuhalten. Somit entstand eine politische Mehrheit über alle politische Spektren hinweg. Sie wird sich ihre Bahnen suchen. Auf welche Weise dies geschieht ist völlig offen. Es bedarf Motivatoren die moderierend auf diese Bahnen einwirken, um sie zu lenken und um zu verhindern, daß der Umbruch durch Instabilität außer Kontrolle gerät. Aber woher sollen diese Gallionsfiguren kommen?

Die konservative Islamkritik hat sich in ihrer Nische, zwischen der nach links gerückten konservativ-liberalen Regierung und der braunen Sauce eingerichtet und isoliert. Es gibt nach beiden Seite Berührungspunkte, die an dem Konvolut aus Splitterparteien, Blogs und politischen Organisationen zerren. Langsam glaubt man dort an ein leichtes Wachstun der Bewegung, durch Übertritte von beiden Seiten. Die große Mehrheit des Volkes, das sich nicht in dieser Nische wiederfinden möchte, lässt man dabei außen vor, verunglimpft diese, beleidigt und schmäht sie als politisch Andersdenkende. Diese hätten keinen Anspruch auf eine sachliche Kritik am Islam, da sie zum feindlichen Lager gehörten, das bekämpft werden müsse. Somit reibt man gekonnt die Islamkritik zwischen konservativem Establishment und rechtem Faschismus auf, während ein inzwischen aufgeklärtes Volk seine Optionen selbst suchen muß.

Die entscheidende Schlacht gegen den Islam wird sicher nicht vom konservativen Lager, das sich so gerne als freiheitlich bezeichnet, geschlagen werden. Diese Freiheit hört beim politisch Andersdenkenden bereits auf. Der Kampf gegen Links ist auf einmal wichtiger als der Kampf gegen den Islam. Sogar die Grenzen zwischen Demokratie und Gewaltherrschaft scheinen aufgehoben, solange man sich nur gegen die Linke behaupten kann. Die Summe aller demokratischer Islamantagonisten wird sich zusammentun und ohne Rücksicht auf Farben, Richtungen, Orientierungen und Denominationen seinen Weg gehen. Die rechtskonservative, demokratische Islamkritik kann entweder ein Teil dieser Bewegung werden, oder aber in der niveaulosen, schmuddeligen Ecke, rechts der Regierung und links der Nazis, verharren. Einen Gefallen tut sie dem Volk dadurch nicht. Im Gegenteil! Eine im konservativen Lager verharrende und nach rechts diffundierende Islamkritik, wird dem allgemeinen Islamantagonismus immer einen Bärendienst erweisen.

9 Antworten

  1. Im Grunde hat der Autor dieses Artikels recht, wenn er sagt, dass alle Gruppen sich dem Hauptziel, nämlich dem Kampf gegen den Islam unterwerfen sollten. Alle gesellschaftlich wichtigen Islamkritikergruppen sollten an einem Strang ziehen. Das wird jedoch leider nicht passieren. Die Antwort gibt der Autor selbst:

    Die rechtskonservative, demokratische Islamkritik kann entweder ein Teil dieser Bewegung werden, oder aber in der niveaulosen, schmuddeligen Ecke, rechts der Regierung und links der Nazis, verharren.

    Und genau das ist der Grund, warum diese Gruppen nicht zusammenarbeiten werden. Weil Islamkritik als solche eben als rechte schmuddelige Ecke gerade von Linken, zu denen ich mittlerweile alle Volksparteien zähle, zugerechnet wird. Die von der Politik und auch von der Gesellschaft verachtete „rechten Gruppen“ (wobei die Begrifflichkeiten des Rechtsradikalismus sich in „Kampf gegen rechts“ gewandelt haben) sind bis auf die NPD Demokraten. Der Autor titelt sie als nieveaulos, was m. E. bereits schon wieder ein Vorwurf ist, de so nicht aufrechterhalten werden kann. Selbstverständlich gibt es unterirdische Meinungen von Kommentatoren, die den Schuss nicht gehört haben, aber, was die Islamkritik, die als erstes von der „Christlichen Mitte“ in das Rennen geschickt wurde.

    Ein Blick in die Historie, nämlich auf die 68-er Bewegung, deren Vertreter (und da auch nur einige) erst jetzt im Hinblick auf den Islam wach werden, gibt da Aufschluss. Die Linke war es, die die Begrifflichkeiten von Gleichberechtigung, Gleichmacherei, des Kulturrelativismus, der Gesinnung, dass alle Kulturen gleich viel wert seien, des Hasses auf das Christentum mit dessen Zerstörung, der Legitimation der Pädophilie und insbesondere der Kreation und der Installation des politischen extremen Feindbildes „Bürgerliche Gesellschaft“ und somit mittels Gang durch die Institutionen nunmehr das Meinungsdiktat des Denkens durch Politik und Medienmehrheit erreicht und somit zu verantworten hat. Diese historische Linke war und ist es, die m. E. politisch verhindert hat, dass Islamkritik in die politische Mitte der Gesellschaft hat vordringen können und somit durch politische Verweigerung, dieses Thema fundiert zu behandeln zur Zersplitterung der Islamkritikerszene bewusst beigetragen, zumindest jedoch sie gefördert hat und sich diese Bewegungen nun zwar in der Islamfrage einig sind, aber eben nicht vergessen können und auch heute noch von der führenden Linksmeinungsdiktatur dem Feindbild „rechts“ zugeordnet werden.

    Die Zersprllitterung gerade dieser Szene ist politisch gewollt im Hinblick auf die politische linke Gendergleichmachideologie und dem politischen Willen, die europäische Bevölkerung durch Menschen, die ein durch die Totalitärreligionsideologie Islam geprägt ist und somit leichter zu händeln ist und in ihrer Mehrheitsanzahl wirtschaftlich ergiebiger ist als der dem kollektiven Suizid neigenden europäischen Menschen , austauschen zu wollen. Hier regieren das Geld bzw. die Wirtschaft und die Linke hat noch nicht begriffen, dass sie als „nützliche Idioten“ sich vor den poltisichen Willen des Kapitalismus sowohl damals in der 68er Bewegung durch übertriebene Gleichberechtigungsforderungen (die Bewegung war ja nicht in allem schlecht, nur eben übertrieben) damals nur billige Frauenarbeitskräfte geschaffen hatte und heute durch den Kulturrelatismus und der damit verbundenen Einwanderungshype nunmehr den europäischen Bevölkerungsaustausch vornimmt, damit die Wirtschaft und das Kapital, d. h. nur einige wenige davon provitieren.

    Darum ist es nicht verwunderlich, dass ernstzunehmende Islamkritiker, die diese Dinge möglicherweise durchschauen, die Linke, die ja eben die Zerstörung dieser Gesellschaft zum großen Teil mitzuverantworten hat, kaum zu ihrem Bundesgenossen machen können. Es wäre selbstverständlich gut, aber es ist von der großen Politik nicht gewollt. Dazu kommt noch der wirtschaftsverwöhnte Deutsche Michel, der erst wach wird, wenn er sich die Margarine auf dem Brot nicht mehr leisten kann. Inwieweit sich die Schwulenlobbys ihren Mitgliedern einen Gefallen tun, ihre Anliegen so breit und „alternativlos“ vorzutragen ist eine andere Frage.

    Der demographische Schwund ist dieser Linkenlobbby zuzuschreiben, die die Frau unbedingt wieder an die Arbeit bekommen wollte ganz im Sinne des Kapitals. Dazu musste das Berufsbild und Bild der Hausfrau und Mutter erstmal zerstört werden. Erfolg: Frauen verdienen heute gerade in der Wirtschaft – kein Wunder, will diese doch billige Arbeitskräfte – noch weniger als Männer außer in der Politik und in den linksorientierten öffentlich-rechtlichen Sendern und im öffentlichen Dienst, die ja die Schaltstellen der Meinungstotalitarismus sind – und haben die Frauen, wenn sie denn überhaupt noch Kinder wollen, einer unzumutbaren Doppelbelastung zugeführt, deretwegen der Wunsch nach Kindern eher bescheiden bleibt aus persönlichen Gründen. Die Abtreibungspolitik, auch wenn es IHnen nicht gefallen mag, hat ebenfalls dazu beigetragen. Es geht bei allem a) um Macht und b) um Bewusstseinsveränderung.

    Die Wirtschaft sieht ihre Fälle, nämlich den niedrigen Absatzmarkt im Europa der Zukunft schwinden wegen der von ihnen selbst gesteuerten Dezimierung der Bevölkerung. Seit 20 Jahren wird der Ruf nach Einwanderung, Stichwort Fachkräftemangel, auch eine Aktion der Wirtschaft, laut und es kommen keine qualifzierten Kräfte, sondern unqualifizierte durch ein Asylgesetz, welches schon lange dem Missbrauch freigegeben wurde, durch Familiennachzug der anatolischen Cousine. Dann kamen die europäischen Sozialgesetze, die die wirtschaftlich noch funktionieren Gesellschaften in Europa der europäischen Armut zuführen wollen, alles verbunden mit dem Dogma dem Islamkritikverbot, welches islamkritische Stimmen in den Untergrund abdriften lässt und der Zersplitterung Vorschub leistet. Die Islamkritik ist auch angesichts der aktuellen Entwicklungen vor unser Haustür (genannt Arabischer Frühling, der zum totalitaristischen Winter verkommen ist und natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat) nunmher noch immer nicht gesellschaftsfähig und kann sich leider nur in Nischen wie Blogs oder Kleinstparteien etablieren. Somit liegt nicht unbedingt das Hauptverschulden in den kleinen Splittergruppen, sondern in dem politischen Großwillen die Islamkritik von der öffentlichen Diskussion fernzuhalten. Dies gelingt bis heute in den Hauptmedien besonders gut. Alle Thesen der Islamkritiker, der ernstzunehmenden Islamkritiker, werden nicht öffentlich diskutiert, dürfen nicht öffentlich diskutiert werden, da man befürchtet, einen Aufstand der gewaltsamen Art im Sinne des Rechtsradikalismus herauf zu beschwören, obwohl geflissentlich vergessen wird, wer für diese Zustände in Europa verantwortlich war und noch immer ist. Islamkritiker werden noch heute als Boten an den medialen Pranger gestellt mit bezahlten Gutachten von linken Instituten untermauert. Dass sich die Islamkritikszene da zersplittet, ist doch wohl kaum ein Wunder.

    Gefällt mir

  2. Sorry, der letzte Satz habe ich nicht zu Ende geführt: wurde, angeht, so ist sie in aller Regel sachlich fundiert. Es gibt einige Blogs, die fundierte Argumentationen bereithalten, die m. E. geeignet sein müssten, Gegenstand von öffentlichen Diskussionen zu sein, z. B. „Der Prophet des Islam“.

    Gefällt mir

  3. Der obige Artikel reflektiert zum großen Teil recht gut die aktuelle Lage. Doch auch hier wäre es klüger, genauer zu differenzieren bzw. Entwicklungen zu beschreiben, die zu dieser Lage geführt haben. Und dies ganz konkret. Zu Beginn der organisierten Islamkritik, zur Zeit als PI entstand, war der Blog ein Forum aller Facetten der Islamkritik. Erst im Laufe der Jahre hat sich der rechtskonservative, neoliberale, radikal christlich-religiöse und reaktionäre Flügel durchgesetzt. Mentor dieser Bewegung war und ist Christian Herre. Der absolute Tiefpunkt ist natürlich mit dem Blogger „kewil“ erreicht worden. Ein ressentimentgeplagter Hassprediger, der dort jetzt seine Anhänger findet. Die gleiche Entwicklung hat der Verein Pax Europa durchgemacht. Früher eine Gemeinschaft von Liberalen, Bürgerlichen, Linken und humanistischen Christen – heute eine Ansammlung von passiven Karteileichen, die von dem dumpf-reaktionären und korrupten Willi Schwend geführt wird. Jeder Versuch, Pax Europa mit seriösen Islamkritikern aus Wissenschaft und Gesellschaft zusammenzuführen, wurde von dem Vorsitzenden erfolgreich bekämpft. Darauf hin haben sich viele abgewendet. Anspruchsvolle Islamkritik ist eigentlich per se links – weil sie Kritik an einer rechtsradikalen Herrschaftsideologie ist. Die heutige multikulturelle Linke ist aber nicht links, sondern neoliberal. Was die Not wenden könnte, wäre eine Vernetzung aller humanistischen Islamkritik. Die heutige rechtsreaktionäre Islamkritik hat keine Zukunft, weil sie keine Wertebasis hat.

    Gefällt mir

  4. Es war schon immer so, dass die, die an der Macht sind, das Volk in verschiedene Lager teil (teilen läßt). Es wird es ein Rechtextremismus heraufbeschworen, der gar keiner ist. Alles was heut rechts von der Mitte ist, wird mittleweile als Rechtsradikal verschrieen. Und der deutsche Michel macht das, was er immer gemacht hat: Den Kopf einziehen, mal will ja schließlich nicht zu den Bösen gehören. Und so schaukelt sich das politische Gleichgewicht in Deutschland von Wahl zu Wahl.

    Gefällt mir

  5. Ich finde den Beitrag nicht schlecht, aber ich habe Zweifel, ob ein gesellschaftlicher Konsens für eine Islamkritik über die ideologischen Grenzen hinaus gefunden werden kann. Die Abneigung zwischen den linken und rechten Gruppen ist doch sehr groß und gerade für die Linken sind die moslemischen Migranten eher Anlass zur Hoffnung auf neue Wählerstimmen denn Anlass zur Sorge.

    Zudem gehe ich persönlich davon aus, dass der allergrößte Teil der Nichtwähler gefrustete liberal-konservative Leute sind, die auf eine wirkliche Alternative recht von der Mitte warten. Hier ist ein Potential von etwa 20% aus dem Stand heraus möglich. Damit ließe sich dann durchaus Politik machen.

    Gefällt mir

  6. Und wie stehst du zu der Nähe zwischen Links und dem Islam?
    Hier wird es genau beschrieben:
    Islam and the Left – Two Sides of the Same Coin
    http://sultanknish.blogspot.com/2010/06/islam-and-left-two-sides-of-same-coin.html
    Also mal Butter bei die Fische…

    Gefällt mir

  7. Charakteristisch ist das einseitige Gejammer der Kristusgläubigen, dass sie so stark unter Islamattakken zu leiden hätten, Andere welche sich nicht zu dieser Religion zählen anscheinend nicht. Bisher habe ich nicht gesehen, dass diese sich dieser Attakken erwehren würden, ja sie Dialogisieren sogar mit dem Islam, in der Hoffnung, die verbleibenen leichtgläubigen Schäfchen untereinander redlich zu teilen! Es sollte sich ja seit 1.400Jahren Islamaggression langsam herumgesprochen haben, dass Islam nicht Friede ist sondern Mord und Totschlag. Aber so wie es aus den Türkenkriegen bekannt ist haben diese Pfaffen immer schnell, samt ihrer Prätiosen, das Weite gesucht und die heiße Kartoffen Islam mussten die Ungläubigen aus dem Feuer holen. Wenn die Gefahr vorbei war, kamen sie wieder und ließen sich von dem leichtgläubigen Volk bedienen.

    Gefällt mir

  8. Von den Kurden können wir lernen wie man mit Invasoren umgeht,wenn sie über die Grenze geschickt werden, wie zB. von Erdogan nach Syrien zu den Kurden:
    http://www.diekurden.de/news/westkurdistan/quellen-der-ypg-70-bandenkaempfer-in-sere-kaniye-getoetet-4520116/
    Denn, die Kurden lassen sich nicht so einfach übertölpeln wie wir Europäer.
    Erdogan schickt auch seine Invasoren nach Mitteleuropa um uns zubesetzen,

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: