Dieter Nuhr weiß ganz genau was der Unterschied zwischen Islam und Islamischen Staat, bzw. Islamismus ist. – Es gibt keinen!

DIE WELT: “Nuhr verwechselt Islam mit dem Islamischen Staat”

“Dieter Nuhr ist von einem Muslim wegen Religionsbeleidigung angezeigt worden. Nun werfen Islamforscher dem Kabarettisten Diffamierungen vor. Der Zentralrat der Muslime rät zur Gelassenheit.

Kritik an den Äußerungen von Dieter Nuhr zum Islam kommt nicht mehr nur von muslimischer Seite. Ein Muslim aus Osnabrück hatte den Kabarettisten angezeigt. Migrationsforscher Klaus J. Bade attestierte Nuhr nun mangelndes Verständnis für die Religion: “Da verwechselt einer den Islam mit dem Islamischen Staat“, sagte der Migrationsforscher Klaus J. Bade der “Welt”. “Das hat in etwa so viel miteinander zu tun wie eine Kuh mit dem Klavierspiel.”…  Weiterlesen bei DER WELT

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Die Generation unserer Eltern

Janis Merkel 01

Mache nennen sie auch die 68er. Aber das ist nicht ganz richtig. Unter 68er versteht man eigentlich nur gewisse alte Linke. Wir wollen aber die gesamte Generation, der heute 60-70 Jährigen, behandeln. In Zeitungen stehen manchmal Artikel, in denen sich ein Autor verwundert fragt; warum z.B. „Islamophobie“ bei jungen Menschen so großen Zulauf hat? – Ja, warum wohl? Inzwischen ist in Deutschland die sogenannte 3. Generation in ihren besten Jahren. Und sie hasst ihre Eltern, aus der Generation der Nachkriegsgeborenen, genauso, wie die 68er ihre Nazi-Eltern gehasst haben. 

Wer heute in Deutschland zu den jungen Erwachsenen – also alle unter 40 – zählt, der lebt in einer Welt die von alten Leuten dominiert wird. Eine Leitgeneration von Nachkriegskindern, die heute zu den dekadenten Alt-Hippies und Internetausdruckern zählt. Eine ganze Generation, geprägt durch die Erziehung unserer „Nazi-Großeltern“, die in ihren Jugendjahren gegen das postfaschistische Establishment gekämpft hat und nicht wusste wann sie damit aufhören soll. Sie verstehen ihr falsches Handeln heute eben so wenig, wie mancher Alt-Nazi, in den jungen Jahren der Bundesrepublik. Vermutlich dürfen wir uns in Zukunft im eigenen Land unserer Haut in einem Bürgerkrieg erwehren, während diese völlig bornierten und senilen Wohlstandssenioren, ihre Friedenslieder von der Parkbank aus trällern. Auf die Idee, dass ihr Multikulturalismus die ganze Scheiße angerichtet hat, werden sie natürlich nicht kommen.    Weiterlesen

NEU! 50Pf für Analphabeten – Bildergallerie

Für alle, die schon immer einmal die besten Memes von 50Pf auf einer Seite sehen wollten, haben wir jetzt die 50Pf – Memes-Gallerie eingerichtet. Da gibt’s zwar nichts zu lesen, aber der Louvre ist trotzdem teurer. Moderne Kunst ist auch wieder etwas anderes. Manchmal sagen Bilder einfach mehr als Worte. Optimal für Copy & Paste. Es darf geklaut werden ohne Ende. Einfach anklicken, anglotzen – und sich fragen was der Scheiß eigentlich soll? Von Dada bis Gaga ist alles dabei. Für große Lyrik sind andere zuständig!

Memes Gallerie Titel Bild

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DER SPIEGEL: Hitler ausgegraben

Spiegel HILTER ausgegraben

 Alles über Hitler auf 50Pf 

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Polizei fürchtet Krieg der Hooligans gegen Salafisten

Hooligans gegen SalafistenEin bemerkenswerter Artikel stand heute in der WELT: Polizei fürchtet Krieg der Hooligans gegen Salafisten. Schon interessant wovor sich die deutsche Polizei so alles fürchtet! Scheinbar ist in der deutschen Hooligan-Szene sowas wie Friede eingekehrt. In Zukunft dürfte bei Spielen, zwischen Alemannia Bielefeld und Eisbären Braunschweig, einträchtig geschunkelt werden, egal wer absteigt. Die deutsche Hooligan-Szene hat ein gemeinsames Feindbild entdeckt. Salafisten klatschen macht gemeinsam doppelt so viel Spaß.

Wir von 50Pf haben ja eigentlich gar keine Ahnung von Fußball. Es freut uns zwar wenn Deutschland Weltmeister wird – aber 2.Bundesliga muss ich mir nicht antun! In welcher Kurve sitzen da eigentlich die Rechten Hooligans? Ach, egal. In jedem Fall haben diese Fußballfans, mit übersteigertem Aggressionspotential, sich jetzt verbrüdert und wollen Salafisten in Schweineblut ersäufen. Wie kleine Kätzchen, nur dass sich da kein Tierschützer aufregt. Von „Kopfschüssen“, „Kanaken-raus“ und “Wir werden die Salafisten dorthin zurückschicken, wo sie hingehören”, soll dann auch noch die Rede gewesen sein. Die Polizei befürchtet allerdings; „Es kann zu wirklich schlimmen Ausschreitungen kommen, zu Straßenkämpfen.“ Ach, ne? – Was war das eigentlich letzte Woche in Hamburg, Celle und Stuttgart? In Zukunft können die Beamten in solchen Fällen mit Unterstützung vom DFB rechnen. Vielleicht hätte man letzte Woche einfach von St. Georg nach St. Pauli telefonieren sollen!

DIE WELT: Sie alle eint plötzlich nämlich ein gemeinsames Ziel: der radikale Islam. Und das Fatale an dieser Strategie ist: sie scheint derzeit in der Gesellschaft mehrheitsfähig zu sein. “Diese Gruppen nutzen das momentan sehr populäre Anti-Islamismus-Ticket, um ihr menschenverachtendes Weltbild zu transportieren”, sagt der Fanforscher Robert Claus von der Universität Hannover.

Och, wie schrecklich! Auch noch in der Gesellschaft mehrheitsfähig? Neulich noch Sommermärchen, heute schon menschenverachtendes Weltbild. – Ja ne, is klar! Fußball ist ja auch sowas von doof. 22 Hooligans rennen einem Salafisten hinterher und die Hatz dauert 90 Minuten. Notfalls geht es in die Verlängerung und wenn dann immer noch keine Entscheidung gefallen ist – Kopfschießen! Noch entsetzlicher ist was die WELT über Hooligans in den Sozialen Medien schreibt: „Bilder von brüllenden Affen werden neben die Porträts von vermeintlichen Hass-Predigern montiert.“ – Ach ne, wer macht denn sowas?    Weiterlesen

Stoppt endlich die Flüge, Ihr VOLLIDIOTEN!

Ebola airplane CocktailEs tut uns leid, aber wir müssen schon wieder einen dieser hypochondrischen Artikel über ein Virus schreiben, das uns hier immer mehr Sorgen macht. Es ist zwar nicht unsere Absicht Panik zu verbreiten, aber irgendwie haben wir den Eindruck, dass dieses Ebola-Virus von gewissen europäischen Eliten nicht ganz ernst genommen wird. Im Moment scheint es, dass es in Brüssel mehr Angst vor einer schlechten Presse gibt, wenn man die Einreise aus den Ebola-Staaten untersagt, als vor der eine Pandemie in Europa.

Es kann doch nicht so schwer sein die Einreise aus den betroffenen Staaten zu untersagen und rückkehrende Einsatzkräfte für 21 Tage unter Quarantäne zu stellen? Scheinbar ist dies aber nicht gewollt. Man setzt lieber ganze Kontinente dieser Epidemie aus, als ein paar Afrikanern die Ausreise zu untersagen. Ist die Sache noch nicht ernst genug, dass drei afrikanische Staaten mit 20 Millionen Einwohnern demnächst fast ausgerottet sein könnten, weil die Weltgemeinschaft sich nicht mehr zu helfen weiß? Steht das Recht auf Reisen, eines infizierten Negers, wirklich der Gesundheit der restlichen Weltbevölkerung gegenüber? Ist es wirklich wahr, dass die einfachsten Eindämmungsmaßnahmen einfach nicht angewendet werden, so dass sich das Problem auf andere Erdteile überträgt? Angesichts der Tragweite, dieser immer noch unbehandelbaren Ebola-Epidemie, sollte doch wirklich alles dafür getan werden, damit die Epidemie begrenzt wird? Wieso kann ein Liberianer seine Familie in Texas besuchen und fliegt dabei über Brüssel und Washington? Reicht es etwa noch nicht, dass dieses Virus gerade drei Staaten in die Knie zwingt? Muss man wirklich noch andere Krisenherde produzieren?

Die Welt täte gut daran Ebola auf Westafrika zu begrenzen und die ganze Region unter Quarantäne zu stellen. Inzwischen sollten die Medien doch schon genug Aufklärungsarbeit geleistet haben, um der Welt zu erklären, wie dieses Virus übertragen wird und wie die Krankheit verläuft. Angesichts der hohen Fallzahlen in Westafrika und einer unbestimmten Dunkelziffer, von schätzungsweise 200%, kann man wohl davon ausgehen, dass diese Epidemie dort außer Kontrolle geraten ist. Dann sollte die Weltgemeinschaft doch zumindest das Problem auf die Region beschränken. Man ist zwar nicht in der Lage genug Quarantänestationen in den Ländern aufzubauen, aber der Herr Mbimbo Obombo (Name von der Redaktion geändert), jettet mal schnell von Monrovia, via Brüssel und Washington, bis nach Texas.    Weiterlesen

Beim Adolf hätt’s das nicht gegeben!

Beim Hitler hätt's das nicht gegeben - AA Richtig geil! Sämtliche Kanaken schlagen sich die Köpfe ein, stechen sich gegenseitig mit Dönerspießen ab, hauen sich mit dem Knüppel auf den Kopf, oder werden vom Wasserwerfer über den Asphalt geblasen. Diese Woche ging echt gut los. Schade, dass es keine Toten gegeben hat. Es geht doch nichts über einen multikulturellen Schlagabtausch. Ein bisschen wie Oktoberfest, nur eben ohne Bier.

Im Prinzip haben wir ja gar nichts dagegen, wenn sich unsere orientalischen Mitbürger gegenseitig abstechen. Sollen sich die IS-Sympatisanten doch in die Luft sprengen. Wir sind diesbezüglich ein völlig liberales Blog. Wir können gar nicht genug davon bekommen! Es ist uns auch absolut egal, ob jetzt ein Jeside einem Türken das Messer in den Bauch rammt, ein Kurde einen Syrer erschlägt oder ein IS-Terrorist alle zusammen weg bombt. Aber warum müssen sich diese scheiß Kanaken ausgerechnet in unseren Innenstädten ihren scheiß Bürgerkrieg liefern? Kann man das im Nahen Osten nicht viel besser erledigen? In der Wüste gibt es wenigstens keine biodeutsche Mehrheitsbevölkerung, die sich zur nachtschlafenden Stunde darüber totärgern muss, dass sie den scheiß Polizeieinsatz, samt Wasserwerfer, von ihren Steuergeldern bezahlen darf. Da gibt es auch nicht tausende Beamte in Ritterrüstungen, die sich dazwischen stellen, sich mit Steinen und Flaschen bewerfen lassen und – wenn sie mit Messern, Spießen und Schreckschusspistolen angegriffen werden – noch nicht einmal zurückschießen dürfen!

An dieser Stelle wird es einmal Zeit ein unabhängiges Kurdistan zu fordern. Damit wir endlich ein Land haben, wohin wir diese abgefuckten Kanaken abschieben können. Wer Bürgerkriege exportiert, der soll sich bitte nicht darauf berufen können, dass er nicht in ein Bürgerkriegsland abgeschoben werden kann! Was sich in dieser Woche in Hamburg, Celle und Stuttgart abgespielt hat, war erst der Auftakt zu einem Bürgerkrieg in unseren Innenstädten. Wir betrachten Türken, Araber, Kurden und Jesiden ab sofort als Kombattanten. Sie haben in Deutschland nichts mehr verloren. Sie haben ihr Asyl hier dazu missbraucht, um genau diese Konflikte, vor denen sie angeblich wegrennen, auf unsere Straßen zu tragen. Wir fordern die sofortige Internierung der betreffenden Bevölkerungsgruppen in Lager, sowie deren sofortige zwangsweise Ausweisung. – Und liebe Bullen. Selbstverständlich darf geschossen werden!

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