Wege gegen den Bombenterror.

ogrish-dot-com-madrid-train-bombing-aftermath-30Der versuchte Anschlag, auf den Bahnhof der ehemaligen Hauptstadt Bonn, war ein weiterer Vorgeschmack auf das, was durch die Islamisierung auf unser Land noch zukommt. Bislang ist Deutschland vom islamischen Terror noch verschont worden, wenn man von alltäglichen Terror auf unsere Straßen und dem Anschlag eines Albaners, auf einen Bus mit GIs am Frankfurter Flughafen, absieht. Man kann nicht mehr sagen ob es Glück, der liebe Herrgott, oder einfach nur die Dummheit der „musel-manischen“ Bombenbastler war, die uns vor dem hinterfotzigen Wahnsinn der Rechtgläubigen bewahrt hat? Vermutlich alles zusammen. Der Verfassungsschutz war es in jedem Fall nicht!

Inzwischen gibt es schon eine lange Liste islamischer Terrorversuche in Deutschland. Vom Olympia Massaker ´72, über die fehlgeschlagenen Bombenanschläge auf die Züge am 31. Juli 2006, die vereitelten Anschläge der Sauerlandgruppe, bis hin zum gescheiterten Attentat von Bonn.  Die Liste der in Deutschland versuchten Anschläge ist lang! Seit 9/11 gibt es fast jedes Jahr einen, aus  irgendeinem Grunde, mißlungenen Anschlag. Wieviel nicht ans Licht kommt steht in den Sternen. Auf Dauer wird diese Bedrohungslagen zweifelsohne zum Bügerkrieg führen.

Auf ewig wird Deutschland nicht das Glück haben ungeschoren davon zu kommen. Irgendwann wird auch unsere Realität von einer bunten Multikultiwelt, durch einen perfiden Anschlag getrübt werden und einige Träumer werden aus ihren Träumen gerissen und dann wild um sich schlagen. Bei einigen wird dann in kürzester Zeit die Erkenntnis heranreifen, dass sie lieber doch nicht in einem Land mit permanenter Gefährdungslage leben wollen – auch nicht wenn es so schön bunt ist. Gerade von diesen Leuten, die sich vor kurzen noch als beispielhafte Gutmenschen fühlten, wird aus Toleranz Hass werden.

madrid-train-bombingBisher geht das ganze Land unterbewusst davon aus, dass es in Deutschland nie einen erfolgreichen Anschlag geben wird, so groß ist das Vertrauen in unsere Überwachung und die Dummheit der Rechtgläubigen schon gewachsen. Über den Fall der Fälle will niemand nachdenken. Man darf es eigentlich auch gar nicht. Ob es Notfallpläne für einen solchen Fall gibt ist fraglich, da solche Rechnungen als unmoralisch gelten und auch keine gesetzlichen Maßnahmen vorgesehen sind. Wie sollte man auch auf ein Szenario vorbereitet sein, dass unbegrenzte Möglichkeiten beinhaltet? Jeden Einzelfall wird man nicht berücksichtigen können, aber wir sollten wenigstens für den schlimmsten Fall vorbereitet sein. Dieser Ernstfall tritt spätestens dann ein, wenn durch einen solchen Anschlag, der Einsatz der Bundeswehr im Inneren notwendig werden sollte. Spätestens dann müssen wir die Freiheit der Bundesrepublik am Hauptbahnhof Bonn verteidigen und nicht mehr am Hindukusch!

Aber welche Maßnahmen sollte die Bundeswehr dann ergreifen? Für die Jagt nach Bombenlegern ist die Bundeswehr weder ausgebildet, noch ausgerüstet. Ein Einsatz der Armee im Inneren kann nur der Kontrolle von Menschen im Allgemeinen dienen. Sollte dieser Fall eintreffen, dann kann man nur hoffen, dass sich die Bundeswehr der richtigen Menschen annimmt und nicht die Deutschen kontrolliert, um Muslime vor dem Mob zu schützen, der nach einem erfolgreichen Anschlag losbrechen wird. Dieser Mob wird nicht aus denen bestehen, die heute schon vor den Auswirkungen des Islams auf unsere Gesellschaft warnen, sondern aus denen, die jetzt noch an eine multikulturelle Gesellschaft glauben und dann schlagartig eines Besseren belehrt werden. 12 Jahre nach 9/11 wird sich auch das Verhalten der Gesellschaft, zu einen real existierenden Anschlag, geändert haben. Der Islam ist seit Jahren in den Fokus der Berichterstattung gerückt. Die Aufklärung über den Islam, wird den Irrglauben an Einzelfälle zunichte machen und es wird zu gewalttätigen Ausschreitungen gegenüber von Muslimen kommen.

victimiraqburnedcrisp01500x347-viSelbst wenn es nach dem ersten verheerenden islamischen Anschlag, in der Geschichte der Bundesrepublik, zu einer Beruhigung der Lage kommen sollte, wird auf lange Sicht das Verhältnis zu den Muslimen nicht wieder aufzubauen sein. Sobald ein Anschlag erfolgt ist muss man sich ernsthaft darüber Gedanken machen, wie man eine dauerhafte, gesellschaftliche Spannung wieder abbauen kann. Jeder weitere Anschlag wirkt dem entgegen. Wobei das Risiko eines weiteren Terroraktes, in einer solchen Situation, eher zunimmt als ab! Eine Kette von Anschlägen würde wohl kein gemeinsames Zusammenleben, oder auch nur ein Nebeneinander, nicht mehr zulassen.

Um dann nicht in einen Bürgerkrieg abzudriften, nur weil gewisse abgehobene, elitäre Kreise weiterhin an Ihrem bunten Utopia festhalten wollen, sind einschneidende Maßnahmen notwendig.  Schon nach einem ersten Anschlag sollte es zu Internierungen, der bereits bekannten Islamisten, kommen. Nach offiziellen Annahmen besteht dieser Personenkreis aus bundesweit 5000 Personen. Da aber 5 Millionen Muslime in Deutschland leben, von denen angenommen wird, dass 2% einer radikalen islamischen Richtung angehören, wird die Menge, der zu internierenden Leute. auf über 100.000 ansteigen. major_general_william_devereauxDie Internierung zöge weitere Radikalisierungen, der im Lande lebenden Muslimen, nach sich. Wie eine solche Maßnahme in Deutschland aussehen würde, kann man sich leicht vorstellen. Die Kapazitäten der Gefängnisse sind bereits jetzt mehr als ausgelastet. Für solch eine Internierung müssten neue Kapazitäten in Lagern geschaffen werden. Was das dann für ein Bild auf Deutschland wirft sei mal dahingestellt. Eine von uns Deutschen erzwungene Segregation der Muslimen löst aber immer noch nicht das Problem, dass wir auch auf Weiteres über 5 Millionen Muslime im Land haben werden. Denn selbst wenn wir es schaffen würden, bei einer Eskalierung des schwelenden Konflikts, die Kontrolle durch Abschottung zu behalten.

Es wäre dann noch keine Abschiebung durchgeführt!

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