Jakob A. – Im Zweifel den Arsch offen!

Wenn das Papi wüsste! Was für eine Schande für die deutsche Presselandschaft ist dieser Herr Augstein überhaupt? Und wieso darf der Typ seine Nülle beim SPIEGEL abdrucken? Man möchte ja niemanden für seine Herkunft schelten, aber Jakob A. hat im Moment voll in einen Honigtopf mit brauner Scheiße gegriffen und ist daran hängen geblieben. Er begeht sogar noch Blasphemie. Von Interessen und Werten ist da die Rede. Und vom inflationären Gebrauch von Wörtern wie „Antisemitismus“, nur um im nächsten Satz auf die Besatzungspolitik Israels zu sprechen zu kommen.

Jakob A. ist ein Vertreter jener Kaste, die von ´68ern großgezogen wurde und jetzt innerlich zerrissen ist, ob er nun gegen die Revoluzer revolutionieren soll oder deren Revolution fortführt. Jakob A. versucht offenbar beides. Scheinbar gibt es 2 Arten von Judenfeinden. Solche die Judenfeinde sein dürfen, weil sie gute Judenfeinde sind und solche Judenfeinde, die keine Judenfeinde sein dürfen, weil sie richtige Antisemiten sind. Die Entscheidung, wer ein Israelkritiker und wer ein antisemitischer Judenfeind ist, fällt seit jeher der SPIEGEL.

Es gibt auch Judenfeinde, die nur deshalb antisemitische Judenfeinde sind, weil sie Israel nicht kritisieren. Wer keine Kritik an Israel übt ist automatisch ein Nazi. Und wer israelkritische Israelkritiker kritisiert, aber keine Kritik an Israel selbst leistet, ist ein antisemitischer Nazi.

Nazi“ ist eigentlich das Schimpfwort mit der größten Inflationsrate unter den Modewörtern. Dahinter kommt nur noch „Drecksdeutscher“ und „Biodeutscher“. Man kann sich ja fast schon auf die Straße stellen und sagen: „Ich bin ein Nazi – und das ist auch gut so!“

Keine Sau regt sich heute noch über Nazis auf. Aber klein Jakob hat den linksintellektuellen Antisemitismus mit der Muttermilch in seinem Journalistenhaushalt aufgesogen. Er kennt es nicht anders als Israel dafür zu kritisieren. Dass Israel ums Überleben kämpft, inmitten von vom Islam verblödeten, blutrünstigen Arabervölkern. Er ist nicht in der Lage darüber zu reflektieren, was morgen passiert, wenn Israel heute seine „Besatzungspolitik“ aufgäbe. Warum kritisiert Herr Augstein nicht einmal die Besatzungspolitik Polens in Schlesien? Das ist im Endeffekt das Gleiche.

Es kommt immer darauf an wer was kritisieren darf und wer die Meinungshoheit über den Stammtischen hat. Letztere läßt sich perfekt selber herstellen, wenn man bei Springer an der Presse steht und schon in zweiter Generation verkündet was man sagen darf und was nicht.

Die Herren Augstein sind schuldig, an den ungeschriebenen Verboten in Sachen Meinungsäußerung in Deutschland. Sie erklären dem Volk was es zu denken und glauben hat und was man besser nicht glaubt und worüber man nicht nachdenken darf. Wer die Einheitsmeinung abdruckt, sich aber, von der von ihm verbreiteten Einheitsmeinung entfernt, sich dann wundert, daß er dafür gescholten wird, der braucht sich dann auch nicht zu rechtfertigen und auf die, von ihm bestimmten, Werte berufen. Der Fratzke weiß offensichtlich nicht, daß das Wörtchen „Antisemitismus“ mit Juden nichts zu tun hat.

Wikipedia hierzu: Als Semiten werden (historische) Völker bezeichnet, die eine semitische Sprache sprechen. Der deutsche Historiker August Ludwig von Schlözer prägte 1781 den Begriff mit Bezug auf die Völkertafel der Genesis – siehe dazu Semitismus. Nach einem biblischen Mythos führte Abraham seine Abstammung auf Sem, den ältesten Sohn Noachs zurück. In Anlehnung daran bezeichnete man in biblischer Zeit alle Völker des Nahen Ostens, die sich als Nachkommen Abrahams betrachteten, als „Söhne des Sem“.

Antisemiten unterscheiden sich heute in Israelkritiker und Islamkritiker. Es ist daher nicht verständlich warum nur die einen Nazis sein sollen und die anderen ihren Schwachsinn, aus dem Geiste von Toleranz und Freizügigkeit heraus, argumentieren dürfen. Wenn man schon ein Antisemit ist, dann sollte man wissen auf welcher Seite man steht. Es ist ein innerantisemitischer Konflikt! Israel sollte für uns Deutsche wie ein 17. Bundesland sein, das es zu verteidigen gilt. Im Moment sind wir eher gezwungen uns selbst zu verteidigen, gegen die Heerscharen, die uns der Geist von Augsteins „Vater“ in unser Land spült. Da ist Kritik an Israel ein nicht zu überbietender Luxus, den wir uns nicht leisten können, weil wir demnächst selbst als „Besatzungsmacht“ in Neuköln auftreten müssen!

Oder um es mit einem Zitat von Martin Walser zu sagen: „Es wäre toll, wenn man durch die Bestätigung dessen, was in der Welt passiert, die Welt günstiger verändert, als wenn man sie kritisiert.“

3 Antworten

  1. ich werde noch zumm Stammleser.

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  2. ‚Augstein‘ hat den Bogen weit überspannt. Wir werden jetzt seinen Nieder- und Abgang bewundern dürfen. Leider nicht die Enteignung seines ererbten und nicht durch eigene Hänge erschaffenden Reichtums. Dennoch bete ich zu G-tt, dass er ihn in den freien Markt ohre Helferlein und ohne Anspruch auf Harz4 abkübeln wird.

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  3. Wie heute bekannt wurde, muss Herr „Augstein“, der einen großen Teil seines „väterlichen“ Erbes in die von Kommunisten gegründete Zeitung „Freitag“ investiert hat, dieser Tage 25% seiner Angestellten entlassen. Seine Zeitung war wohl nicht links genug für diese Welt. Porsche fahren und Champagner schlürfen kann dieser Salonbolschewist aber gewiss noch so lange, wie seine Vasallen den SPIEGEL noch nicht in Grund und Boden gewirtschaftet haben. Doch auch dies, so meine Kaffeesatz-Prognose, wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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