Links? Rechts? – Hauptsache dagegen!

VVJIn letzter Zeit häufen sich scheinbar Fälle, in denen auch linke Gruppen den Islam kritisieren. Dies wird in den eher rechtslastigen Blogs mit Verwunderung zur Kenntnis genommen. Selbst ein PI-Kewil hat sich diesbezüglich schon Fragen gestellt – was sogar noch verwunderlicher ist.
Eigentlich sollte es nicht weiter verwundern, aber in rechtslastigen Kreisen gilt der Linke immer noch als Hauptfeindbild, teilweise noch vor den Moslems! – Aber warum eigentlich?

Nun, darauf gibt es bereits seit Jahren eine Antwort und die britische Komikertruppe Monty Pythons hat dies bereits, in ihrem 1979 erschienenen, christenverachtenden Hetzfilmchen, „Das Leben des Brian“, hervorragend erklärt.
Der ausschlaggebende Satz ist: Es gibt Typen, die wir noch mehr hassen als die Römer: diese verfluchten Judäischen Volksfrontmistkerle. – Oh ja… ja. Spalter – Und diese Populäre Volksfront.“
Damit wäre eigentlich schon alles gesagt. Aber viele links- und rechtslastige Regimekritiker bekämpfen sich lieber gegenseitig, anstatt den gemeinsamen Feind, in Form von Regierung und Muslimen, zusammen zu bekämpfen. Die Fronten verlaufen eigentlich nicht mehr zwischen Links und Rechts. Die eigentliche Front verläuft inzwischen entlang der israelisch-palästinensischen Grenze, und das mitten durch Deutschland.
Im Prinzip kann man sowohl Linke als auch Rechte in 2 Lager einteilen: Israelfreundliche Rechtslinke, oder islamfreundliche Linksrechte. Die alten Unterteilungen haben keinen Bestand mehr. Inzwischen verbrüdern sich linke mit rechten Antisemiten: Dies den betreffenden Blogs und Mitstreitern mitzuteilen, wollen wir an dieser Stelle den Lesern von 50Pf überlassen. Bitte seid so gut, und verteilt diesen Artikel in der entsprechenden Bloggosphäre.

Es müsste doch langsam einmal Zeit werden, um neue Allianzen zu schmieden. Im Moment gibt es dringlichere Probleme, als sich über linke und rechte Begrifflichkeiten zu streiten. Man sollte den gemeinsamen Feind als gemeinsamen Nenner haben und nicht die verschwimmenden Unterschiede, in den Auffassungen zu sekundären politischen Themen, als Anlass nehmen, sich gegenseitig zu bekämpfen. In diesem Artikel hat PI trefflich beschrieben, was die Islamkritik vom Faschismus der NPD unterscheidet. Ähnlich verhält es sich bei eher linken Gruppierungen, wie der  Gruppe Phoenix. Diese Gruppe gibt sich zwar kommunistisch, ist sich aber nicht zu schade, die „israelsolidarischen Antifas“ in Schutz zu nehmen. Bei Wortschöpfungen, wie „Israelsolidarische Antifas“, dürften in rechtskonservativen Kreisen sämtliche Sicherungen durchbrennen. Dieser Begriff übersteigt aber mit Sicherheit das Vorstellungsvermögen von Herrn Kewil um ein Vielfaches!

Langsam sollte auf beiden Seiten endlich die Vernunft reifen, sich zusammen zu tun, um gegen unseren politischen Islamheuchler und Volksverblöder vorzugehen. Wenn wir eine breite Unterstützung gegen den antidemokratischen Islam haben wollen, dann müssen wir uns der breiten Bevölkerung zuwenden. Der Rechtskonservativismus hat keineswegs die Kritik am Islam für sich gepachtet und wird als, wenn auch demokratische Rechte, nur ein Nischendasein führen, ohne die geringste Chance auf breite Unterstützung aus dem Volk. Die, mit großem Abstand erfolgreichsten Vertreter der Kritik am Islam, sind nach wie vor Parteimitglieder der SPD. Sarrazin und Buschkowsky haben das Thema in das Licht der Öffentlichkeit gerückt. Sie hätten die breite Unterstützung der Deutschen, erheben aber keinerlei Anspruch darauf, den Kampf gegen den Islam anzuführen. Dennoch gilt ihnen unser Dank, für die von ihnen geleistete Vorarbeit, auf dem Weg zu einem freien Europa. Dies sollte von den Rechtskonservativen niemals vergessen werden.

Aber solange die eher rechtslastigen Islamkritiker, rund um PI, Kewil, PRO und Stürzenberger, nicht bereit sind, auf Attacken gegen die „linksgrünversifften Kommunisten“ zu verzichten, – solange weiterhin Alles diffamiert wird, was irgendwie skeptisch gegenüber Atomkraft und unvoreingenommen gegenüber sozialen Aspekten ist, – solange braucht man auch nicht anfangen, um eher linkslastige Islamkritiker zu werben. Dieses Problem der Intoleranz, gegenüber der linkslastigen Islamkritik, besteht hauptsächlich im rechtskonservativen Lager. Seitens der Linken bestünde durchaus die Bereitschaft, die Hand zur Zusammenarbeit zu reichen. Doch bislang wurde diese immer ausgeschlagen. Man möchte ja partout nichts mit irgendwem zu tun haben, der auch nur den geringsten Anschein erweckt, Links zu sein. PI täte in dieser Beziehung gut daran, sich von Herrn Kewil zu trennen, der durch seine Ostvergangenheit derart geprägt ist, dass er sich in den  bundesrepublikanischen Verhältnissen von heute nicht mehr zurechtfindet. PI stellt nur noch einen Spiegel, des vollkommen verschobenen Weltbildes, eines alten Mannes aus der DDR dar. Dabei könnte dieser Blog soviel mehr leisten, als die Verbreitung die Hetze gegen Linke, Grüne, Schwule und sonstige Andersdenkende.

Eigentlich sind Blogs wie PI vollkommen überflüssig für den Kampf gegen die Islamisierung Europas. Technisch gesehen werden in solchen Blogs ohnehin nur Zeitungsartikel aus Regionalzeitungen ausgeschnitten und aneinander gereiht. Als Gesamtbild ergibt sich dann eine Darstellung, aller islambezogener Aktivitäten, in konzentrierter Form. Auch Blogs wie Zukunftskinder und Reconquista Europa, u.a. funktionieren auf diese Weise.
Von Gruppierungen wie der GDL und ihrem Kindergartenableger, der „Identitären Bewegung“, ist ohnehin nicht viel zu erwarten.
Es spielt es auch überhaupt keine Rolle, ob Herr Stürzenberger, mit dem Koran in der Hand, am Stachus steht – oder nicht. Selbst wenn er seine 30.000 Unterschriften rechtzeitig zusammenbekommt, er wird irgendwann feststellen müssen, dass es in Bayern keine Demokratie gibt und man ihm diverse Vorwände liefern wird, um sein angestrebtes Volksbegehren zu verhindern. Im Prinzip  ist Stürzenberger durchaus mit Don Quichotte vergleichbar. Aber sein Engagement fordert unsere Anerkennung.

Ein gutes Beispiel, für die Zersplitterung der islamkritischen „Neuen Rechten“, ist die Kluft zwischen der PRO-Partei und der Freiheit. Während sich Die Freiheit gegenüber geringsten braunen Nuancen abzugrenzen weiß, stehen bei PRO die Scheunentore nach Rechtsaußen sperrangelweit offen. Dort hat man keinerlei Berührungsängste zu den REPs und der NPD. Deshalb ist Pro auch keineswegs tragbar, im demokratischen Kampf gegen die Islamisierung. Rouhs ist, als ehem. NPD-Mitglied, ohnehin für die  Islamkritik nicht tragbar und bei Beisicht lassen sich diverse psychische Auffälligkeiten feststellen, in Bezug auf sein Ego. Insgesamt gesehen ist die PRO-Partei, im Kampf gegen den Islam „wenig hilfreich“, wenn nicht sogar kontraproduktiv. Viele PROler werden sich jetzt vor den Kopf gestoßen fühlen, aber Euer Fisch stinkt vom Kopf her!
Neugründungen von Parteien haben ohnehin keinerlei Chance mittelfristig etwas zu erreichen. Sie scheitern grundsätzlich erst mal an der 5% Hürde. Von absehbaren Mehrheitsverhältnissen und einer Koalitionsfähigkeit, sind diese Parteien weit entfernt. In der parlamentarischen Politik liegen heute alle Hoffnungen auf Herrn Steinbrück und der SPD, der auch aus dem rechtskonservativen Langer, wegen seiner finanziellen Verfehlungen und seiner Zugehörigkeit zu einer eher linken Partei, massiv angegriffen wird. Dennoch stellt die SPD die einzige Alternative, zur – ach so rechtsliberalen – Islamisierungspolitik von Frau Merkel dar.

Wenn wir wirklich eine Islamisierung in Deutschland verhindern wollen, dann bleibt uns nichts Anderes übrig, als neue Wege zu gehen und uns von konservativen Dinosauriern, á la Kewil & Co., zu verabschieden. PI ist ein Auslaufmodel, dass im Internet dazu beigetragen hat die Kritik am Islam anonym zu kommunizieren. Mehr aber auch nicht!
Die Zukunft liegt ohnehin in der Kommunikation von Mensch zu Mensch. Wir müssen die Straße und die Institutionen für uns erobern, ohne uns gegenseitig, wegen anderer Themen, zu bekämpfen.

Begriffe wie „Rechts“ und „Links“ dürfen bei der Bekämpfung des Islamofaschismus keine Rolle mehr spielen!

[ Eignungstest für die V.V.J. – Volksfront von Judäa ]

9 Antworten

  1. Den Versuch Links und Rechts zu vereinen hat es meiner Info nach
    schon mal unter Herrn Hitler gegeben , die Linken wollten aber nicht .
    Die Politik des Herrn Hitler hat sich auch gar nicht so sehr von dem
    was die Linken mögen unterschieden ! Man könnte die Zeit des
    3 Reichs auch als NationalSoziKomunismus bezeichen .
    Unter Herrn Hitler gab es für die Arbeiterschaft bis dahin für unmöglich
    gehaltene Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und Sozialleitungen .

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    • Du hast total viel von der Geschichte verstanden!
      Bravo! Das Deutsche Reich = Deutschland ?
      Ja, jetzt rück mal raus mit der Sprache
      bevor du deine Stimme beider Wahl
      Posse abgibst und in der Urne
      das Schweigen wie ein Grab
      auch weiter vier Jahre
      durch hältst, gell?

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  2. 3x Hitler! – Wer bietet mehr?

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  3. Ausgerechnet die SPD als alternatve anzubieten die sofort wenn es reicht mit den Grünen regieren würde kann ja nicht ihr ernst sein.=)

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  4. ps ohne Addy xd

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  5. Stimmt! – Merkel ist „alternativlos“!

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  6. Auf diesem Marsch führen viel Wege nach Rom!
    Nachdem nun mit der Gruppenbildung ein allgemeiner Erfolg erkennbar ist und PI daran seinen Anteil hat, gilt es weiterhin getrennt marschieren und gemeinsam schlagen!
    Da nunmher die Erkenntnis vorliegt es Ist schließlich diese “religion” aus einer Infektion mit Rattenbakterien, durch einen Flohbiss, im Bakterienfieber entstanden und dieser Religionserfinder ist dann auch an dem Bakteriengift in den Armen seiner kindlichen Gattin verstorben.Aber diese Tatsachen werden leiderverschwiegen.
    Nur die dumme Menschheit lässt sich von soeinem Lügengespinst hundete Jahre am Nasenring herumführen!
    Zweck dieser ganzen Chose war seit Anbeginn, leichter Sieg gegenüber allen Gegnern und maßlose Bereicherung aus den Besiegtenund das müssen und können wir uns nicht gefallen lassen, auch wenn einige Dummköpfe uns das schmackhaft machen wollen.

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